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Blended Learning @ FB7

Curriculum 4.0

24. Mai 2016 | von Administrator

DruckWie müssen sich Studiengänge ändern, um der zunehmenden Digitalisierung unseres Lebens gerecht zu werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Förderprogramm Curriculum 4.0 der Carl-Zeiss-Stiftung und des Stifterverbandes.

Es werden Projekte gefördert, die einen Studiengang weiterentwickeln, um neue Studieninhalte und Lernformen aufzugreifen, die der Veränderung der Umwelt durch die Digitalisierung Rechnung tragen.

Für einzelne Projekte können bis zu 60.000 € beantragt werden. Eine Antragsstellung zur Fortführung bestehender Projekte ist explizit möglich. Die Anträge müssen von den Hochschulleitungen vorgelegt werden.

Das Förderprogramm ist auf eine Dauer von zwei Jahren angelegt und wird ab Oktober 2016 umgesetzt. Anträge können noch bis zum 15.Juli 2016 eingereicht werden. Eine detaillierte Ausschreibung sowie alle weiteren Informationen zur Teilnahme finden sich auf der Webseite des Stifterverbands.

„Lucius wird Konsul. Ein Spiel für das antike Rom“

17. Mai 2016 | von Administrator

Startup Stock PhotosAm Dienstag, 7. Juni 2016 besucht Frau Dr. Meret Strothmann von der Ruhr-Universität Bochum das Historische Institut der RWTH und berichtet in einem Vortrag von ihrem Blended-Learning-Projekt „Lucius wird Konsul. Ein Spiel für das antike Rom“.

Im Rahmen eines Seminars entwickelten Bochumer Geschichtsstudierende ein PC-Spiel, das die Beamtenkarriere eines jungen Römers erlebbar macht und so einen modernen Zugang zur Antike anbietet.

Der Vortrag findet am 7. Juni um 18:15 Uhr im Dautzenberg-Raum des Historischen Instituts der RWTH Aachen (Theaterplatz 14) statt.

Kostenloser Deutschkurs: “Schreiben im akademischen Kontext”

11. Mai 2016 | von Administrator

FrankSchildenDeutschOnlineDie Servicestelle Medien für die Lehre erstellt derzeit in Kooperation mit Frank Schilden, Linguist am Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft, Lernvideos unter dem Titel „Schreiben im akademischen Kontext“. Der Online-Kurs richtet sich explizit auch an Nichtmuttersprachler. Die ersten Videos werden sich um die Themen „E-Mmails verfassen“ und „Protokolle schreiben“ drehen.

 

paganiniDas Team von Medien für die Lehre hat im übrigen mittlerweile insgesamt mehr als hundert Stunden Lehrvideos produziert. Auch einige Dozenten der Philosophischen Fakultät haben dieses Angebot wahrgenommen. So haben beispielsweise Prof. Rieger und Prof. Paganini bereits einige ihrer Lehrveranstaltungen in Form von Lehrvideos umgesetzt. Dadurch können sich die Studierenden die Lerninhalte in ihrer eigenen Geschwindigkeit erarbeiten.

 

 

Medien für die Lehre sucht Game Designer

09. Mai 2016 | von Administrator

Das Angebot der RWTH-Serviceeinheit Medien für die Lehre umfasst neben der Produktion von Lehrvideos und der Umsetzung von elektronischen Prüfungen auch spezialisierte Webanwendungen für die Lehre.

Für die Vorlesung „Einführung in die BWL“ wurde beispielsweise das webbasierte Planspiel „transAction“ umgesetzt. Begleitend zur Vorlesung können die Studierenden das gelernte Wissen in einer spielerischen Art und Weise anwenden.

Zur Verstärkung des Teams sucht das MfL jetzt eine studentische Hilfskraft mit Erfahrung im Bereich der Webentwicklung (PHP, JavaScript, SQL). Die Stellenausschreibung ist in der Jobbörse der RWTH zu finden.

Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre

02. Mai 2016 | von Administrator

svDer Stifterverband hat erneut Fellowships für innovative Hochschullehre ausgeschrieben. Mit insgesamt 250.000€ sollen Anreize für die Entwicklung neuartiger Lehrformate, die Neugestaltung von Studienanbschnitten und den Austausch über Hochschullehre geschaffen werden.

