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Blended Learning @ FB7

Kategorie: ‘Organisation’

Suche nach Pilotnutzern für Moodle in L²P

14. Februar 2018 | von M. Wernerus

Startup Stock Photos Pilotnutzer für Moodle/L²P gesucht:

Im Sommersemester 2019 löst Moodle die bisherige SharePoint-Lösung in der Lehr- und Lernplattform L²P ab, um Ihnen erweiterte Funktionalitäten für Ihre mediengestützte Lehre zu bieten. Zur Vorbereitung führen CiL und IT Center im Sommersemester 2018 eine Pilotphase mit dem neuen System durch. Hierfür suchen wir Lehrende, die eine Lehrveranstaltung über Moodle abwickeln möchten.

Uns ist wichtig, Lehrende aus allen Fakultäten und Fachgruppen in die Pilotphase einzubinden, um bei der weiteren Verbesserung des Systems die Bedürfnisse der verschiedenen Fachkulturen berücksichtigen und integrieren zu können. Zum Abschluss der Pilotphase werden die teilnehmenden Lehrenden und Studierenden daher Gelegenheit erhalten, uns ihre Erfahrungen und Wünsche in einer Online-Umfrage und Interviews mitzuteilen.

Wie Sie Ihr Lehrszenario mit den verfügbaren Moodle-Funktionalitäten bestmöglich umsetzen können, besprechen wir gerne vorab individuell mit Ihnen. Zur Einführung ins System werden wir zudem eine Informationsveranstaltung und ergänzende Supporttermine anbieten.

Falls Sie Interesse haben, Moodle in der neuesten Version 3.4.x  im Rahmen der Pilotphase im Sommersemester 2018 einzusetzen, melden Sie sich bitte bei Herrn Dr. Harald Jakobs: jakobs@cil.rwth-aachen.de, oder telefonisch unter 80-21953.

Beachten Sie bitte: Die teilnehmenden Veranstaltungen sollten eine Größe von maximal 500 Studierenden haben und keine aggregierten Lernräume nutzen. Moodle wird wie L²P an Campus angeschlossen sein, sodass angemeldete Studierende direkt in den Moodle-Lernraum gebucht werden.

Hochschulforum Digitalisierung – Wie kann ich mich einbringen?

16. Oktober 2017 | von M. Wernerus

Business Colleagues Together Teamwork Working OfficeEs gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich ins Hochschulforum Digitalisierung einzubringen.

Deswegen veröffentlicht das HFD hier aktuelle Ausschreibungen, Call for Experts und weitere Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Darunter ist auch die HFD Winter School: Hochschullehre im digitalen Zeitalter gestalten, die vom 4. bis zum 6. Dezember 2017 stattfindet. Bewerbungen sind noch bis zum 31. Oktober möglich.

Hochschulforum Digitalisierung – Call for Experts

03. April 2017 | von M. Wernerus

Hochschulforum Digitalisierung_LogoSchon seit 2014 organisiert das Hochschulforum Digitalisierung Arbeitsgruppen, Peer-to-Peer-Beratungen, Konferenzen, Workshops und Diskussionsrunden rund um das Thema Hochschulbildung im digitalen Zeitalter.

Um Expertise aus ganz Deutschland einzubinden, hat das Hochschulforum Digitalisierung eine Datenbank eingerichtet.

Hier können sich Expert(inn)en aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft registrieren, die sich ehrenamtlich engagieren möchten.

So werden spannende inhaltliche Diskussionen, neue Netzwerke sowie die Möglichkeit, sich in den Prozess der Digitalisierung des Hochschulwesens einzubringen, zustande gebracht.

Lehre hoch n – Ausschreibung. Fachgruppe im Bereich Sprach- und Literaturwissenschaften und Geschichtswissenschaften

14. Februar 2017 | von Administrator

lehrehochnVon 2012 bis 2016 haben die Alfred Toepfer Stiftung, die Joachim Herz Stif­tung, die NORDMETALL-Stiftung, der Stifterverband und die VolkswagenStiftung das Projekt „Lehren – Das Bündnis für Hochschullehre“ aufgebaut, um Akteure der Lehr­ent­wicklung weiterzubilden, Austausch anzuregen und Transfer zu ermöglichen. In dieser Phase wurden Austauschformate entwickelt und Be­gleit­­­forschung betrieben. Für 2017 bis 2020 erhält Lehren nun substanzielle Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von den Kooperationspartnern.

Im Blickfeld des Bündnisses für Lehre stehen diejenigen, die die Lehre gestalten. Lehren bringt engagierte Akteure fach- und hochschulübergreifend an einen Tischund begleitet sie, indem eine „Community of Professionals“ geschaffen wird. Regelmäßige Teilnehmertreffen sollen diesen Austausch anzustoßen und für Nachhaltigkeit sorgen.

Unter Dach und Fach

Lehren versteht Lehrentwicklung sowohl als organisationale Aufgabe und als Aufgabe innerhalb der Fachkultur. Daher werden zwei Ansätze kombiniert: das Dach- und das Fachprogramm.

Das Dachprogramm

Das Dachprogramm konzentriert sich überfachlich auf Organisationsentwicklung und lehrbezogenes Veränderungsmanagement zur Gestaltung von Lehr- und Lernstrukturen und zielt darauf ab, Personen aus Hochschulleitung, -lehre, -didaktik und -management in einen Dialog über Lehre zu bringen. Mehr zum Dachprogramm hier.

Das Fachprogramm 

Das Fachprogramm hingegen soll eine aktionsorientierte Fokus­gruppe sein und konzentriert sich auf disziplinspezifische Heraus­for­de­rungen, die analysiert und bearbeitet werden. Für den Transfers erfolgreicher Lehrprojekte steht dazu auch ein hochschul­politischer Mentor zur Verfügung. Jedes Projekt­team erhält auf Wunsch einen Vor-Ort-Besuch.

Die Zielgruppe bilden hier Professorinnen und Professoren, die sich in Forschung und Lehre profiliert haben, ebenso Vertreter und Vertreterinnen aus den Dekanaten, Studiendekanaten und der Studiengangsleitung, der Hochschuldidaktik sowie Wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Lehrverantwortung. Alle Details zu Dauer, Ablauf und Bewerbung können Sie hier nachlesen.

Die Fachgruppe 2017/18 findet im Bereich Sprach- und Literaturwissenschaften und Geschichtswissenschaften statt.

Interessierte der RWTH können sich für weitere Auskünfte und Informationen gerne an Prof. Martin Baumann wenden.

Lernraumorganisation im L²P

09. April 2013 | von s.kohlhase

Viele Studierende stellen sich vor und während des Semesters zahlreiche Fragen zur Veranstaltungsorganisation. Manchmal wissen sie nicht, wie bestimmte Regelungen für ihren Studiengang aussehen oder wer ihr konkreter Ansprechpartner für spezielle Fragen ist. Und auch die Dozierenden würden ihre Studierenden gerne bei der Orientierung in den vielen L²P-Lernräumen unterstützen, wissen aber nicht immer, wie sie dies am besten umsetzen. Um solchen Fragen und Problemen vorzubeugen, hat das CiL kürzlich Tipps und Anleitungen zur Lernraumorganisation in der L²P-Hilfe veröffentlicht. Diese Anleitungen umfassen allgemeine Orientierungshilfen für Studierende, die Bündelung von Lernmaterialien in einer Matrix sowie die Bereitstellung einer FAQ-Liste und ihre Integrationsmöglichkeit ins Wiki.

 

Was genau ist unter diesen Punkten zu verstehen? Die Orientierungshilfe für Studierende meint im Wesentlichen einen Willkommens- und Informationstext im Bereich „Informationen“, wodurch die Hinweise auf den ersten Blick sichtbar sind. Die Studierenden werden so in die Nutzung der einzelnen Lernräume eingeführt und ihnen fällt gerade zu Beginn einer Veranstaltung die Orientierung leichter. Eine Anleitung zur Erstellung und Positionierung der Orientierungshilfe finden Sie hier als PDF.

 

Besonders hilfreich ist zudem eine gut strukturierte Übersicht über alle verfügbaren Lernmaterialien durch die Bündelung in einer Lernmatrix. Die Studierenden können so alle relevanten Materialien an einer zentralen Stelle erreichen und müssen nicht – wie bisher – den gesamten Lernraum absuchen. Außerdem wird sofort deutlich, in welchem Kontext welche Dateien relevant sind. Weitere Informationen und Darstellungsbeispiele sowie eine Anleitung zur Erstellung solch einer Matrix können Sie hier als PDF einsehen.

 

Weiterhin kann die Integration einer FAQ-Sammlung ins Wiki eine Erleichterung für Studierende und Dozierende darstellen. Die FAQ umfasst organisatorische Fragen zur Veranstaltung sowie Fragen zu Materialien und Prüfungsangelegenheiten. Einige Beispiele sind:

  • An wen wende ich mich bei Fragen zur Veranstaltung?
  • Kann ich Fragen zur Veranstaltung ins Diskussionsforum im „Gemeinsamen Bereich“ stellen? Wird das Forum durch Dozierende/AssistentInnen moderiert? Oder soll ich mich per E-Mail an die zuständigen Ansprechpartner wenden?
  • Gibt es Zulassungsvoraussetzungen (Übungen, eTests, Midterm-Klausur, …) für die Prüfung?
  • Benötigt man zum Lernen für die Prüfung zusätzliche Materialien (z.B. Lehrbuch) oder genügen die Vorlesungsfolien?
  • Gibt es (Video-)Aufzeichnungen der Vorlesung, die man zur Nachbereitung nutzen kann?

Dies mag zunächst trivial klingen, die Beantwortung der Fragen kann für die Studierenden jedoch äußerst hilfreich sein und den Lehrenden zudem viele allgemeine Nachfragen ersparen. Falls auch Sie eine FAQ in Ihr Lernraumwiki integrieren möchten, finden Sie hier die entsprechende Anleitung zur Erstellung und Integration. Eine Auflistung von Beispielfragen können Sie sich zudem hier als PDF anschauen. Fallen Ihnen vielleicht noch weitere hilfreiche Ergänzungen ein? Feedback Ihrerseits ist jederzeit ausdrücklich erwünscht.

Sie sind also herzlich eingeladen, Ihre L²P-Lernräume mithilfe der vorgestellten Tipps und Anleitungen individuell zu gestalten und den Studierenden ihre Lernorganisation somit zu erleichtern. Haben Sie keine Scheu, Ihre Lernräume entsprechend umzustrukturieren. Bei Fragen zur Umsetzung steht Ihnen der L²P-Support gerne zur Verfügung.

Zwitschern, Posten, Liken – Öffentlichkeitsarbeit der Fachstudienberatung Technik-Kommunikation

17. Dezember 2012 | von Administrator

Vor einigen Wochen haben wir bereits an dieser Stelle kurz und schlaglichtartig über den Einsatz von Facebook an unserer Hochschule berichtet. Nun gibt uns David Ranftler einen ausführlicheren Einblick in den Social-Media-Einsatz der Fachstudienberatung Technik-Kommunikation. Vielen Dank dafür!

„Facebook und Twitter in der Fachstudienberatung – ist das denn überhaupt sinnvoll?“, werden sich jetzt wohl viele Leser fragen. Wir von der Fachstudienberatung Technik-Kommunikation finden ja! Die Betreuung einer Facebook-Seite oder eines Twitter-Accounts ist zwar (zeit)aufwändig, lohnt sich aber: Studierende bleiben informiert und man erspart ihnen in vielen Fällen den Gang zur Fachstudienberatung. Sie verpassen weniger wichtige Termine, zum Beispiel Anmeldefristen oder interessante Tagungen.

Als wir vor etwa zwei Jahren damit anfingen, Social Media Accounts einzurichten und regelmäßig mit Updates zu versorgen, waren wir unsicher, wohin die Reise ging. Als Fachstudienberatung des Studiengangs Technik-Kommunikation, der sich die Kommunikation mit und über Technik als zentralen Schwerpunkt setzt, war uns aber klar, dass wir eine Vorreiterrolle einnehmen wollten – nicht zuletzt, um auch die Studierenden für unsere und ihre(!) Thematik zu begeistern.

Es stellte sich heraus, dass Facebook und Twitter angemessene und effektive Möglichkeiten darstellten, mit den Studierenden in Kontakt zu bleiben und sie beispielsweise an Anmeldefristen im Studium zu erinnern. Diese waren bis dato immer wieder verschlafen worden und Social Media hatte das Potential Abhilfe zu schaffen.

Außerdem wollten wir die Studenten mit passenden Inhalten für Technik-Kommunikation begeistern: einerseits über Artikel zu den Fächern Kommunikations-und Sprachwissenschaft bzw. Technik, andererseits über Beispiele für gute technische Kommunikation.

