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Blended Learning @ FB7

Weitere Praxisbeispiele für die „Digital Learning Map – Datenbank für Digitale Hochschullehre“ gesucht

16. Mai 2019 | von Mirjam Wernerus

Digital Learning MapIm September 2018 ging die frei zugängliche Datenbank Digital Learning Map online. Sie soll Projekte, Initiativen und Produkte digitaler Hochschullehre in ganz Deutschland sichtbar machen und daraus verlässliche Erfolgskriterien für das Lehren/Lernen mit digitalen Medien ableiten.

Inzwischen präsentiert die interaktive Karte über 100 Praxisbeispiele, aber es werden weiterhin praxiserprobte Vorschläge zu innovativen Lehrideen gesucht. Dafür muss nur das PDF-Formular ausgefüllt und per Mail an Bianca Diller geschickt werden. Weitere Informationen zum Einreichen der Vorschläge gibt es hier.

Von Studierenden für Studierende: Deutschlandweite Umfrage zur Digitalisierung an Hochschulen startet

08. Mai 2019 | von Mirjam Wernerus

ask-blackboard-356079Welche Rolle soll die Digitalisierung im Hochschulbereich – in der Organisationsentwicklung, Forschung und Lehre – spielen? Die Perspektive der Studierenden wird bei dieser Frage häufig vernachlässigt. Die Digitalen Changemaker als Studierendeninitiative des Hochschulforums Digitalisierung setzen hier an und führen bis Sommer 2019 eine Umfrage zu den Bedürfnissen von Studierenden für ihr Studium und das lebenslange Lernen durch, die wir gerne unterstützen möchten.

Ziel ist es, herauszufinden, wie ein studierendenzentriertes digital-gestütztes Studium ermöglicht werden kann. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht und sollen Hochschulen bei der Beantwortung folgender Fragen helfen:

  1. In welchen Bereichen des Studiums nutzen Studierende welche digitalen Tools?
  2. Welche digitalen Tools sollten Hochschulen bereitstellen, um ihre Studierenden im Studium zu unterstützen?
  3. Wie können Partizipationsmöglichkeiten für Studierende geschaffen werden, um Digitalisierung mitzugestalten?

Nun braucht es möglichst viele Studierende, die teilnehmen.

Die Umfrage dauert 15 Minuten. Unter allen Teilnehmenden werden 20 Gutscheine á 50 EUR vom Ecobookstore verlost. Die Teilnahme ist nun hier möglich.

Es wäre schön, wenn ihr zahlreich teilnehmt.

Call for Papers: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) 15/1

25. April 2019 | von Mirjam Wernerus

Call for PapersDie Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) ist ein Online-Journal für wissenschaftliche Beiträge mit praktischer Relevanz zu aktuellen Fragen der Hochschulentwicklung. Der Fokus liegt dabei auf den didaktischen, strukturellen und kulturellen Entwicklungen in Lehre und Studium. Dabei werden in besonderer Weise Themen aufgenommen, die als innovativ und hinsichtlich ihrer Gestaltungsoptionen noch als offen zu bezeichnen sind.

Für das Themenheft 15/1 “Forschungsperspektiven auf Digitalisierung in Hochschulen” (Erscheinungstermin: März 2020) werden noch Beiträge gesucht. Bis zum 30. September 2019 können sowohl wissenschaftliche Beiträge innerhalb des Schwerpunktthemas als auch Werkstattberichte, die sich auf die instruktive Darstellung von Praxiserfahrungen, ‚Good Practice‘, Gestaltungskonzepten und Modellvorhaben beziehen, eingereicht werden.

Weitere Informationen zu den zu erfüllenden Kriterien der Beiträge sowie zu ihrer Formatierung und Einreichung gibt es hier.

RWTHmoodle x RWTHApp

18. April 2019 | von Mirjam Wernerus

RWTHmoodle_x_RWTHAppDie RWTHApp unterstützt nun auch RWTHmoodle.

Bereits im Sommersemester 2018 zeigte sich in einer Befragung unter den Pilotteilnehmenden von RWTHmoodle eine hohe Nachfrage nach der Einbindung der Lernplattform in die RWTHApp. Mit dem offiziellen Start in den Regelbetrieb von RWTHmoodle wurde nun auch die Unterstützung durch die RWTHApp umgesetzt und somit auf die Nachfrage reagiert.

Ein Update der App ist seit dem 01. April 2019 in den gängigen App Stores (Apple App Store, Google Play Store und Microsoft Store) verfügbar. Die App zeigt in der aktuellen Version die Lernräume aus RWTHmoodle sowie deren Dateien und Ordner. Der Funktionsumfang wird im Laufe des Semesters schrittweise ausgebaut. Gleichzeitig kann aber auch auf die alten Lernräume aus L²P und somit auf die Lernmaterialien vergangener Semester zugegriffen werden.

Sollte die RWTHApp bereits installiert, aber dennoch kein Zugriff auf die Lernräume aus RWTHmoodle möglich sein, sollte im entsprechenden App Store nach einer aktuellen Version der RWTHApp gesucht werden. Das RWTHApp-Team nimmt gerne Feedback entgegen, welche Inhalte besonders wichtig sind und daher angezeigt werden sollten. Fragen, Anregungen und Probleme können an das IT-ServiceDesk unter servicedesk@itc.rwth-aachen.de oder per Telefon unter 0241 80 24680 gerichtet werden.RWTHApp_QR

 

Start von RWTHmoodle: Fragen und Antworten zusammengefasst

03. April 2019 | von Mirjam Wernerus

Am 1. April startete das neue Semester und Studierende müssen sich nicht nur mit neuen Vorlesungen und Seminare vertraut machen. Auch eine neue Lernplattform an der RWTH Aachen wird Einzug in den Lernalltag der Studierenden halten: RWTHmoodle.

Doch wie gestaltet sich der Einstieg in RWTHmoodle für Studierende und welche neuen Möglichkeiten bietet das System? Das IT Center der RWTH hat die wichtigsten Fragen und Antworten noch einmal zusammengefasst:

Wie komme ich in meinen Lernraum?

Lernräume in RWTHmoodle werden in der Regel für eine Lehrveranstaltung in RWTHonline angelegt. Sobald Studierende in RWTHonline für eine Lehrveranstaltung angemeldet sind und für diese einen Fixplatz zugewiesen bekommen haben, erhalten sie auch automatisch Zugriff auf den zugehörigen Lernraum in RWTHmoodle. Spätestens am Folgetag sollten sie den Lernraum auf ihrem „Dashboard“ in RWTHmoodle finden können. Der Login auf der Seite funktioniert bequem über den RWTH Single Sign On.

Wo liegt nun der Unterschied zu L²P?

In einem vorherigen Blogbeitrag hat das IT Center bereits über die Hintergründe für den Umstieg von L²P auf RWTHmoodle geschrieben.

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NRW-Ausschreibung 2019: Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre

02. April 2019 | von Mirjam Wernerus

Fellowships Digitale Hochschullehre NRWDas Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband schreiben für Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind, 2019 erneut bis zu 40 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre aus. Ein Fellowship ist mit bis zu 50.000 EUR dotiert. Bei Tandem-Fellowships erhöht sich der Betrag auf bis zu 100.000 EUR.

Es können auch Fellowships an Lehrende vergeben werden, die mit einem Hochschuldidaktiker oder einem Lehr-/Lernforscher oder mit einem Lehrenden aus einem anderen Studienfach oder von einer anderen Hochschule kooperieren (Tandem-Fellowships). Beide Antragsteller müssen an einer Hochschule in staatlicher Trägerschaft oder an einer staatlich refinanzierten Hochschule des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sein.

Ziele des Programms:

  • Anreize für die Entwicklung und Erprobung digital gestützter Lehr- und Prüfungsformate (beispielsweise MOOCS, flipped/inverted classroom, Games, Simulationen, E-Prüfungen) oder die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten unter konsequenter Nutzung digitaler Technologien schaffen
  • den Austausch über (digitale) Hochschullehre und die Verbreitung der entwickelten Lehrinnovationen durch eine Vernetzung der Fellows befördern
  • zur Verstetigung digitaler Hochschullehre in den Hochschulen selbst beitragen

Von den Hochschulen wird erwartet, dass diese im Fall einer Förderung die Fellows aktiv unterstützen (zum Beispiel durch Freistellung für die Teilnahme an den Fellow-Treffen und die Lehr-/Lernkonferenzen). Das Fellowship soll auch dazu beitragen, eine dauerhafte fachbezogene und/oder fächerübergreifende Diskussion über digitale Hochschullehre an der Hochschule anzuregen.