Die Fellowships werden in drei Kategorien vergeben:

  • Junior-Fellowships für Doktoranden, Post-Docs und wissenschaftliche Mitarbeiter
  • Senior-Fellowships für Juniorprofessoren, habilitierte Mitarbeiter und Professoren
  • Tandem-Fellowships für Lehrende, die mit einem Hochschuldidaktiker, Lehr-/Lernforscher oder mit einem Lehrenden aus einem anderen Studienfach oder von einer anderen Hochschule kooperieren

Es können alle Lehrenden aller Disziplinen Bewerbungen einreichen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016. Eine Detaillierte Ausschreibung sowie alle weiteren Angaben zur Bewerbung finden sie auf der Webseite des Stifterverbandes.

Blended Learning mit L²P – Teil 9: Mediendateien verwalten

27. April 2016 | von Harald Jakobs

In Teil neun der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P betrachten wir die Medienbibliothek. Darin können Lernraum-Manager Bild-, Audio- und Videodateien an zentraler Stelle verwalten.

Mediendateien lassen sich in der Hochschullehre vielseitig einsetzen, von diversen Bildformaten über Audiodateien mit Aussprachebeispielen für den Sprachunterricht bis hin zu Vorlesungsaufzeichnungen, Flipped-Classroom-Videos oder Lehrvideos, die beispielsweise Aufbau und Durchführung eines Experiments zeigen. In L²P verwalten Sie diese Dateien am besten in der Medienbibliothek, zumal sich Videos hier mit einem integrierten Player direkt auf der Seite abspielen lassen. Um welchen Medientyp es sich bei einer Datei handelt, erkennen Sie in der Übersicht an dem kleinen Symbol vor dem Vorschaubild.

medienbibliothek-übersicht

Übersicht der Medienbibliothek

Bild- und Audiodateien können Sie einfach in der Medienbibliothek hochladen. Für Videos hingegen stehen Ihnen drei Optionen zur Verfügung: hochladen, verlinken und einbetten. Aufgrund des begrenzten Speicherplatzes pro Lernraum (4 GB, auf max. 10 GB erweiterbar), der Größenbeschränkung für einzelne Dateien (max. 250 MB) und der nicht für alle Endgeräte optimalen Abspieloptionen empfehlen wir Videos aus Streaming-Plattformen wie YouTube, Vimeo o.Ä. einzubetten. Beim Abspielen der Videos in L²P stellt YouTube dann ein zum Endgerät passendes Format bereit, so dass die Videos für die Studierenden ohne Umwege nutzbar sind.

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Abspielansicht für Videos in der Medienbibliothek

Beachten Sie jedoch beim Hochladen eines Videos auf eine weltweit verfügbare Streaming-Plattform wie YouTube die Beschränkungen des Urheberrechts! Eine RWTH-interne Streaming-Lösung existiert aktuell nicht, wird von den zuständigen Stellen jedoch diskutiert.

Weitere Informationen zu der Medienbibliothek mit einer detaillierten Anleitung zum Bereitstellen der verschiedenen Dateitypen finden Sie hier.

E-Learning und Urheberrecht

22. April 2016 | von Harald Jakobs

Sie sind unsicher, ob und in welcher Weise Sie Ihren Studierenden urheberrechtlich geschützte Materialien oder Auszüge daraus zugänglich machen dürfen? Dann schauen Sie sich doch einmal das folgende Video von Prof. Dr. Michael Beurskens an. Darin fasst der Urheberrechtsexperte vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn einige zentrale Aspekte zu Urheberrecht und E-Learning im Hochschulbereich gut verständlich zusammen.

Eine ausführliche Einführung in die Thematik gab Prof. Beurskens 2015 im Rahmen des Lunch Lehre und einer daran anschließenden Schulung aus dem ExAcT-Qualifizierungsprogramm. Die hierbei besprochenen Materialien mit den einschlägigen Bestimmungen und ihrer Erläuterung sind in Form eines Merkblatts allen Blended Learning-Ansprechpersonen der Hochschule zur Verfügung gestellt worden.

