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E-Learning FB7

Das ExAcT Zertifizierungsprogramm

28. April 2015 | von Administrator

logo_exactDie Hochschuleinrichtung ExAcT – Center of Excellence in Academic Teaching bietet Qualifizierungsprogramme für Lehrende an der RWTH Aachen an.

Zu diesem Zweck wurde das Zertifizierungsprogramm “Excellence in Academic Teaching” geschaffen. In den drei Stufen der Weiterbildung können nacheinander die Zertifikate Basics, Extensions und Advanced erworben werden.

Das ExAcT Zertifikat basics richtet sich an wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die am Beginn ihrer Lehrtätigkeit stehen. Dabei werden neben dem Besuch der drei Seminare auch Informationen zur Blended-Learning-Strategie der RWTH Aachen angeboten und ein persönliche Lehrportfolios erstellt.

Aufbauend darauf können Lehrende ihr Wissen mit dem Zertifikat extensions weiter ausbauen. Dabei nehmen die Teilnehmer nicht nur an weiteren Seminaren, sondern auch an der kollegialen Hospitation teil und bauen ihr persönliches Lehrportfolio weiter aus.

Abschließend kann im Rahmen des ExAcT Zertifikats advanced eine eigene Lehrveranstaltung evaluiert und neu konzipiert werden. Durch professionelle Hilfe und kollegiale Beratung kann die eigene Lehre so optimiert werden. Abschließend wird das persönliche Lehrportfolio per Peer-Review abgeschlossen.

Das ExAcT Zertifizierungsprogramm steht allen Lehrenden der RWTH Aachen offen. Weitere Informationen finder sich auf der ExAcT-Webseite.

Von schwarzen Löchern und blinden Flecken in der Medienpädagogik

24. April 2015 | von Administrator

Bei der Frühjahrstagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE, die im März an der RWTH stattfand, sprach Dr. Sandra Hofues über “Schwarze Löcher, blinde Flecken, konzeptionelle Leerstellen. Zum Stand einer Medienbildung an der Hochschule”. Auf Ihrer Webseite hat sie nun die Vortragsfolien veröffentlicht.

Aus dem Abstract: “Medienpädagogische Tätigkeiten  an der Hochschule zeichnen sich derzeit  durch einen mediendidaktischen  Schwerpunkt aus, welcher den Einsatz von  digitalen Medien und  Technologien für das Lehren und Lernen anvisiert  und im Wesentlichen  Konzepte befördert, die das Lehren und Lernen unter  Zuhilfenahme dieser  Werkzeuge (vermeintlich) besser machen […]. […]  Schwarze Löcher  zeigen sich z.B. dahingehend, dass eine Orientierung an  einer  normativ-emanzipatorischen Bildungsidee oder an ‚Bildung durch   Wissenschaft’ […] in der Diskussion um ‚die’ Medien eher verschwindet.   Ausgehend vom Bildungsverständnis ergeben sich ebenfalls blinde Flecken   der Beschäftigung mit und über Medien, sodass soziales Handeln in, mit   und durch Medien an der Hochschule wenig betrachtet wird.”

Die Folien und Abstracts aller weiteren Vorträge der Veranstaltung finden sich auf dem Tagungsblog.

Literaturmodul im neuen L²P

21. April 2015 | von Administrator

L²PSeit Beginn des Sommersemesters 2015 ist nun auch das Literaturmodul im neuen L²P verfügbar. Mit Hilfe des Literaturmoduls lässt sich Literatur zu einer Lehrveranstaltung als eine Art digitaler Semesterapparat bereitstellen. Dabei kann die Universitätsbibliothek ganz einfach per Knopfdruck mit der Digitalisierung der angegebenen Werke beauftragt werden.

Die Eingabe der Literatur kann entweder manuell, per Import einer bestehenden Literaturliste im Bib-TeX-Format oder per Import aus einem bestehenden Lernraum vorgenommen werden. Eine urheberrechtliche Prüfung findet automatisch durch die Universitätsbibliothek statt.

Das neue Literaturmodul ist standardmäßig für alle Lernräume verfügbar. Eine detaillierte Anleitung ist hier verfügbar.

Literatur- und Linksammlung zum Blended Learning

14. April 2015 | von Administrator

Bei der Sammlung von Themen für diesen Blog geht natürlich eine Menge “Beifang” mit ins Netz. Dieserlei Links tragen wir bei diigo zusammen. Dort findet sich nach Schlagworten sortiert eine bunte Mischung an Anleitungen, Vorträgen, Meinungen und Best-Practice-Beispielen zu vielen verschiedenen Facetten des Blended Learning

Neben interessanten Internetquellen gibt es auch große Mengen Literatur im Bereich e- und Blended Learning. In unserem BibSonomy-Account pflegen wir eine stetig wachsende Sammlung aktueller Artikel und Bücher, die zum Stöbern einläd.

ETS: Sechster Aufruf zur Einreichung von Projektideen

02. April 2015 | von C. Wenzel

eBook_invers_kleinSeit dem 1.4. sind die Lehrenden der RWTH wieder aufgerufen, sich mit Anträgen zur Verbesserung der Lehr-und Lernbedingungen am ETS-Wettbewerb zu beteiligen. Interessenten haben die Möglichkeit, bis zum 19. Mai 2015 Ihre Anträge einzureichen.

