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Blended Learning @ FB7

Medien in der Lehramtsausbildung

14. Mai 2018 | von Stella Jendrusch

LehramtDie Ausgabe Lehramt im Fokus der RWTH THEMEN (WS 2017/2018) gibt einen Einblick in die aktuelle Lehramtsausbildung der RWTH Aachen. Auch Prof. Sven Kommer ist mit einem Beitrag zur Medienbildung der zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer vertreten. Darin macht er darauf aufmerksam, dass Schülerinnen und Schüler an deutschen Schulen im internationalen Vergleich viel weniger “computer-und informationsbezogene Kompetenzen“ erwerben. Dies liege unter anderem an der Hemmschwelle für den Medieneinsatz im Unterricht, der durch eine umfassendere Vermittlung von Medienkompetenzen an zukünftige Lehrerinnen und Lehrer überwunden werden könne. Welche medienpädagogischen Kompetenzen für angehende Lehrer*innen eine Rolle spielen und wie genau die Umsetzung in der Lehramtsausbildung an der RWTH aussieht, kann in Kommers Artikel „Raus aus der Gutenberg-Galaxis“ (S. 70-73) nachgelesen werden.

Von L²P zu Moodle

08. Mai 2018 | von Harald Jakobs

Zum Sommersemester 2019 löst Moodle die aktuelle Lehr- und Lernplattform L²P als zentrales Lernmanagementsystem der RWTH Aachen ab. Dieser Wechsel erfolgt im Kontext der Digitalisierungsstrategie der Lehre. Darin hat sich die RWTH zum Ziel gesetzt, bis 2023 dauerhaft optimale Voraussetzungen für eine exzellente Lehre zu schaffen und mit dem flächendeckenden Einsatz digitaler Lehrformate den Kompetenzerwerb und den Lern- und Studienerfolg der Studierenden stärker zu fördern. Ein wichtiger Baustein ist dabei eine verbesserte Infrastruktur. Mit dem Umstieg auf Moodle steht den Lehrenden zukünftig eine Lernplattform zur Verfügung, die mehr Optionen bietet, innovative und zur jeweiligen Fachkultur passende digitale Formate umzusetzen. Neue Qualifizierungs- und Beratungsangebote sowie die Förderung des kollegialen Austauschs sollen zudem dazu beitragen, die Möglichkeiten der Plattform besser kennenzulernen und auszuschöpfen.Hydrologie

Die Open Source Plattform Moodle hat mit Kalender, Ankündigungen, E-Mailversand,  Dateibereitstellung, Videoeinbettung, elektronischen Selbsttests, Aufgaben (Pendant zum L²P-Übungsbetrieb), Gruppenbildung, Foren und einigen weiteren Funktionalitäten einen ähnlichen Funktionsumfang wie die aktuelle Plattform L²P. Darüber hinaus erlaubt die Plattform beispielsweise die Erstellung interaktiver Videos, Bilder und Präsentationen, eine an den Veranstaltungsthemen orientierte  Präsentation der Inhalte, Abstimmungen, Umfragen mit Verzweigungen, Terminvereinbarung, die Bindung der Sichtbarkeit von Inhalten an Voraussetzungen wie Datum oder erreichte Bewertung, die Definition von Abschlusskriterien für Aktivitäten im Lernraum sowie den gesamten Kurs und verfügt über eine bessere mobile Ansicht. Dank zahlreicher Plugins aus der Moodle-Community lässt sich die Plattform zudem vielfältig erweitern und individuell gestalten.
EG-WRRL

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Tool Tipp: H5P – Web-Tool für interaktive Lerninhalte

02. Mai 2018 | von Stella Jendrusch

Es gibt viele verschiedene Tools, die in der Lehre und im Studium eingesetzt werden und hilfreich sein können.

Eines der interessanten Tools ist sicher H5P, das es ermöglicht, interaktive Inhalte wie beispielsweise Spiele, Quizzes oder Lernvideos zu gestalten. Neben der Möglichkeit, eigene Inhalte zu verbreiten oder Inhalte anderer Nutzer anzupassen, können alle erstellten Inhalte in beliebige Websites, Content Management Systeme oder Lernplattformen eingebunden werden.

Obendrein ist dieses vielfältig einsetzbare Tool kostenlos!

Das Video hat Neugier erweckt? Genauere Informationen über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, Funktionen und Hinweise zur Nutzung von H5P sind hier zu finden.

Ausschreibung: Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre 2018 – Innovatives Prüfen

24. April 2018 | von Stella Jendrusch

ars legendi

Der Stifterverband und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) schreiben erneut den Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre aus.

Dieses Jahr wird der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis dem Thema “Innovatives Prüfen” gewidmet. Dabei wird der Preis in der Kategorie Wissenschaftler/Wissenschaftlerin - ggf. auch stellvertretend für ein Team – für herausragende Leistungen im Bereich des kompetenzorientierten und innovativen Prüfens verliehen.

Vorschläge können von Fakultäten bzw. Fachbereichen oder den entsprechenden Fachschaften bis zum 29. Juni 2018 eingereicht werden. Eigenbewerbungen sind auch zulässig.