In L²P steht Ihnen im Übrigen das Literaturmodul zur Verfügung, um einen digitalen Semesterapparat mit Auszügen aus Forschungsliteratur zusammenzustellen. Sie können darin eine Literaturliste pflegen und per Knopfdruck die Universitätsbibliothek beauftragen, den gewünschten Titel als PDF-Dokument bereitzustellen. Die Bibliothek prüft dann, ob eine Digitalisierung urheberrechtlich in Ordnung ist, digitalisiert den gewünschten Titel bzw. Auszüge daraus als PDF und führt die anfallenden Gebühren ab. Sollte es ein digitales Angebot des Verlages geben, erstellt die Bibliothek kein PDF, sondern verlinkt – sofern das Angebot lizenziert wurde – auf das entsprechende Angebot. Eine Anleitung zum Literaturmodul finden Sie hier.

ExAcT sucht Studierende

18. April 2016 | von Administrator

logo_exactIm Rahmen des Qualifizierungsprogramms für Lehrende führt das ExAcT eine Bedarfserhebung mit Studierenden durch. Es soll erfasst werden, was Studierende von den Lehrenden erwarten und an welchen Stellen sie Potenzial für Verbesserung sehen.

Die Workshops finden am 31.05. und 1.06. im Technologiezentrum am Europaplatz statt. Als zusätzlichen Anreiz verlost das ExAcT unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vier Amazon-Gutscheine im Wert von 25,- €

Um einen möglichst breiten Einblick in die Bedürfnisse der Studierenden zu erhalten, werden Teilnehmer aus allen Fachbereichen gesucht. Zur Anmeldung oder bei Rückfragen melden Sie sich bitte bei Frau Gesa Horn.

 

Update der RWTH App

13. April 2016 | von Administrator
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Foto: IT Center

Die neue Funktion der datenschutzgerechten Anzeige von Prüfungsergebnissen im L²P ist jetzt auch in der RWTH App verfügbar. Vor kurzem wurde das Update, das auch weitere Verbesserungen in der Benutzung des L²P beinhaltet, an die App Stores ausgeliefert.

Das IT Center ist weiterhin für Verbesserungsvorschläge dankbar. Wer neue Versionen der App bereits früher testen möchte, kann sich übrigens beim Servicedesk als Betatester anmelden.

Die App ist kostenlos für Android, iOS und Windows Phone verfügbar.

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Neue App findet freie Lernplätze

05. April 2016 | von Administrator

fertigFast alle Studierenden kennen das Problem: Die Bibliothek quillt über und oft braucht es mehrere Anläufe, bis man einen Lernraum mit freien Plätzen gefunden hat. Diesem Problem haben sich Sebastian Gieschen und Sebastian Mühr mit ihrer App Study Spots angenommen.

Eine mobile App, die Lernräume übersichtlich auf einer Karte anzeigt ist für sich keine besondere Innovation. Wir haben an dieser Stelle bereits RWTH Rooms vorgestellt, und auch die offizielle RWTH App zeigt eine Liste aller verfügbaren Lernräume an. Die neue App erweitert diese Funktion allerdings um ein besonders interessantes Feature: In Kooperation mit dem IT Center kann sie über das WLAN die Anzahl der freien Plätze in einem Lernraum abschätzen. „Das ITC ermittelt die Benutzeranzahl der angemeldeten Geräte an den Access Points in den Räumen der RWTH. Diese Daten nutzt Study Spots um zu sehen, wie viele Geräte in den Lernräumen sind und ermittelt damit die Auslastung der Räume“, beschreibt Gieschen die Funktionsweise der App.

Die erforderliche Mithilfe des IT Centers war bei der Entwicklung kein Problem: „Die Zusammenarbeit mit dem ITC funktioniert einwandfrei. Ich habe einen Ansprechpartner, der von der Idee von Anfang an begeistert war und mich bei auftretenden Problemen unterstützte und immer noch unterstützt. Wenn es einmal Serverprobleme oder Änderungen gibt, benachrichtigt er mich oder ich rufe ihn an und wir klären das Problem.“ berichtet der Entwickler

Die App ist für Android und iOS Geräte verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden.