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Blended Learning @ FB7

Kategorie: ‘L²P’

L²P-NEWS

20. Oktober 2016 | von Administrator

Update 20.10.2016

Login-Probleme L²P

682px-Zeichen_101.svg.pngAufgrund einer Umstellung im Freischaltverfahren (ConnectMe für Studierende), müssen neu an der RWTH Aachen eingeschriebene Studierende das Passwort für L²P noch einmal separat setzen. Das Passwort muss dabei im RWTH-SelfService EXPLIZIT für den Service L²P gesetzt werden. Nachfolgend eine Anleitung dazu. Halten Sie sich bitte GENAU an die Schritte, insbes. Schritt 4:

  1. Rufen Sie den TIM-SelfService auf: www.rwth-aachen.de/selfservice
  2. Loggen Sie sich mit Ihrer TIM-Kennung (Muster: ab123456) als Benutzername und dem zugehörigen Passwort ein.
  3. Klicken Sie links in der Navigation auf “Accounts und Passwörter”.
  4. Wählen Sie aus der Liste der Dienste NUR den Dienst “Lehr- und Lernportal L²P” aus und klicken Sie an-schließend auf den Button “Passwort ändern” unterhalb der Liste.
  5. Geben Sie im Feld “Neues Passwort” Ihr bisheriges Passwort ein. Wiederholen Sie das Passwort in der nächsten Zeile.
  6. Klicken Sie abschließend auf den Button “Passwort ändern”.

Sollte das nicht weiterhelfen, melden Sie sich bitte beim L²P-Support.


Migration der Lernräume SS 2012-SS 2014


Aus technischen Gründen ist es nötig geworden, die Lernräume SS 2012-SS2014 aus dem alten L²P-System (www2.elearning.rwth-aachen.de) in das aktuelle System (www3.elearning.rwth-aachen.de) zu migrieren. Das gilt auch für die ca. 100 Lernräume, die im WS 2014/15 noch das alte L²P-System genutzt haben. Diese Migration ist bereits erfolgt. Dabei konnten aus ebenfalls technischen Gründen nicht alle Inhalte vollständig migriert werden. Bitte entnehmen Sie diesem Dokument, welche Bereiche in welcher Weise betroffen sind. Der Zugang zu den betroffenen Lernräumen wird am 2.11.2016 umgestellt. Ab diesem Zeitpunkt erreichen Sie alle Ihre Lernräume im aktuellen System (www3.elearning.rwth-aachen.de). Das alte L²P-System wird zum 31.01.2017 abgeschaltet. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den L²P-Support​.

Neues Feature: Gradebook zur Verwaltung von Vorleistungen
Ab sofort ist in allen Lernräumen des WS 2016/17 das Gradebook aktiviert. Mit diesem Feature können Manager transparent die Vorleistungen verwalten, die die Studierenden erbringen müssen, um zur Prüfung zugelassen zu werden, in der Prüfung Bonuspunkte zu erhalten o.Ä. Mehr Informationen zu dem neuen Modul erhalten Sie in der Anleitung oder beim L²P-Support.

Neue Features: Outlook-Integration, alte Benachrichtigungen löschen, Übungsbetrieb-Korrekturen & Prüfungsergebnisse veröffentlichen
​Im Kalender eines Lernraums können jetzt alle Termine einer Veranstaltung in Outlook importiert werden. Diese Termine aktualisieren sich automatisch. Termine, die von Managern zur Veranstaltung in Outlook hinzugefügt wurden, werden automatisch in L²P hochgeladen. Benachrichtigungen früherer Semester lassen sich nun löschen. Das Veröffentlichen von Prüfungsergebnissen und Korrekturen von Übungen für Manager ist jetzt noch einfacher geworden: Durch einen Klick auf Veröffentlichen werden die Korrekturen bzw. Prüfungsergebnisse im Hintergrund veröffentlicht. Sobald der Prozess abgeschlossen ist erhalten Sie eine Bestätigungsmail.​​

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WANTED 2.0 – Pilotnutzerinnen und -nutzer für den Steckbrief gesucht

22. August 2016 | von Harald Jakobs

Der Veranstaltungs-Steckbrief vom EMU-Team geht nach einer erfolgreichen Testphase in die nächste Runde. Im WS 2016/17 soll der Steckbrief auf weitere Fachbereiche ausgeweitet werden. Hierfür sucht das Studierenden-Projekt EMU weitere interessierte Lehrende, die an der innovativen Optimierung der Informationsverbreitung zu Lehrveranstaltungen teilhaben wollen.