Da Blended Learning in der Lehre von verschiedenen RWTH-eigenen Servicestellen und -Initativen gefördert wird (z.B. durch die Blended-Learning-Initiative der RWTH, die Einrichtung der neuen Servicestelle „Medien für die Lehre (MfL)“, ExAcT, das IT Center, das AVMZ und das CiL) hat die Ausschreibung im diesjährigen Wettbewerb keinen expliziten Schwerpunkt, sondern ist themenoffen. Vor der Projekteinreichung werden die Interessenten daher gebeten zu prüfen, ob ggf. eine der Servicestellen zumindest Teile der Idee umsetzen kann.

Wie immer sind natürlich didaktisch-innovative Projektideen sehr gern gesehen. Die Übertragung von Best Practice aus anderen Bildungseinrichtungen ist ebenso erlaubt und erwünscht. Die ETS-Projekte sollen möglichst viele Studierende erreichen sowie ein eigenständiges Lernen ermöglichen.

Bitte beachten Sie nicht nur die diesmal recht kurze Frist (s.o.), sondern auch, dass es eine neue ETS-Ansprechpartnerin gibt: zuständig ist neuerdings Vera Eckers (Tel. 20799). (Anja Fitter hat in der neuen Servicestelle „Medien für die Lehre“ die Fakultätsbetreuung übernommen.)

Hier finden Sie zum Download a) das Aufrufschreiben, b) die Anleitung zur elektronischen Antragseinreichung und c) die Beschreibung des Auswahlverfahrens.

“Hochschullehre Digital – Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert” – Vortrag vom Lunch Lehre jetzt online

30. März 2015 | von Administrator

Beim vergangenen Lunch Lehre war Prof. Handke vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der Uni Marburg zu Gast. Seinen Vortrag “Hochschullehre Digital – Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert” hat er in einer aufbereiteten Fassung nun auch online gestellt.

Für den kommenden Lunch Lehre am 29.04.2015 können Sie sich bereits anmelden. Merken Sie sich auch die weiteren Termine gerne schon vor: 01.07.2015 // 19.08.2015 // 14.10.2015 // 02.12.2015. Die Termine finden jeweils von 11.30 – 13.30 Uhr im Gästehaus Königshügel  statt.

Hiwi gesucht: Softwareentwicklung beim CiL

25. März 2015 | von Administrator

Das Center for Innovative Learning Technologies sucht zurzeit eine studentische Hilfskraft zur Entwicklung eines Videoannotationswerkzeugs. Gesucht werden insbesondere Studierende der Informatik, Software Systems Engineering und Media Informatics, mit Vorkenntnissen im Bereich der Softwareentwicklung. Eine genauere Beschreibung und Kontaktdaten zur Bewerbung finden sich in der RWTH-Jobbörse.

fraMediale-Preis: Digitales Lernen: Reality, Science and Fiction

23. März 2015 | von Administrator

fraMediale_Preis_Logo_FINALZum wiederholten Mal lobt das  Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] den fraMediale-Preis aus. Gesucht werden Best-Practice-Beispiele oder Zukunftsprojekte zum Einsatz von digitalen Medien in der Lehre.

Der Preis wird dabei in vier Kategorien vergeben, für Lehrerinnen und Lehrer, Hochschuldozentinnen und -dozenten, Schülerinnen und Schüler sowie für Studierendenprojekte.

In jeder Kategorie gibt es 1000€ Preisgeld zur Durchführung von Medienprojekten zu gewinnen.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der fraMediale und im Flyer zum Wettbewerb. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 29. März 2015.

Frühjahrstagung der Sektion Medienpädagogik

18. März 2015 | von Administrator

Frühjahrstagung MedienpädagogikAm 19. und 20.3. März 2015 findet die Frühjahrstagung der Sektion Medienpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft an der RWTH Aachen statt. Von Seiten der Veranstalter heißt es dazu:

Ein selbstkritischer Blick auf die Geschichte der Medienpädagogik offenbart zunächst vielfältige innovative Erträge. Zugleich sind aber auch blinde Flecken, Diskursvermeidungen und (möglicherweise ideologisch bedingte) Vereinseitigungen feststellbar.

In jüngster Zeit tritt dabei nochmals klarer hervor, in welch hoch komplexen Spannungsfeld Medienpädagogik operiert: Der Medienalltag verändert sich mit einer bislang nicht gekannten Dynamik, gewinnorientierte Medienkonzerne konterkarieren mit ihren Durchsetzungsstrategien (ebenso wie staatliche Überwachungsstrukturen) die Bemühungen um pädagogische Selbstermächtigung und digitale Demokratie. Das Bildungssystem fordert mediengestützte Lernoptimierung und manchmal auch die Reflexion über Medien.

Das vielfältige Programm mit den Abstracts der einzelnen Vorträge finden Sie hier.

Geschichtsdidaktik mit Wikis und Etherpads

17. März 2015 | von Dirk Nettelnbreker

etherpadIn seinem Blog beschreibt Dr. Christoph Pallaske vom Historischen Institut der Universität zu Köln wie man Wikis und Etherpads in der universitären Lehre, speziell in der Geschichtswissenschaft, einsetzen kann. Dabei verfolgt Pallaske einen BYOD-Ansatz (Bring your own Device). Die Seminarteilnehmer können mit ihren eigenen Geräten, seien es Laptops, Smartphones oder Tablets, die digitalen Angebote Nutzen. Zur Vorbereitgun der Seminare werden dazu Wikis eingesetzt, die alle nötigen Hintergrundinformationen sowie die relevante Literatur enthalten. Während des Seminars können die Studierenden dann mit Hilfe von Etherpad kollaborativ Aufgaben lösen. Von den Studierenden, so Pallaske, werde der Ansatz gut angenommen und führe zu einer besseren Beteiligung am Seminar.