Die im Kontext des Fellowship entwickelten digitalen Lehr-/Lernmaterialien müssen im zukünftigen landesweiten Onlineportal für Studium und Lehre in NRW (heureka.nrw) als Open Educational Ressources (mindestens unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 DE) eingestellt werden.

Die Projektförderung beginnt am 1. Januar 2020. Der Förderzeitraum beträgt maximal ein Jahr.

Leistungen und Programmbegleitung:

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Tool-Vorstellung: “Language Learning with Netflix”

27. März 2019 | von Mirjam Wernerus

Fremdsprachige Serien oder Filme können beim Ausbau von Sprachkenntnissen eine große Hilfe sein. Insbesondere Untertitel unterstützen das sprachliche Lernen.

Das Tool Language Learning with Netflix (kurz LLN) setzt genau dort an: Das kostenlose Chrome-Plugin blendet beim Streaming-Dienst Netflix Untertitel mit einer Übersetzung ein und pausiert die Serie oder den Film automatisch, um Zeit zum Lesen und Verstehen des Untertitels zu schaffen. Für einige Wörter können sogar Wörterbucheinträge eingeblendet werden:LLN Beispiel

Über die feinen Einstellungen des Tools können z.B. die automatische Pausierung ausgeschaltet, die Sprachausgabe verlangsamt oder die Größe des eigenen Wortschatzes in der entsprechenden Fremdsprache angegeben werden.

Wie funktioniert’s? Sobald das Plugin installiert wurde, erhält man eine Liste mit Filmen und Serien, die auf Netflix angeboten werden und für die LLN verfügbar ist. Mit Hilfe von Filtern lassen sich nun die Sprache, die gelernt werden soll, und das Land, in dem der Streaming-Dienst verwendet wird, einstellen. Aus der gefilterten Liste lassen sich die zu den Einstellungen passenden Filme und Serien direkt abspielen, wenn man in ein Netflix-Konto eingeloggt ist.

 

Startschuss für RWTHmoodle

13. März 2019 | von Mirjam Wernerus

begin-beginning-board-2923Nach insgesamt drei Test- und Pilotphasen hat RWTHmoodle am 5. März 2019 den Regelbetrieb aufgenommen. Lehrstühle und Institute haben nun die Möglichkeit, für alle Lehrveranstaltungen aus RWTHonline auch einen zusätzlichen digitalen Lernraum in RWTHmoodle zu erhalten.

Hier die drei wichtigsten Fragen und Antworten für den Einstieg mit RWTHmoodle:

  1. Wie erhalte ich einen Lernraum für meine Lehrveranstaltung?
    Grundsätzlich kann jede Lehrveranstaltung, die in RWTHonline eingetragen ist, auch einen Lernraum in RWTHmoodle erhalten. Die Mitarbeitenden an den jeweiligen Lehrstühlen oder Instituten mit den Funktionen „LV-Koordination“ oder „Semesterkoordination“ können diese einrichten. Dafür müssen sie in der LV-Bearbeitung einer Lehrveranstaltung die Option „Lernraum in RWTHmoodle“ auswählen.Sobald die Option ausgewählt wurde, wird bis zum folgenden Tag automatisch ein Lernraum zur Lehrveranstaltung erstellt. Die Vortragenden aus RWTHonline werden in diesem Lernraum direkt als sogenannte „Manager/innen“ gebucht. Sobald der Lernraum erstellt ist, kann dieser individuell gestaltet sowie weitere Personen in den Lernraum eingeladen werden.Eine detaillierte Beschreibung zur Beantragung eines RWTHmoodle-Lernraum über RWTHonline gibt es im RWTHonline-Dokuportal (Homepage nur aus dem RWTH-Netz erreichbar).
  2. Wo erhalte ich Hilfe bei der Einrichtung meines Lernraums?
    Um den digitalen Lernraum einsetzen zu können, stehen den Lehrenden zahlreiche Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung – da ist es nicht immer einfach, sich zu entscheiden, wie der eigene Lernraum am besten gestaltet werden soll. Antworten zu den gängigsten Anwendungsfragen findet man ebenfalls im Dokumentationsportal von RWTHmoodle.Die Dokumentation befindet sich momentan noch im Aufbau und wird in den kommenden Wochen vom IT Center stetig weiterentwickelt. Neben diesen Anleitungen kann auch das IT-ServiceDesk weiterhelfen.Für Mitarbeitende der RWTH, die für ihren Einstieg in RWTHmoodle eine Einführung wünschen, bietet das Center für Lehr- und Lernservices (CLS), Abteilung Lernplattform-Management (LPM), zudem mehrere Termine für eine zweistündige Basisschulung RWTHmoodle an.
  3. Und wann sind die Studierenden dran?
    Studierende müssen sich noch ein wenig gedulden: Sie werden von RWTHonline automatisch in die Lernräume gebucht, sobald sie einen Fixplatz für die zugehörige Lehrveranstaltung zugewiesen bekommen haben. Natürlich können Lehrende auch immer weitere Studierende unabhängig von RWTHonline in die Lernräume hinzubuchen. Die Studierenden werden nochmals gesondert über die Umstellung auf RWTHmoodle informiert.Verantwortlich für den Inhalt sind Susanne Kubiak, Anastasios Krikas, Tjerk Wienkoop und Deborah Smolarski.