screenshot steckbrief Der Steckbrief soll Informationen über eine spezifische Veranstaltung bündeln, indem einzelne Aspekte, wie beispielsweise Informationen über Dozierende, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, Organisatorisches, Themen, typische Prüfungsaufgaben, Hinweise zu Lernstrategien usw., zusammengefasst werden. Die Steckbriefe sollen den Studierenden bereits einige Wochen vor Semesterbeginn zur Verfügung stehen, um über die Anforderungen einer Veranstaltung zu informieren.

screenshot steckbrief 2Vorteile des Steckbriefs sind, dass der Organisationsaufwand deutlich verringert und dadurch „überflüssiger“ E-Mail-Verkehr vermieden werden kann. Außerdem können Studierende durch die Kategorien ‚Ziele der Veranstaltung‘ und ‚Prototypische Prüfungsaufgaben‘ besser einschätzen, was sie während der Veranstaltung erwartet, und haben bereits im Vorfeld die Möglichkeit, Defizite zu erkennen und aufzuarbeiten.

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Blended Learning mit L²P – Teil 10: Fachliteratur im digitalen Semesterapparat bereitstellen

09. August 2016 | von Harald Jakobs

In Teil zehn der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P stellen wir Ihnen das Literaturmodul vor. Damit können Sie in Ihren Lernräumen Literaturlisten verwalten und mit Unterstützung eines Digitalisierungsservices der Universitätsbibliothek (UB) einen urheberrechtskonformen digitalen Semesterapparat erstellen.

Aktuelle Umfragen zeigen, dass der Zugang zu Fachliteratur für Studierende sehr wichtig ist. Da digitale Angebote häufig fehlen, muss auf gedruckte Bücher zurückgegriffen werden. Diese aber sind in den Bibliotheken nur in begrenzter Anzahl vorhanden, zudem häufig ausgeliehen und damit nur in beschränktem Maße für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Veranstaltung verfügbar. Das kann gerade bei der Prüfungsvorbereitung zu einem Problem werden.

Wie im Artikel zu E-Learning und Urheberrecht erwähnt, bietet L²P mit dem Literaturmodul eine Möglichkeit, den Studierenden veranstaltungsrelevante Literatur (Fachartikel, Buchauszüge etc.) urheberrechtskonform über einen digitalen Semesterapparat bereitzustellen. Sie erstellen manuell oder per BibTeX-Import eine Literaturliste und beauftragen die UB per Knopfdruck, die gewünschten Titel als PDF-Dokument bereitzustellen (siehe Abbildung).

literaturmodul

Screenshot des L²P-Literaturmoduls

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Neue Features in L²P: Semesterunabhängige Lernräume, öffentlich zugängliche Lernraumbereiche und 2 Minute Feedback

01. August 2016 | von Harald Jakobs

Im WS 2015/16 veranstaltete das CiL einen Workshop mit verschiedenen L²P-Nutzergruppen, um die Einsatzszenarien und damit auch die Ausgestaltungsoptionen für zwei häufiger gewünschte L²P-Features zu diskutieren: semesterunabhängige und öffentlich zugängliche Lernräume. Beide Features sind nun ebenso verfügbar wie ein Werkzeug zum Einholen von 2 Minute Feedback, dessen Grundlage in einer Vorlesung zu Webtechnologien entstanden ist und das ab sofort im Pilotbetrieb genutzt werden kann.

Semesterunabhängige Lernräume

Screenshot semesterunabhängige Lernräume

Semesterunabhängige Lernräume sind zum Beispiel bei mehrsemestrigen Veranstaltungen hilfreich, da die so markierten Lernräume in der L²P-Veranstaltungsliste im jeweils aktuellen Semester erscheinen und damit leichter aufzufinden sind. Sie sind in der Liste an einem kleinen grünen Zusatzsymbol erkennbar. Semesterunabhängige Lernräume bleiben wie die regulären Lernräume drei Semester lang aktiv, das heißt in dieser Zeit können Inhalte hinzugefügt werden. Danach werden sie sieben Semester lang in den Lesezustand versetzt, das heißt die Inhalte können nur noch angesehen und heruntergeladen werden.

2 Minute Feedback

Screenshot 2 minute feedback

Mit dem 2 Minute Feedback-Werkzeug ist es möglich, am Ende einer Veranstaltungssitzung mit einer kurzen Online-Umfrage in Form einiger Reflexionsfragen zur Veranstaltung und den behandelten Inhalten Feedback der Studierenden anonym einzuholen, ins Wiki zu exportieren und so allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugänglich zu machen.

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Blended Learning mit L²P – Teil 9: Mediendateien verwalten

27. April 2016 | von Harald Jakobs

In Teil neun der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P betrachten wir die Medienbibliothek. Darin können Lernraum-Manager Bild-, Audio- und Videodateien an zentraler Stelle verwalten.

Mediendateien lassen sich in der Hochschullehre vielseitig einsetzen, von diversen Bildformaten über Audiodateien mit Aussprachebeispielen für den Sprachunterricht bis hin zu Vorlesungsaufzeichnungen, Flipped-Classroom-Videos oder Lehrvideos, die beispielsweise Aufbau und Durchführung eines Experiments zeigen. In L²P verwalten Sie diese Dateien am besten in der Medienbibliothek, zumal sich Videos hier mit einem integrierten Player direkt auf der Seite abspielen lassen. Um welchen Medientyp es sich bei einer Datei handelt, erkennen Sie in der Übersicht an dem kleinen Symbol vor dem Vorschaubild.

medienbibliothek-übersicht

Übersicht der Medienbibliothek

Bild- und Audiodateien können Sie einfach in der Medienbibliothek hochladen. Für Videos hingegen stehen Ihnen drei Optionen zur Verfügung: hochladen, verlinken und einbetten. Aufgrund des begrenzten Speicherplatzes pro Lernraum (4 GB, auf max. 10 GB erweiterbar), der Größenbeschränkung für einzelne Dateien (max. 250 MB) und der nicht für alle Endgeräte optimalen Abspieloptionen empfehlen wir Videos aus Streaming-Plattformen wie YouTube, Vimeo o.Ä. einzubetten. Beim Abspielen der Videos in L²P stellt YouTube dann ein zum Endgerät passendes Format bereit, so dass die Videos für die Studierenden ohne Umwege nutzbar sind.

medienbibliothek-video-rahmen

Abspielansicht für Videos in der Medienbibliothek

Beachten Sie jedoch beim Hochladen eines Videos auf eine weltweit verfügbare Streaming-Plattform wie YouTube die Beschränkungen des Urheberrechts! Eine RWTH-interne Streaming-Lösung existiert aktuell nicht, wird von den zuständigen Stellen jedoch diskutiert.

Weitere Informationen zu der Medienbibliothek mit einer detaillierten Anleitung zum Bereitstellen der verschiedenen Dateitypen finden Sie hier.

E-Learning und Urheberrecht

22. April 2016 | von Harald Jakobs

Sie sind unsicher, ob und in welcher Weise Sie Ihren Studierenden urheberrechtlich geschützte Materialien oder Auszüge daraus zugänglich machen dürfen? Dann schauen Sie sich doch einmal das folgende Video von Prof. Dr. Michael Beurskens an. Darin fasst der Urheberrechtsexperte vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn einige zentrale Aspekte zu Urheberrecht und E-Learning im Hochschulbereich gut verständlich zusammen.

Eine ausführliche Einführung in die Thematik gab Prof. Beurskens 2015 im Rahmen des Lunch Lehre und einer daran anschließenden Schulung aus dem ExAcT-Qualifizierungsprogramm. Die hierbei besprochenen Materialien mit den einschlägigen Bestimmungen und ihrer Erläuterung sind in Form eines Merkblatts allen Blended Learning-Ansprechpersonen der Hochschule zur Verfügung gestellt worden.

In L²P steht Ihnen im Übrigen das Literaturmodul zur Verfügung, um einen digitalen Semesterapparat mit Auszügen aus Forschungsliteratur zusammenzustellen. Sie können darin eine Literaturliste pflegen und per Knopfdruck die Universitätsbibliothek beauftragen, den gewünschten Titel als PDF-Dokument bereitzustellen. Die Bibliothek prüft dann, ob eine Digitalisierung urheberrechtlich in Ordnung ist, digitalisiert den gewünschten Titel bzw. Auszüge daraus als PDF und führt die anfallenden Gebühren ab. Sollte es ein digitales Angebot des Verlages geben, erstellt die Bibliothek kein PDF, sondern verlinkt – sofern das Angebot lizenziert wurde – auf das entsprechende Angebot. Eine Anleitung zum Literaturmodul finden Sie hier.

Update der RWTH App

13. April 2016 | von Administrator
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Foto: IT Center

Die neue Funktion der datenschutzgerechten Anzeige von Prüfungsergebnissen im L²P ist jetzt auch in der RWTH App verfügbar. Vor kurzem wurde das Update, das auch weitere Verbesserungen in der Benutzung des L²P beinhaltet, an die App Stores ausgeliefert.

