Kategorien
Seiten
-

Blended Learning @ FB7

Kategorie: ‘Tools’

Neue App findet freie Lernplätze

05. April 2016 | von Administrator

fertigFast alle Studierenden kennen das Problem: Die Bibliothek quillt über und oft braucht es mehrere Anläufe, bis man einen Lernraum mit freien Plätzen gefunden hat. Diesem Problem haben sich Sebastian Gieschen und Sebastian Mühr mit ihrer App Study Spots angenommen.

Eine mobile App, die Lernräume übersichtlich auf einer Karte anzeigt ist für sich keine besondere Innovation. Wir haben an dieser Stelle bereits RWTH Rooms vorgestellt, und auch die offizielle RWTH App zeigt eine Liste aller verfügbaren Lernräume an. Die neue App erweitert diese Funktion allerdings um ein besonders interessantes Feature: In Kooperation mit dem IT Center kann sie über das WLAN die Anzahl der freien Plätze in einem Lernraum abschätzen. „Das ITC ermittelt die Benutzeranzahl der angemeldeten Geräte an den Access Points in den Räumen der RWTH. Diese Daten nutzt Study Spots um zu sehen, wie viele Geräte in den Lernräumen sind und ermittelt damit die Auslastung der Räume“, beschreibt Gieschen die Funktionsweise der App.

Die erforderliche Mithilfe des IT Centers war bei der Entwicklung kein Problem: „Die Zusammenarbeit mit dem ITC funktioniert einwandfrei. Ich habe einen Ansprechpartner, der von der Idee von Anfang an begeistert war und mich bei auftretenden Problemen unterstützte und immer noch unterstützt. Wenn es einmal Serverprobleme oder Änderungen gibt, benachrichtigt er mich oder ich rufe ihn an und wir klären das Problem.“ berichtet der Entwickler

Die App ist für Android und iOS Geräte verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden.

Blended Learning mit L²P – Teil 8: Funktionalität erweitern mit Hilfe der L²P-API und Drittsystemintegration

29. Januar 2016 | von Harald Jakobs

Teil acht der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit der L²P-API und Drittsystemen. Beides lässt sich dazu verwenden, die bestehende Funktionalität der Plattform zu erweitern, um z.B. bestimmte Lehrszenarien besser zu unterstützen.

API

L2PEine API ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Verfügung gestellt wird, um diese an das System anzubinden und Daten aus ihm zu beziehen. Auch L²P verfügt über eine dokumentierte API, die permanent weiterentwickelt wird. Das erlaubt interessierten Entwickler_innen, vielseitige eigene Anwendungen zu entwickeln, die Daten aus L²P verarbeiten und die Funktionalität der Plattform erweitern, z.B. mobile Apps. Aktuelle Beispiele sind der L²P-Teil der RWTHApp, die Android-App MyL2P, die anders als die RWTHApp nahezu Vollzugriff auf die L²P-Funktionen bietet, und die Desktopsoftware Sync-my-L2P, mit der sich Lernmaterialien, Übungsblätter und andere Dokumente per Knopfdruck mit dem eigenen Computer synchronisieren lassen.

Nachdem sie sich im IT Center erfolgreich als Entwickler_in registriert haben, können Studierende und andere Interessenten eigene Anwendungen programmieren und die API nutzen. Der Anschluss an L²P erfolgt über das Standard-Authentifizierungsverfahren OAuth2. Nach Prüfung durch den Datenschutzbeauftragten der Hochschule kann die Anwendung zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung gestellt werden.

Weiterlesen »

Wie geht zeitgemäßes “Historytelling”?

09. November 2015 | von Administrator

HistorytellingDas Storytelling ist eine oft eingesetze Methode für den Geschichtsunterricht, insbesondere in der Grundschule und der Sekundarstufe I. Wie lassen sich digitale Tools in diese Methode integrieren und was ist bei der Konstruktion von Erzählungen zu beachten? Antworten auf diese Fragen gibt Prof. Dr. Thomas Hellmuth, Didaktiker für Geschichte und politische Bildung an der Universität Salzburg im Rahmen der BPB Werkstatt Digitale Bildung in der Praxis. Der Beitrag ist hier zu finden – und dürfte auch für die Hochschullehre fruchtbare Anregungen bieten.

Neues L²P-Tool: Gradebook sucht Tester

28. September 2015 | von Administrator

L2PIm L²P steht mit dem Gradebook eine neues Tool zur Verfügung, mit dem Lehrende die Leistungen verwalten können, die Studierende im Laufe einer Veranstaltung erbringen müssen, um zu einer Modulprüfung zugelassen zu werden. Das können Übungsblätter und andere Leistungen sein, die mit Punkten bewertet werden, oder Leistungen, die mit einer Ja/Nein-Entscheidung als generell erbracht bewertet werden, wie Referate, Vorrechnen, Versuchsprotokolle, eine bestandene Hörsaalübung oder eine bereits bestehende Zulassung aus früheren Semestern. Die zu erbringenden Leistungen können im Gradebook an zentraler Stelle verwaltet werden. Zugleich werden sie transparent für die Studierenden, die somit jederzeit einsehen können, welche Leistungen von ihnen erwartet werden und wie der jeweils aktuelle Stand ihrer Vorleistungen ist.

Eine genauere Übersicht über alle Funktionen des Gradebook finden Sie in der Anleitung des CiL. Um das Tool an die Anforderungen und Bedarfe aller Fakultäten anzupassen, werden auch aus der Philosophischen Fakultät PrototypennutzerInnen gesucht. Wenn sie Interesse an der Nutzung der Funktion haben, melden Sie sich bitte bei Herrn Vlatko Lukarov vom CiL: lukarov@cil.rwth-aachen.de

 

 

E-Books online erstellen

21. September 2015 | von Administrator

E-Book-GeneratorWie kommt eigentlich das E-Book aufs Tablet? Zu diesem Zweck gibt es neben teurer Desktop-Software auch freie Alternativen, die ganz bequem im Browser benutzt werden können. Ein Beispiel dafür ist der E-Book-Creator.

Die Webanwendung bietet die Möglichkeit, Texte einzugeben und in Kapitel und Unterkapitel zu strukturieren. Bilder, Videos und Quizzes und können ebenfalls über die Weboberfläche hochgeladen und in das E-Book eingefügt werden.

Das fertige E-Book kann dann in den Formaten epub (offenes Format für E-Book-reader), mobi (Für Kindle), PDF und HTML exportiert werden und lässt sich somit auf fast jedem Gerät betrachten.

Genauere Erläuterungen zur Verwendung der einzelnen Funktionen und gleichzeitig ein Beispiel für die Ausgabe des Tools bietet die Anleitung, die selbst mit dem E-Book-Creator erstellt wurde. Darüber hinaus finden sich auf dem Youtube-Kanal einige kurze Videos zur Illustration.

Studi Crowd jetzt im L²P verfügbar

09. Juni 2015 | von Administrator

Bei Study Crowd handelt es sich um eine Applikation, die in bestehende L²P-Lernräume eingebunden werden kann. Mit Hilfe der App können Fragen zu Lernmaterialien für alle Lernraumteilnehmer sichtbar gestellt und beantwortet werden. Die Fragen können dabei an eine genau zu bestimmende Stelle innerhalb der Lernmaterialien plaziert werden, sodass direkt deutlich ist, worauf sich die jeweiligen Fragen und Antworten beziehen. Das Fragenstellen und -beantworten geschieht dabei unter einem Pseudonym. Eine kurze Demonstration der Funktionalitäten ist im obigen Video zu sehen.

Wenn Sie das Programm in Ihren L²P-Lernräumen (kostenlos) nutzen möchten, wenden Sie sich bitte per Mail an John Lammers.

MyL²P App

02. Juni 2015 | von Administrator

MyL²PFür Android-Nutzer gibt es eine neue App zur Nutzung von L²P: MyL²P. Das Programm wurde im Rahmen einer Lehrveranstaltung der Learning Technologies research Group entwickelt und bietet einen größeren Funktionsumfang als die L²P-Funktion in der RWTH-App. Die App bietet Zugang zu den verschiedenen Komponenten des L²P wie Lernmaterialien, Aufgaben oder das Diskussionsforum.

Im Logbuch Lehre berichtet Harald Jakobs vom CiL über weitere Programme von Drittanbietern, die Funktionen des L²P nutzen.

Die App ist im PlayStore verfügbar.

 

Literatur- und Linksammlung zum Blended Learning

14. April 2015 | von Administrator

Bei der Sammlung von Themen für diesen Blog geht natürlich eine Menge “Beifang” mit ins Netz. Dieserlei Links tragen wir bei diigo zusammen. Dort findet sich nach Schlagworten sortiert eine bunte Mischung an Anleitungen, Vorträgen, Meinungen und Best-Practice-Beispielen zu vielen verschiedenen Facetten des Blended Learning

Neben interessanten Internetquellen gibt es auch große Mengen Literatur im Bereich e- und Blended Learning. In unserem BibSonomy-Account pflegen wir eine stetig wachsende Sammlung aktueller Artikel und Bücher, die zum Stöbern einläd.

Geschichtsdidaktik mit Wikis und Etherpads

17. März 2015 | von Dirk Nettelnbreker

etherpadIn seinem Blog beschreibt Dr. Christoph Pallaske vom Historischen Institut der Universität zu Köln wie man Wikis und Etherpads in der universitären Lehre, speziell in der Geschichtswissenschaft, einsetzen kann. Dabei verfolgt Pallaske einen BYOD-Ansatz (Bring your own Device). Die Seminarteilnehmer können mit ihren eigenen Geräten, seien es Laptops, Smartphones oder Tablets, die digitalen Angebote Nutzen. Zur Vorbereitgun der Seminare werden dazu Wikis eingesetzt, die alle nötigen Hintergrundinformationen sowie die relevante Literatur enthalten. Während des Seminars können die Studierenden dann mit Hilfe von Etherpad kollaborativ Aufgaben lösen. Von den Studierenden, so Pallaske, werde der Ansatz gut angenommen und führe zu einer besseren Beteiligung am Seminar.

 

Sciebo als kostenlose Dropbox-Alternative für NRW-Hochschulen

24. Februar 2015 | von Administrator

Seit Anfang Februar stellt das Land Nordrhein-Westfalen mit sciebo eine eigene Cloud-Lösung für Studierende und Lehrende bereit. Die kostenlose Alternative zu kommerziellen Cloud-Anbietern stellt jedem Nutzer 30GB Speicherplatz zur Verfügung. Die Daten werden dabei ausschließlich auf Servern an den Universitäten in Münster, Bonn und Duisburg-Essen gespeichert und unterliegen damit den strengen Regelungen des deutschen Datenschutzes. Der Dienst kann im Browser genutzt werden, es stehen aber auch Clients für alle gängigen Betriebssysteme zur Verfügung.

RWTH-Angehörige müssen ihren Account einmalig mit ihrer TIM-Kennung aktivieren. Sie erhalten dann eine Sciebo-Nutzerkennung und ihr Konto ist eingerichtet.