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Blended Learning @ FB7

ExAcT Lunch Lehre am 17.02.2016

04. Februar 2016 | von Administrator

lunch_lehre_grafik_finalDer nächste Lunch Lehre findet am 17.02.2016 von 12:00 bis 14:00 Uhr im Gästehaus Königshügel statt.

Der Lunch Lehre dient dem fachlichen Austausch zu Themen rund um die Hochschullehre, didaktische Konzepte und Erfahrungen aus der Praxis.
Beim kommenden Termin werden Referenten der Serviceeinheit Medien für die Lehre über “Möglichkeiten und Strategien der Integrierung von Medien in die universitäre Lehre” berichten.
Um Anmeldung auf der ExAcT Webseite wird gebeten.

Blended Learning mit L²P – Teil 8: Funktionalität erweitern mit Hilfe der L²P-API und Drittsystemintegration

29. Januar 2016 | von Harald Jakobs

Teil acht der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit der L²P-API und Drittsystemen. Beides lässt sich dazu verwenden, die bestehende Funktionalität der Plattform zu erweitern, um z.B. bestimmte Lehrszenarien besser zu unterstützen.

API

L2PEine API ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Verfügung gestellt wird, um diese an das System anzubinden und Daten aus ihm zu beziehen. Auch L²P verfügt über eine dokumentierte API, die permanent weiterentwickelt wird. Das erlaubt interessierten Entwickler_innen, vielseitige eigene Anwendungen zu entwickeln, die Daten aus L²P verarbeiten und die Funktionalität der Plattform erweitern, z.B. mobile Apps. Aktuelle Beispiele sind der L²P-Teil der RWTHApp, die Android-App MyL2P, die anders als die RWTHApp nahezu Vollzugriff auf die L²P-Funktionen bietet, und die Desktopsoftware Sync-my-L2P, mit der sich Lernmaterialien, Übungsblätter und andere Dokumente per Knopfdruck mit dem eigenen Computer synchronisieren lassen.

Nachdem sie sich im IT Center erfolgreich als Entwickler_in registriert haben, können Studierende und andere Interessenten eigene Anwendungen programmieren und die API nutzen. Der Anschluss an L²P erfolgt über das Standard-Authentifizierungsverfahren OAuth2. Nach Prüfung durch den Datenschutzbeauftragten der Hochschule kann die Anwendung zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung gestellt werden.

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ExAcT: Blended Learning Winter School

25. Januar 2016 | von Administrator

Schneeflocken ExAcTDas Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) bietet vom 24.02.2016 bis zum 26.02.2016 die dreitägige Blended Learning Winter School an. Unter anderem berichten im Rahmen der Veranstaltung fünf Referenten über gute didaktische Konzipierung von Lehrveranstaltungen, Erfahrungen mit Audience Response Systemen, E-Prüfungen und den Einsatz von Lehrvideos.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RWTH. Alle weiteren Informationen sowie ein Link zur Anmeldung finden sich auf dem Blog des ExAcT.

Workshop zur Erstellung von Lehrvideos

21. Januar 2016 | von Administrator

avmzlogo kleinDas Audiovisuelle Medienzentrum der Medizinischen Fakultät bietet zwischen dem 22.02. und 9.3.2016 zum zweiten Mal einen Workshop zur Erstellung von Lehrvideos an.

Der Kurs richtet sich an Mitarbeiter der RWTH, die zukünftig Lehrvideos in ihren Veranstaltungen einsetzen möchten. Im Verlauf des Workshops wird von den Teilnehmern die Erstellung eines Videos von der Planung über die Dreharbeiten bis hin zur Postproduktion beispielhaft durchgeführt.

Der Kurs umfasst fünf Tage Präsenzzeit, hinzu kommen eigenständig zu bearbeitende Aufgaben. Eine dateilliertere Beschreibung des Workshops findet sich hier und ein Ablaufplan des Kurses ist hier zu finden.

Als kleine Vorgeschmack lassen sich die Ergebnisse des letzten Workshops online ansehen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 3.2.2016 beim avmz, die Teilnahme ist kostenlos.

ETS: Die aktuellen Projekte

18. Januar 2016 | von Administrator

ebookSeit dem Beginn des Wintersemesters 2015/2016 laufen die Projekte aus der sechsten Förderrunde des Exploratory Teaching Space (ETS). Insgesamt wurden zehn Projekte mit einer Gesamtsumme von 210.000 €gefördert. Auf der zentralen Webseite finden sich genauere Informationen zu allen geförderten Projekten. Besonders freut uns, dass auch die Philosophische Fakultät mit einem Projekt aus dem Bereich Game Based Learning dabei ist. Weitere Informationen zum Projekt „Biblicus“ des Lehr- und Forschungsgebiets Biblische Theologie finden sich hier.

Blended Learning mit L²P – Teil 7: Zusammenarbeit fördern mit Wiki und Gruppenbereich

13. Januar 2016 | von Harald Jakobs

In Teil sieben der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P betrachten wir mit Wiki und Gruppenbereich zwei Kollaborationswerkzeuge. In einem Wiki kann man z.B. (gemeinschaftlich) einen Wissenspool zur Veranstaltung aufbauen oder Projektarbeit dokumentieren. Der Gruppenbereich gibt Studierenden Freiraum zur selbständigen Zusammenarbeit und bietet zugleich Lehrenden die Option, Lehrszenarien mit Gruppenarbeit besser zu unterstützen.

Wiki-Seiten

Wiki-Seiten ermöglichen es einer Gruppe, online gemeinsam Texte zu verfassen, ihre Entstehung anhand der gespeicherten Versionen der Seite zu verfolgen und gegebenenfalls ältere Versionen wiederherzustellen. Aus- und Einchecken der Seiten vor bzw. nach dem Bearbeiten verhindern dabei, dass Änderungen durch paralleles Arbeiten gegenseitig überschrieben werden.

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Mit Wiki-Seiten können Studierende z.B. ihre Arbeit an einem Gruppenprojekt dokumentieren, gemeinsam ein Skript zur Veranstaltung erstellen oder einen Wissenspool in Form eines Glossars oder einer Linkliste. Dozierende können eine FAQ und Informationen zu einer Veranstaltung und zur begleitenden Prüfung einstellen (s. Abb. 1) oder das Ergebnis einer Feedbackumfrage nach dem Modell des One Minute Paper dokumentieren.

Gruppenbereich

Wiki-Seiten können von allen Personen im Lernraum gleichermaßen bearbeitet werden. Gruppen und die damit verbundenen Arbeitsplätze sind hingegen voneinander getrennt.

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keep in touch Nr. 60: Blended Learning an der Philosophischen Fakultät

06. Januar 2016 | von Administrator

Das Almumni-Magazin der RWTH Aachen keep in touch ist nun in der mittlerweile sechzigsten Ausgabe erschienen. Neben einem Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden des TÜV SÜD, Beiträgen zum Graduiertenfest, der RWTH Oldtimer Rallye und vielem mehr, stellen wir die aktuellen Entwicklungen an der Philosophischen Fakultät im Bereich Blended Learning vor. Der Artikel skizziert unter anderem die zunehmende Verbreitung elektronisch durchgeführter Klausuren, verschiedene, durch ETS-Mittel geförderte Projekte und die E-Learning AG, die zur Vernetzung der Lehrenden an der Fakultät dient. Ein Blick ins Heft lohnt sich.

Blended Learning mit L²P – Teil 6: Übungen anbieten mit dem Übungsbetrieb

04. Januar 2016 | von Harald Jakobs

Teil sechs der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit einem weiteren Assessment-Werkzeug: dem Übungsbetrieb. Anders als die elektronischen Selbsttests werden die Übungen hier nicht automatisch vom System korrigiert, sondern manuell von Tutorinnen und Tutoren oder den Lehrenden selbst.

assignementsManager_innen erstellen zunächst ein digitales Übungsblatt, das die Aufgaben für die Studierenden enthält. Es kann zeitgesteuert veröffentlicht werden und enthält eine Deadline.

Nach Veröffentlichung laden die Studierenden das Übungsblatt und die darin enthaltenen Aufgabendokumente herunter, erstellen einzeln oder als Gruppe eine Lösung und reichen diese wieder online im Übungsbetrieb ein. Sobald die Deadline erreicht ist, können keine neuen Lösungen eingereicht und bereits bestehende Lösungen nicht mehr bearbeitet werden.

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FROHES FEST!

22. Dezember 2015 | von C. Wenzel

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Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern, dem Kollegium und unseren Studierenden fröhliche Weihnachten, einen schönen Jahreswechsel und einen frischen Start ins neue Jahr!

Ab dem 4.1. sind wir wieder für Sie da.

Blended Learning mit L²P – Teil 5: Elektronische Selbsttests

17. Dezember 2015 | von Harald Jakobs

Teil fünf der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit elektronischen Selbsttests. Sie ermöglichen Feedback zum Lernstand der Studierenden und eignen sich gut zur Förderung kontinuierlichen Lernens.

Insgesamt gibt es drei Einsatzbereiche:

  • Diagnostische E-Tests: Sie dienen gerade am Anfang eines Semesters dazu, den Leistungsstand einer Gruppe zu bestimmen.
  • Formative E-Tests: Dies sind lernbegleitende, mit individuellem Feedback versehene Selbsttests, mit denen die Studierenden ihren Lernfortschritt kontinuierlich selbständig kontrollieren können. Der Wissensaufbau lässt sich so effektiv fördern. Die E-Tests in L²P zielen vor allem auf diesen Einsatzzweck.. Hiermit verwandt sind Szenarien, in denen E-Tests zur Prüfungszulassung oder zum Bonuspunkteerwerb eingesetzt werden.
  • Summative E-Tests: Sie werden am Ende eines Semesters zur Leistungsbewertung eingesetzt. Diese elektronischen Prüfungen sind mit der E-Testkomponente in L²P aus rechtlichen und technischen Gründen nicht möglich. Die RWTH stellt hierfür jedoch mit OPS ein separates, nicht an L²P gekoppeltes System bereit. Mehr Informationen zu elektronischen Prüfungen an der RWTH Aachen erhalten Sie in der Einrichtung Medien für die Lehre bei Herrn Mazdak Karami.
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Abb. 1: Beispiel eines E-Tests (Studierendenperspektive)

Die elektronischen Selbsttests in L²P nutzen das Quizmodul der Open-Source-Lernplattform Moodle, das in L²P integriert ist. Dieses Modul bietet einen großen Umfang an Aufgabentypen und Testeinstellungen, um den Leistungsstand und Lernfortschritt der Studierenden sichtbar zu machen.

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