Das IT Center ist weiterhin für Verbesserungsvorschläge dankbar. Wer neue Versionen der App bereits früher testen möchte, kann sich übrigens beim Servicedesk als Betatester anmelden.

Die App ist kostenlos für Android, iOS und Windows Phone verfügbar.

rwthapp

Prüfungsergebnisse datenschutzkonform veröffentlichen mit L²P

29. Februar 2016 | von Harald Jakobs

Mit dem neuen Modul Prüfungsergebnisse bietet Ihnen L²P ab sofort die Möglichkeit, Prüfungsergebnisse datenschutzkonform bekanntzugeben. Manager sehen darin alle Ergebnisse, die Studierenden jeweils nur ihre eigenen Ergebnisse (Noten und optional Punkte). Für Betreuer ist das Modul nicht sichtbar.

anleitung-pruefungsergebnisse_managersicht_1

Abb. 1: Managersicht

 

Als Ergänzung zu den Noten können Manager das Notenschema mit den Punktegrenzen hinterlegen und automatisch generierte Grafiken mit der Notenverteilung anzeigen. Notenschema und Notenverteilung sind für die Studierenden ebenfalls sichtbar.

Veröffentlichungsoptionen

Das Modul bietet Ihnen zwei Optionen, die Ergebnisse zu verwalten und zu veröffentlichen. In beiden Fällen bilden die Prüfungslisten, die aus HISPOS im CSV-Format exportiert werden können, die Grundlage.

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Abb. 2: Studierendensicht

Bei Option 1 importieren Sie die Prüfungsliste noch ohne Noten nach L²P und verwalten danach die vorläufigen Ergebnisse direkt online in L²P. Dort tragen Sie die Noten ein und ergänzen optional die erreichte Punktzahl für einzelne Aufgaben und/oder die Gesamtpunktzahl. Nach Klausureinsicht und Aktualisierung der Ergebnisse in L²P exportieren Sie die Daten als CSV-Datei. Mit dieser melden Sie die finalen Noten in HISPOS.

Bei Option 2 verwalten Sie die Ergebnisse (Noten und optional Punkte) zunächst in der CSV-Datei aus HISPOS und importieren die Daten erst danach zur Bekanntgabe der Ergebnisse nach L²P. In der Klausureinsicht aktualisieren Sie die Daten in der CSV-Datei und importieren diese schließlich zur Meldung der finalen Noten nach HISPOS.

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Umfrage zur Usability des L²P

17. Februar 2016 | von Administrator

i9 cilDas CiL führt zurzeit eine Umfrage zur Benutzerfreundlichkeit des L²P durch. Hier kann jeder mit nur wenigen Klicks mithelfen, die Plattform weiter zu verbessern. Die Umfrage dauert maximal zehn Minuten und kann anonym ausgefüllt werden.

Hier geht’s zur Umfrage.

Blended Learning mit L²P – Teil 8: Funktionalität erweitern mit Hilfe der L²P-API und Drittsystemintegration

29. Januar 2016 | von Harald Jakobs

Teil acht der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit der L²P-API und Drittsystemen. Beides lässt sich dazu verwenden, die bestehende Funktionalität der Plattform zu erweitern, um z.B. bestimmte Lehrszenarien besser zu unterstützen.

API

L2PEine API ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Verfügung gestellt wird, um diese an das System anzubinden und Daten aus ihm zu beziehen. Auch L²P verfügt über eine dokumentierte API, die permanent weiterentwickelt wird. Das erlaubt interessierten Entwickler_innen, vielseitige eigene Anwendungen zu entwickeln, die Daten aus L²P verarbeiten und die Funktionalität der Plattform erweitern, z.B. mobile Apps. Aktuelle Beispiele sind der L²P-Teil der RWTHApp, die Android-App MyL2P, die anders als die RWTHApp nahezu Vollzugriff auf die L²P-Funktionen bietet, und die Desktopsoftware Sync-my-L2P, mit der sich Lernmaterialien, Übungsblätter und andere Dokumente per Knopfdruck mit dem eigenen Computer synchronisieren lassen.

Nachdem sie sich im IT Center erfolgreich als Entwickler_in registriert haben, können Studierende und andere Interessenten eigene Anwendungen programmieren und die API nutzen. Der Anschluss an L²P erfolgt über das Standard-Authentifizierungsverfahren OAuth2. Nach Prüfung durch den Datenschutzbeauftragten der Hochschule kann die Anwendung zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung gestellt werden.

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