Exploratory Teaching Space – aktueller Projektaufruf!

Im Rahmen des Zukunftskonzeptes “Studierende im Fokus der Exzellenz” im Wettbewerb “exzellente Lehre” hat die RWTH bereits 2010 mit dem “Exploratory Teaching Space (ETS) eine Plattform für eine kreative Ideengenerierung künftiger Lehr- und Lernformen an der RWTH” ins Leben gerufen.

Aktuell ergeht nun an die Lehrenden der RWTH der mittlerweile dritte Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen:

Der Aufruf ist offen für alle Themen und Aktivitäten im Bereich der Lehre der RWTH Aachen mit Ausnahme von Themen im Bereich Mentoring und Self-Assessment.  Die Ziele der beantragten Projekte sollen die Entwicklung neuer Lehr- und Lernkonzepte zur Unterstützung der Studierenden;  insbesondere in der Studieneingangsphase sein.  Die Themen sollen neu und kreativ sein und können ein hohes Risiko haben. Von besonderem Interesse sind Projekte, die mediendidaktische Aspekte aufgreifen.

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Basics zur Exegese des Alten Testaments (BEAT) – ein E-Learning-Projekt an der Ruhr-Universität Bochum

7.Mai 2012 | von Administrator

Mit dem Wettbewerb 5×5000 fördert die Stabsstelle eLearning der Ruhruniversität Bochum (RUBeL) regelmäßig e-learning-gestützte Lehr- und Lernkonzepte. Zuletzt war auch ein alttestamentliches Projekt unter den geförderten. Katharina Pyschny, die das Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Frevel leitet, war so freundlich, uns dieses, an dem oftmals heiklen Übergang von der Schule zur Hochschule ansetzende, Projekt in einem kurzen Beitrag vorzustellen. Herzlichen Dank.

Mit dem E-Learning-Projekt »Einstieg leicht gemacht! Basics zur Exegese des Alten Testaments« – kurz BEAT genannt – wurde dieses Jahr im Rahmen des RUBel-Wettbewerbs 5×5000 erstmals ein alttestamentliches Projekt prämiert. Unter der Mitarbeit von Prof. Dr. Christian Frevel, Katharina Pyschny, Annika Neurath und Giorgio Pappas geht dieses im WiSe 2011/12 endlich in die Start- und Anlaufphase.

Das E-Learning-Projekt „Einstieg leicht gemacht! Basics zur Exegese des Alten Testaments“,  das am alttestamentlichen Lehrstuhl der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Christian Frevel) situiert ist und seit dem WiSe 2011/12 durchgeführt wird, bietet Studienanfänger/innen die Möglichkeit Grundkenntnisse im Fachbereich “Altes Testament” zu erwerben und/oder zu vertiefen.

Die Idee des E-Learningprojekts

Gerade zu Beginn des Studiums sind Studierende mit den organisa­torischen, inhaltlichen und methodischen “Gegebenheiten” und Voraus­setzungen einer Universität überfordert. Auf inhaltlicher Ebene kommt dabei häufig noch ein äußerst heterogenes und teilweise unsys­tematisches (Schul-)Wissen dazu, welches den Studienbeginn erheb­lich erschwert und ggf. sogar Motivationsverluste mit sich bringt. Das Problem stellt sich in der Katholischen Theologie im Fach­­bereich “Altes Testament” zudem verschärft, insofern eine große Stofffülle (z.B. Hermeneutik, Aufbau und Entstehungsgeschichte des AT, Methodik der alttestamentlichen Exegese, Geschichte Israels, Theologie des AT) einer studientechnisch bedingten verhältnis­mäßig geringen SWS-Anzahl gegenübersteht, so dass z.B. bibelkundliche Inhalte nicht explizit bzw. ausführlich in den Veranstaltungen behandelt werden können, aber für das Verständnis der Veranstaltungsinhalte unerläss­lich sind.

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CiL sucht 2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen für die Entwicklung innovativer Lerntechnologien im L²P

13.April 2012 | von Administrator

aktualisiert am 25.04.2012

Das Center for Innovative Learning Technologies (CiL) der RWTH Aachen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt 2 Software-Entwickler/innen (Wissen-schaftliche Mitarbeiter/innen) für die technische Betreuung und Weiter-entwicklung des hochschulweiten Lehr- und Lernportals L²P.

Interessenten/innen sollten neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Informatik oder eines verwandten Fachgebietes über umfangreiche praktische Erfahrung in objektorientierter Softwareentwicklung, aktuellen Webtechnologien und Webentwicklungsframeworks verfügen, idealerweise in einer Microsoft-Umgebung mit Visual Studio, ASP.NET, C#/VB.NET, HTML, CSS und JavaScript.

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Vorlesungsaufzeichnung am ISK

Professor Niehr vom Insitut für Sprach und Kommunikationswissenschaft hat im vergangenen Wintersemester erstmals eine seiner Veranstaltungen als sogenannten Slidecast aufzeichnen lassen und den Studierenden als Lernressource zur Verfügung gestellt. Dazu hat er uns freundlicherweise einige Fragen beantwortet und exemplarisch den Mitschnitt einer Sitzung zur Verfügung gestellt. (Video/Datei folgt noch.)

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aktuelle L²P-Meldungen des CiL

Das CiL informiert auf seiner Webseite aktuell über eine Umstellung beim Manager-Login sowie über eine Störung bei der Importfunktion:

Umstellung der L²P-Manager-Logins auf TIM-Kennungen

Seit dem WS 2011/12 funktioniert die automatische Buchung aus CAMPUS in die L²P-Lernräume nur noch über TIM-Kennungen (“ab123456″). Mit Kennungen der Art “Max Mustermann” ist zwar weiterhin das Einloggen möglich, die automatische Buchung funktioniert jedoch nicht mehr. Wir bitten alle hiervon betroffenen Dozierenden, sich bei Problemen über elearning@rwth-aachen.de an den Support zu wenden. Wir nehmen auch gerne eventuell nötige Umbuchungen früherer Lehrveranstaltungen in den TIM-Account für Sie vor, damit alle aktuellen und vergangenen Lehrveranstaltungen in einer Übersicht stehen.

Die Importfunkion ist ab sofort wieder verfügbar! Störung der Importfunktion in L²P

Die Funktion “Inhalte aus älteren Lernräumen importieren” in L²P ist derzeit leider gestört. Da die Reparatur noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, bitten wir alle NutzerInnen, die Inhalte aus vergangenen Semestern benötigen, sich an den Support zu wenden: elearning@rwth-aachen.de. Wir bitten um Verständnis.

Meldungen jeweils von Donnerstag, 29. März 2012.

Tool für kollaborative Mitschriften: EtherPad

Eine der Besonderheiten des EduCamp-Formats ist, dass die Session-Teilnehmer häufig bereits während der Sitzung gemeinsam und gleichzeitig an einem Protokoll arbeiten. Das webbasierte und kostenfreie Textverarbeitungsprogramm EtherPad bietet genau dazu die entsprechenden Funktionali-täten: An einem Text können mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, die jeweiligen Änderungen der verschiedenen Bearbeiter werden dabei unterschiedlich farblich unterlegt und in Echtzeit sichtbar. Zudem kann man sich mit einer integrierten Chatfunktion zur Verständigung und Abstimmung unter-einander austauschen. Diese Funktionen machen das EtherPad beispielsweise auch zu einem attraktiven Instrument für die gemeinsame Erstellung von Vorlesungsmitschriften oder Sitzungsprotokollen in Seminaren.

EtherPad ist ein Open-Source-Projekt und wird auf verschiedenen öffentlichen Servern gehostet. Ohne Zugangsbeschränkung lässt sich dort ein neues Textdokument, ein Pad, starten, für das automatisch eine URL erzeugt wird. Dieser Link wird an die gewünschten Teilnehmer gesendet, die das Textfeld damit sofort einsehen und mit bearbeiten können. Auch einen Passwortschutz erlaubt das System. Neben der automatischen Speicherung des Dokuments in kurzen Zeitabständen, lässt es sich auch manuell an einem bestimmten Berabeitungsstand sichern und in verschiedene Formate exportieren (z.B. als Word.doc, HTML, pdf etc).

Rückblick: EduCamp 2012 in Köln

Nachdem 2010 Aachen Gastgeber für das EduCamp war, fand in diesem Jahr vom 16.-18. März das EduCamp erneut im Rheinland, in Köln statt. Ein EduCamp ist eine Mitmach-Konferenz zu verschiedensten Themen aus dem Bereich Lernen im Medienumfeld. Jede/r Teilnehmende kann bei dieser Konferenzform ein eigenes Thema vorschlagen und in einer eigenen Session ausgestalten, d.h. jede/r hat die Möglichkeit, die Konferenz aktiv mitzugestalten. Die Teilnahme ist stets für alle Interessenten offen und dank Sponsoren und Förderern kostenlos.

Ein während der Tagung in Aachen aufgenommenes Video lässt deutlich werden, was diese Konferenzform so innovativ und attraktiv macht:

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… aus dem Netz: Webportal zum wissenschaftlichen Arbeiten

Mit zu den größten Herausforderungen beim Übergang von der Schule zur Hochschule zählen sicherlich die Anforde-rungen des wissenschaft-lichen Arbeitens. Übungen oder andere wissenschaftspropädeutische Veranstaltungen sollen den Studierenden genau diese vermitteln und mit ihnen einüben. Eine verkürzte Schulzeit und steigende Studierendenzahlen lassen dies aber immer schwieriger werden. Ein Team um Prof. Werner Sesink vom Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Bildung und Technik an der TU Darmstadt hat nun ein Webportal aufgesetzt, das genau hier ansetzt.

studierenzweinull.de richtet sich „[v]or allem an Studierende der Human- und Geisteswissenschaften, aber auch an Lehrende an Hochschulen oder der Oberstufe, Forschende und Doktorand/innen, Schüler/innen und Studierende anderer Fachbereiche“ und bietet „Informationen zum wissenschaftlichen Arbeiten und allem was damit zusammen hängt: Das sind die „guten Manieren“ des Wissenschafts-betriebs, aber auch viele nützliche Tipps, Tricks und Tools, die Ihnen die Arbeit erleichtern.“

Die Macher der Seite legen insbesondere wert darauf, dass die Studierenden „verstehen, warum und wozu all diese Konventionen, Regeln, Verfahrensweisen usw. gut sind und worin ihr Sinn besteht.“ Ein Besuch dieser Seite und ein ausführlicheres Stöbern lohnt allemal.

“OpenCourse 2012 – Trends im E-Teaching” ab dem 16. April online

Trends im E-Teaching – der Horizon Report unter der Lupe“, unter diesem Titel findet vom 16. April bis 21. Juli der OpenCourse 2012 (OpCo 2012) statt. Nachdem 2011 das Experiment mit dem ersten deutschen OpenCourse zum Thema “Zukunft des Lernens” auf viel positive Resonanz stieß, richten die Veranstalter des OpCo12 (weiterbildungsblog.de, MMKH Multimedia Kontor Hamburgstudiumdigitale, e-teaching.org und IWM Institut für Wissensmedien) in diesem Jahr das Augenmerk auf die Trends der Lerntechnologie, die der Horizon Report seit einigen Jahren identifiziert. Alle, die sich für die Entwicklung neuer Lehr-/Lernformen interessieren, können über die verschiedensten Internetkanäle mitdiskutieren über die Technologietrends, die der 2012 Horizon Report identifiziert: Mobile Apps, Tablet Computing, Game-Based Learning, Learning Analytics, Gesture-Based Computing, Internet of Things. Der Kurs erhält in einem 14-tägigen Rhythmus neue Impulse durch die Veranstalter, die Diskussion lebt aber vom Mitmachen aller Teilnehmenden. Die aktive Teilnahme und das Einbringen der eigenen Meinung sind daher ausdrücklich erwünscht, das eher passiv-aufmerksame Mitverfolgen aber ebenso möglich.

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Neues CiL-Schulungsprogramm

Soeben hat das CiL seinen aktuellen Schulungsflyer mit den Veranstaltungen von März bis Mai veröffentlicht. Neben den Grundlagenkursen zur Einführung in die Nutzung des L²P bietet das CiL auch Aufbaukurse zu weiterführenden Themen an: Insbesondere veranstaltungsbe-gleitende eTests werden von den Studie-renden als sehr hilfreich zur Klausurvor-bereitung und Überprüfung des eigenen Lernstands empfunden. Hierzu bietet das CiL gleich mehrfach eine Veranstaltung an, in der den Lehrenden Möglichkeiten der eTest-Komponente in L²P und erprobte Einsatzszenarien vorgestellt werden.

Darüber hinaus wird in einer Veran-staltung der didaktisch sinnvolle Einsatz von Wikis und Foren in der Lehre beleuchtet. Zwei weitere Veranstal-tungen widmen sich der Nutzung von Adobe Connect für Szenarien wie Online-Sprechstunden, Online-Vorträge oder virtuelle Seminarsitzungen.

Zudem können mit dem CiL auch Zusatzkurse nach Absprache vereinbart werden.

An den Schulungen können alle Dozierenden und sonstigen Mitarbei-terInnen der RWTH kostenlos teilnehmen. (Einige Kurse werden auch im Rahmen des Programms des Center for Doctoral Studies angeboten und stehen somit den dort angemeldeten Promovierenden der RWTH offen. )

Das komplette Veranstaltungprogramm finden Sie hier auf der Internetseite des CiL oder hier als pdf.