Übrigens: Am 10. April 2019 wird Dr. Harald Jakobs vom Center für Lehr- und Lernservices (CLS) im Rahmen von Lunch Lehre (12:15-14:15 Uhr, SuperC der RWTH) einen Vortrag zum Thema “RWTHmoodle – Neue Möglichkeiten für die Lehre” halten. Die Anmeldung für den Lunch Lehre erfolgt über die Veranstaltungsdatenbank der RWTH.

HFD Summer School 2019: Hochschullehre im digitalen Zeitalter gemeinsam gestalten

05. März 2019 | von Mirjam Wernerus

Hochschulforum Digitalisierung_LogoDas Hochschulforum Digitalisierung lädt vom 29. bis zum 31. Juli 2019 zur diesjährigen HFD Summer School zum Thema “Hochschullehre im digitalen Zeitalter gemeinsam gestalten” ein. Insgesamt 30 Teilnehmende aus der Lehre sowie aus Medien- und Didaktikzentren sollen zusammenkommen, um in interaktiven Formaten Erfahrungen auszutauschen sowie von- und miteinander zu lernen, wie die Digitalisierung von Lehren und Lernen in ihrer Hochschule gestaltet und befördert werden kann.

Alle Teilnehmenden sollen eine konkrete Herausforderung aus ihrer Lehre bzw. Hochschule mitbringen, die sie bei der HFD Summer School bearbeiten möchten. Hierfür wird das Format der Kollegialen Beratung genutzt: In kleinen Gruppen beraten sich die Teilnehmenden wechselseitig zu ihren “Fällen” und entwickeln gemeinsam Lösungsideen.

Inspiration gibt es an allen drei Tagen durch Workshops und Pecha Kucha Vorträge, bei denen die Teilnehmenden eigene Themen setzen und gute Praxisbeispiele aus ihrer Hochschule vorstellen können. In den insgesamt vier 90-minütigen Workshops sollen Erfahrungen weitergegeben und die Perspektiven der anderen Teilnehmenden kennengelernt werden. Die Pecha Kucha Vorträge hingegen sind inspirierende Kurzvorträge, in denen besondere Projekte vorgestellt oder wertvolle Erkenntnisse und Erfahrungen geteilt werden können. Dabei werden 20 Bilder für jeweils 20 Sekunden gezeigt, was zu einem Blitzvortrag von 6 Minuten und 40 Sekunden führt.

Bis zum 14. April 2019 ist die Bewerbung für die diesjährige HFD Summer School möglich. Weitere Informationen gibt es hier.

RWTHmoodle löst L²P zum Sommersemester 2019 ab

25. Februar 2019 | von Mirjam Wernerus

Nach drei erfolgreichen Test- und Pilotphasen mit über 200 Lehrveranstaltungen aus allen Fachbereichen löst RWTHmoodle zum Sommersemester 2019 das bisherige System L²P als hochschulweite Lehr- und Lernplattform der RWTH Aachen ab.

Im Dokumentationsportal des IT Centers wurden eine Reihe wichtiger Hinweise zu diesem Umstieg zusammengestellt, u.a. zum Anlegen der Lernräume, der automatischen Buchung von Manager/innen sowie zu Anleitungen und Schulungen.

Lehrszenarien mit digitalen Gruppenabgaben im Übungsbetrieb sind im Sommersemester 2019 noch nicht möglich. Die entsprechenden Hinweise im Dokumentationsportal sollten beachtet werden.

Bei Rückfragen kann der RWTHmoodle-Support per Mail kontaktiert werden: servicedesk@itc.rwth-aachen.de

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