Eine Jury aus Hochschullehrern, Didaktikern und Studierenden entscheidet über die Vergabe des Preises.

Die detaillierte Ausschreibung des Ars legendi-Preises 2018 enthält mehr Informationen zu den zu erfüllenden Bewerbungsvoraussetzungen. Hier gibt es noch Hinweise zur Antragsstellung und das Deckblatt zur Bewerbung.

UPDATE: NRW-Ausschreibung 2018: Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre

18. April 2018 | von M. Wernerus

UPDATE: Unten finden Sie nun beschrieben, wie die Abwicklung der Einreichung über das ETS-Team der RWTH abläuft.Fellowships 2018

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband haben wieder bis zu 40 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre ausgeschrieben, die jeweils mit bis zu 50.000 Euro dotiert sind.

Bewerben können sich Lehrende, die an Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind. Mehr Informationen zu den Antragsbedingungen und Fördermodalitäten findet man in der Ausschreibung oder hier.

Im Herbst 2016 wurden die ersten 46 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre vergeben. Die Projekte des Fellow-Jahrgangs 2017 finden Sie hier. Darunter befinden sich 8 Lehrinnovationen von Lehrenden der RWTH Aachen. Auch die Philosophische Fakultät war zum Beispiel mit Prof. Dr. Gabriele Gramelsberger und ihrem Projekt Lehrlabor für Computational Science Studies (CSS) Aufbau eines Lehrlabors für Computational Science Studies für Studierende der Wissenschafts- und Technikforschung sowie der Philosophie vertreten.

Auch dieses Jahr wird die Einreichung für Lehrende der RWTH zentral über das ETS-Team abgewickelt: →
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HFD Summer School: Hochschullehre im digitalen Zeitalter gestalten

16. April 2018 | von Stella Jendrusch

 summer schoolDas Hochschulforum Digitalisierung veranstaltet vom 25. bis 27. Juli 2018 eine Summer School. Auf bis zu 30 Teilnehmer aus der Lehre und aus Medien- und Didaktikzentren warten interessante Gruppengespräche, in denen sie sich über ihre Erfahrungen austauschen und die von ihnen ausgewählten konkreten Herausforderungen aus ihrer Lehre/Hochschule gemeinsam bearbeiten können. Darüberhinaus werden die drei Tage durch verschiedene Workshopangebote und Lightning Talks gestaltet.

Weitere Informationen und Hinweise zur Anmeldung bis zum 18. Mai 2018 gibt es hier.

Anleitung Audience Response Systeme in der Lehre

11. April 2018 | von Stella Jendrusch

Der Beitrag von Malte Persike auf der unabhängigen nationalen Plattform  Hochschulforum Digitalisierung beschäftigt sich mit der Frage, wie man Audience Response-Systeme sinnvoll in der Hochschullehre einsetzen kann. Hierzu hat er eine Anleitung geschrieben. Der Artikel stammt aus dem E-Book der HFD Winter School. Das Video hat Neugier geweckt? Den ganzen Beitrag gibt es hier.

 

Medienbildung: Fakt oder Fake?

26. März 2018 | von M. Wernerus

pexels-photo-267447In DIE ZEIT Nr. 10/2018 wird auch das Thema Medienbildung bzw. Medienkompetenzvermittlung an Schulen thematisiert.

In dem Artikel “Fake-News: Nachhilfe in Skepsis” beschäftigt sich Martin Spiewak mit der Frage, wie Lehrer und Schüler lernen können, in der digitalen Welt Fakten von Fakes zu unterscheiden.

Hier gibt es den ganzen Artikel.

ETS-Ausschreibung geht in die 9. Runde

21. März 2018 | von M. Wernerus

bletsDer Exploratory Teaching Space (ETS) hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2010 zum wichtigsten Förderinstrument für neue Lehr- und Lernkonzepte an der RWTH entwickelt. Nun ist der mittlerweile 9. Aufruf zur Abgabe von Projektvorschlägen gestartet.

Mit einem Gesamtbudget von 200.000€ werden Projekte gefördert, die innovative Lehrkonzepte umsetzen, eigenständiges studentisches Lernen fördern und Synergien zwischen mehreren Fachbereichen bzw. Fakultäten erzeugen. Die Zielgruppe soll dabei möglichst groß sein, sodass viele Studierende von den Ergebnissen der Projekte profitieren können.

Insbesondere für die Umsetzung neuer Blended-Learning-Formate stellt der ETS damit eine interessante Möglichkeit zur initialen Finanzierung dar.

Eine Übersicht der geförderten Projekte aus dem letzen Jahr gibt es hier.

Projektanträge können noch bis zum 08. Mai 2018 über ein Online-Tool eingereicht werden, zu dem es eine Anleitung gibt. Die genaue Ausschreibung enthält weitere Details zu Antragsvoraussetzungen.

Förderbeginn ist voraussichtlich Oktober 2018.

Weitere Informationen gibt es hier oder per Mail an ets@ers.rwth-aachen.de.

Neuerungen beim Urheberrecht

06. März 2018 | von Administrator

Seit dem 1. März 2018 gibt es Neuerungen beim Urheberrecht: Das sogenannte UrhWissG trat in Kraft. Die UB der RWTH informiert dazu: