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Blended Learning @ FB7

Kategorie: ‘Tools’

RWTHmoodle kommt: ein Demolernraum

31. Oktober 2018 | von Mirjam Wernerus

Im Sommersemester 2019 soll L2P von der neuen Lernplattform RWTHmoodle abgelöst werden. Nach der ersten Pilotphase im Sommersemester 2018 inklusive Nutzerbefragung hat mit dem Wintersemester 2018/19 die zweite Pilotphase begonnen. Dabei soll das neue System mit Hilfe von insgesamt 96 teilnehmenden Vorlesungen und Übungen noch einmal auf Herz und Nieren geprüft werden.

Für alle, die nicht an der aktuellen Pilotphase teilnehmen, wurde nun ein Demolernraum eröffnet. Hier können sich alle Interessierten mit RWTHmoodle vertraut machen und die neue Plattform ausgiebig testen. Dafür ist keine Anmeldung notwendig. Ein Klick auf die Anmeldeoption “Als Gast fortfahren” auf der Startseite führt direkt in den Demolernraum, in dem dieselben Nutzungsmöglichkeiten wie in regulären Lernräumen verfügbar sind.

Das IT Center informiert regelmäßig über alle aktuellen Entwicklungen in Sachen RWTHmoodle – so z.B. auch über die neuen Funktionen der Lernplattform, die mit Hilfe des Demolernraums getestet werden können.

RWTHmoodle Demolernraum

Lehrende für letzte Pilotphase des L²P-Nachfolgers RWTHmoodle im WS2018/19 gesucht

12. September 2018 | von Mirjam Wernerus

ballpen-blur-close-up-461077Zum Sommersemester 2019 erfolgt die Einführung der neuen Lehr- und Lernplattform RWTHmoodle. Nach zwei erfolgreichen Pilotphasen des L²P-Nachfolgers mit über 60 Kursen aus allen Fakultäten und Fachgruppen startet zum WS2018/19 die letzte Pilotphase des neuen Systems.

Hierfür suchen das Center for Innovative Learning Technologies (CiL) und das IT Center Lehrende, die eine Lehrveranstaltung über einen Lernraum im RWTHmoodle abwickeln und dessen erweiterte Möglichkeiten für ihre mediengestützte Lehre nutzen möchten. Über eine Online-Evaluation wird das Feedback der Lehrenden und Studierenden eingeholt, um das neue System weiter zu verbessern. Es ist wichtig, Lehrende aus allen Fakultäten und Fachgruppen in die Pilotphase einzubinden, um bei der weiteren Verbesserung des Systems die Bedürfnisse der verschiedenen Fachkulturen berücksichtigen und integrieren zu können.

Wie spezifische Lehrszenarien mit den verfügbaren RWTHmoodle-Funktionalitäten bestmöglich umgesetzt werden können, kann vorab individuell besprochen werden. Über diesen Demolernraum (auf der Loginseite einfach „Als Gast fortfahren“ klicken) können sich Interessierte jederzeit mit dem System und seinen Optionen vertraut machen. Zur Einführung ins System wird zudem eine Informationsveranstaltung mit Begleitmaterialien und Möglichkeit zum Ausprobieren sowie individuellen Support vor und während der Pilotphase angeboten.

Interessierte können sich bei Herrn Dr. Harald Jakobs vom CiL oder Herrn Bernd Decker vom IT Center melden.

Tool Tipp: H5P – Web-Tool für interaktive Lerninhalte

02. Mai 2018 | von Stella Jendrusch

Es gibt viele verschiedene Tools, die in der Lehre und im Studium eingesetzt werden und hilfreich sein können.

Eines der interessanten Tools ist sicher H5P, das es ermöglicht, interaktive Inhalte wie beispielsweise Spiele, Quizzes oder Lernvideos zu gestalten. Neben der Möglichkeit, eigene Inhalte zu verbreiten oder Inhalte anderer Nutzer anzupassen, können alle erstellten Inhalte in beliebige Websites, Content Management Systeme oder Lernplattformen eingebunden werden.

Obendrein ist dieses vielfältig einsetzbare Tool kostenlos!

Das Video hat Neugier erweckt? Genauere Informationen über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten, Funktionen und Hinweise zur Nutzung von H5P sind hier zu finden.

Beta-Tester*innen für PDF-Annotationstool gesucht

27. Februar 2018 | von Mirjam Wernerus

Die L²P Lehr- und Lernplattform der RWTH Aachen University sucht freiwillige Studierende, die ein Tool zur kollaborativen PDF-Annotation testen möchten.

Mit Hilfe des Tools können innerhalb eines PDF-Dokuments Markierungen gesetzt, Fragen gestellt sowie beantwortet werden. Das fertige Tool soll als Plug-in in die neue RWTH-Lernplattform Moodle eingebaut werden.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail mit dem Betreff “Test PDF-Annotationstool”, inklusive Angabe des Namens.

Suche nach Pilotnutzern für Moodle in L²P

14. Februar 2018 | von Mirjam Wernerus

Startup Stock Photos Pilotnutzer für Moodle/L²P gesucht:

Im Sommersemester 2019 löst Moodle die bisherige SharePoint-Lösung in der Lehr- und Lernplattform L²P ab, um Ihnen erweiterte Funktionalitäten für Ihre mediengestützte Lehre zu bieten. Zur Vorbereitung führen CiL und IT Center im Sommersemester 2018 eine Pilotphase mit dem neuen System durch. Hierfür suchen wir Lehrende, die eine Lehrveranstaltung über Moodle abwickeln möchten.

Uns ist wichtig, Lehrende aus allen Fakultäten und Fachgruppen in die Pilotphase einzubinden, um bei der weiteren Verbesserung des Systems die Bedürfnisse der verschiedenen Fachkulturen berücksichtigen und integrieren zu können. Zum Abschluss der Pilotphase werden die teilnehmenden Lehrenden und Studierenden daher Gelegenheit erhalten, uns ihre Erfahrungen und Wünsche in einer Online-Umfrage und Interviews mitzuteilen.

Wie Sie Ihr Lehrszenario mit den verfügbaren Moodle-Funktionalitäten bestmöglich umsetzen können, besprechen wir gerne vorab individuell mit Ihnen. Zur Einführung ins System werden wir zudem eine Informationsveranstaltung und ergänzende Supporttermine anbieten.

Falls Sie Interesse haben, Moodle in der neuesten Version 3.4.x  im Rahmen der Pilotphase im Sommersemester 2018 einzusetzen, melden Sie sich bitte bei Herrn Dr. Harald Jakobs: jakobs@cil.rwth-aachen.de, oder telefonisch unter 80-21953.

Beachten Sie bitte: Die teilnehmenden Veranstaltungen sollten eine Größe von maximal 500 Studierenden haben und keine aggregierten Lernräume nutzen. Moodle wird wie L²P an Campus angeschlossen sein, sodass angemeldete Studierende direkt in den Moodle-Lernraum gebucht werden.

ClassroomScreen – Visuelle Unterstützung für jeden Unterrichtsraum

31. Januar 2018 | von Mirjam Wernerus

Der Lehrer Laurens Koppers hat ein visuelles Tool für die Durchführung von Unterrichtsaktivitäten entwickelt. Mit Hilfe von ClassroomScreen können folgende Funktionen umgesetzt werden:

  • Stoppuhren, die den Studierenden die genaue restliche Bearbeitungszeit während einer Aktivität anzeigen
  • Anzeige von Symbolen für die ausgewählten Sozialformen (z.B. Gruppenarbeit, Einzelarbeit etc.)
  • Erstellung von QR-Codes für Websites, die während des Unterrichts aufgerufen werden sollen
  • Hochladen von Bildern und diese mit einem Zeichentool zu ergänzen
  • Ampeln, die den Bearbeitungsstand visualisieren
  • Automatische Würfel, die Namen oder Zahlen nach dem Zufallsprinzip auswählen

Das Tool lässt sich problemlos zusammen mit einem interaktiven Whiteboard oder einem Projektor nutzen.

Auf dem YoutTube-Kanal von ClassroomScreen werden die verschiedenen Funktionen des Tools kurz und anschaulich erklärt.

ClassroomScreen

Neue und verbesserte Features in L²P: E-Mail-Benachrichtigungen und iCal-Kalender-Export

11. April 2017 | von Harald Jakobs

Piktogramm_AlumniMit dem letzten Update des L²P wurden Verwaltung, Gestaltung und Einstellungsoptionen der E-Mail-Benachrichtigungen verbessert. Außerdem können Sie nun Ihren persönlichen Kalender durch einen dynamischen iCal-Link exportieren. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel beide Features näher vor.

Verbesserte E-Mail-Benachrichtigungen

Abb. 1: Screenshot Benachrichtigungen hinzufügen

Abb. 1: Screenshot Benachrichtigungen hinzufügen

Der einfachste Weg, um immer auf dem Laufenden zu bleiben, was in Ihren Lernräumen passiert? E-Mail-Benachrichtigungen! Studierende ebenso wie Dozierende erfahren so umgehend, welche neuen Materialien hinzugefügt wurden oder wer im Forum eine Frage gestellt hat. Das Update der Benachrichtigungen bringt eine übersichtlichere Verwaltungsansicht für abonnierte Benachrichtigungen, besser gestaltete Benachrichtigungsmails (ab 22.3.) und mehr Wahloptionen, zu welchem Zeitpunkt man über Änderungen benachrichtigt werden möchte.

Benachrichtigungen können für (fast) jedes Modul eines Lernraums einzeln abonniert werden. Dabei haben Sie die Wahl, ob Sie die Benachrichtigung für das gewählte Modul sofort, täglich oder wöchentlich erhalten möchten. Wählbar ist außerdem, ob Sie nur bei Erstellung, Änderung oder Löschung oder bei allen Aktionen informiert werden möchten.

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Online-Wörterbuch zur höfischen Dichtersprache um 1200

13. Februar 2017 | von Mirjam Wernerus

woerterbuch-zur-hoefischen-dichtersprache-um-1200Seit dem Sommersemester 2015 befindet sich das Online-Wörterbuch zur höfischen Dichtersprache um 1200 im Aufbau. Es handelt sich um ein Internetportal der Professur für “Germanistik/Mediävistik” am Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft der RWTH Aachen University, das von den Blended-Learning-Initiativen finanziell unterstützt wird. Das Wörterbuch wird sukzessive erweitert und revidiert, ist aber bereits seit 2015 nutzbar.

Besonders in der Studieneingangsphase soll das Internetportal helfen. Zwar sind alle historischen Wörterbücher der deutschen Sprache inzwischen online im Wörterbuchnetz verfügbar, doch ihre sinnvolle Nutzung stellt sich besonders für StudienanfängerInnen als sehr schwierig dar.

Zentrale, semantisch sehr ‘aufgeladene’ Wörter, die immer wieder in der höfischen (Ritter-) Epik sowie Lyrik (vor allem Minnesang) auftreten, wurden ausgewählt. Das Online-Wörterbuch informiert nicht nur über deren Bedeutungsherkunft, sondern auch über ihre Verwendung in verschiedenen Textsorten im 12. und 13. Jahrhundert. Kleine Textbeispiele inklusive Übersetzungen sollen der Sensibilisierung der BenutzerInnen dienen.

Der Einsatz eines Audience Response Systems am Beispiel ARSnova – ein kurzer Praxisbericht

25. Januar 2017 | von Administrator

(Projekt gefördert im Rahmen des Blended Learning-Förderprogramms der RWTH, BL&ETS 14-17)

Fragen wir Studierende nach ihrer Meinung über das klassische Vorlesungsformat, so kritisieren sie oftmals ihre fehlende Einbindung durch die Dozierenden bzw. nicht ausgeschöpfte Interaktionsmöglichkeiten, was sich wiederum auf Lehr- und Lernerfolge niederschlägt. Einen Ansatz, um den Studierenden eine solche Möglichkeit der Aktivierung und Partizipation zu bieten, stellt der Einsatz eines Audience Response System (ARS) dar. Allgemein wird darunter ein Medium verstanden, welches auf die Interaktion zwischen Dozierendem und Studierenden abzielt. Das Angebot solcher Systeme ist vielfältig; unser Team hat sich nach eingehender Prüfung für das Produktangebot der TH Mittelhessen, ARSnova, entschieden.

devicesBei ARSnova handelt es sich um ein frei verfügbares ARS, das browserbasiert ist und auf Open-Source-Basis funktioniert. Somit können es Studierende per Windows-Laptop oder Android-Smartphone/Tablet direkt verwenden; zudem ist es nutzerfreundlich gestaltet. Die einzige Voraussetzung ist das Vorhandensein eines Webbrowsers. Durch das Erstellen von sogenannten Sessions innerhalb des Angebots kann der Dozierende für jede Veranstaltung einen eigenen Lernbereich erstellen, der mit Inhalten gefüllt werden kann. Die Gestaltungsmöglichkeiten eines solchen Lernbereichs sind tatsächlich sehr umfangreich. So können verschiedene Frageformate genutzt werden, um den Lernstand der Studierenden zu überprüfen – von klassischen Multiple-Choice-Fragen bis zu bildbasierten Fragen. Außerdem kann der Fokus nicht nur auf den Lernstand, sondern vor allem auf Feedback für den Dozierenden gelegt werden. Somit bietet ARSnova vielfältige Einsatzszenarien, von denen sowohl die Studierenden als auch die Dozierenden profitieren können.

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Neues E-Learning-Portal “Studiport”

05. Dezember 2016 | von Mirjam Wernerus

Seit Anfang November gibt es eine neue digitale Lernplattform für StudienanfängerInnen: Studiport heißt das E-Learning-Portal, das den Übergang von Schule zu Hochschule mit Hilfe von Online-Lerneinheiten unterstützen soll. Diese Online-Kurse stellen für Studierende eine kostenlose Möglichkeit dar, ihr Schulwissen aufzufrischen sowie spezifische Defizite zu beseitigen. Bisher werden E-Learning-Kurse in den Bereichen “Mathematik” sowie “Sprach- und Textverständnis” angeboten, doch bis 2018 sollen auch Lernmaterialien und Tests für die Bereiche Physik sowie Lernstrategien- und -techniken folgen. Wissenstests als Kontrolle für den erreichten Lernstand sind bereits für 2017 geplant.

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Es handelt sich um ein NRW-weites Drittmittelprojekt, das vom Misterium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) in NRW gefördert und von der Ruhr-Universität Bochum koordiniert wird. Offiziell freigeschaltet wurde der Studiport von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze im Rahmen der Tagung “Erfolgreich studieren mit E-Learning” an der RWTH Aachen. Schließlich unterstützte die RWTH neben verschiedenen Hochschulen aus NRW die Entwicklung der Online-Lerneinheiten: So war das Schreibzentrum für die Erstellung der Online-Lerneinheit “Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten”, die die Lernmodule “Literaturrecherche”, “Textaufbau”, “Zitation” sowie “Textüberarbeitung” umfasst, zuständig.

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