Ein weiterer Aspekt, den wir uns von einer Präsenz im sozialen Netz erhoffen, ist den Bekanntheitsgrad des Studiengangs zu steigern. Viele Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach einem passenden Studiengang wissen überhaupt nicht, dass es unseren Studiengang gibt, obwohl Technik-Kommunikation vielleicht sehr gut zu ihnen passen würde. Auf Info-Messen erleben wir immer wieder überraschte Gesichter, wenn wir unseren Studiengang vorstellen. Natürlich kann man nur einen kleinen Teil der potentiellen Studienanfänger erreichen, doch gerade bei Twitter tummeln sich viele technikaffine Jugendliche, für die der Studiengang Technik-Kommunikation eine interessante Möglichkeit darstellen dürfte.

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Wir suchen eine studentische Hilfskraft!

05. Dezember 2012 | von Administrator

Ausschreibung verlängert bis zum 14.1.2013

Die Koordinationsstelle E-Learning an der Philosophischen Fakultät sucht zum 01.01.2013 oder später eine studentische Hilfskraft für bis zu 10 Wochenstunden.

Hauptaufgabe ist die Unterstützung der E-Learning-Koordination im organisatorischen Alltagsgeschäft sowie weitere Aufgaben wie z.B. die technische Pflege und Weiterentwicklung dieses E-Learning-Blogs, aber auch das Recherchieren und Verfassen eigener Beiträge.

Interessenten sollten idealerweise Kommunikationswissenschaft, Technik-Kommunikation oder Informatik studieren.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier als pdf.

Bewerbungen richten Sie bitte an elearning[at]fb7.rwth-aachen.de.

Facebook an der Hochschule I

10. Oktober 2012 | von S. Krott

Der Studiengang Technik-Kommunikation bei Facebook
Der Studiengang Technik-Kommunikation bei Facebook

Über Twitter fragte Ralph Delzepich vom Webteam der RWTH kürzlich nach Social Media Aktivitäten an der RWTH. Seine Ergebnisse hat er in dieser Linksammlung zusammengestellt, in der z.B. auch unser Blog vertreten ist. Was daran auffällt: Mehr und mehr Einrichtungen und Institute der Hochschule legen sich eine eigene Facebook-Seite zu.

Das Soziale Netzwerk Facebook ist aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken. So ist es nur logisch, dass auch die Hochschulen und ihre zugehörigen und untergeordneten Einrichtungen und Institute diesen Kanal nutzen möchten.

10603 „Gefällt mir“-Angaben sprechen eine eindeutige Sprache: dies entspricht einem guten Drittel der RWTH-Studierenden, das die hochschuleigene Facebook-Seite kennt und die Beiträge der Hochschule liest. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine Vielzahl weiterer Seiten, z.B. vom AStA, der zentralen Studienberatung über die Seiten der Fachschaften bis hin zu einigen anderen Institutionen, die der Hochschule angehören.

Die meisten Seiten bieten den Studierenden viele Informationen und sind bemüht, möglichst aktiv zu sein. Fachspezifische Termine und Ankündigungen, Einhaltungen von Fristen, Veranstaltungstermine oder Erstsemesterinfos sind nur einige Dinge, die häufig zu finden sind. Insbesondere im Rückblick auf die eigene „Ersti-Zeit“ und die anfängliche Unwissenheit bezüglich Veranstaltungsanmeldungen, Lernräumen während der Klausurphasen oder der fristgerechten Rückmeldung zum nächsten Semester ist der Weg über Facebook eine gute Alternative zu den klassischen Newslettern.

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Videotutorial Stundenplanerstellung

08. Oktober 2012 | von Administrator

Nicht nur in der Lehre oder beim Lernen kann der Einsatz ‘neuer’ Medien große Vorteile bieten und für einen Qualitätszuwachs sorgen, auch in der Studienorganisation lassen sich die Studierenden damit blendend unterstützen. Dieses Videotutorial etwa wird insbesondere den Erstemestern bei der Erstellung ihres Stundenplans sehr hilfreich sein:

Center of Excellence in Academic Teaching – ExAcT

02. August 2012 | von C. Wenzel

Das neugegründete Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) ist die zentrale Anlaufstelle für alle an der Lehre beteiligten MitarbeiterInnen der RWTH Aachen und dient als Ansprechpartner und Vermittler für individuelle Fragen des Lehrpersonals. Die Projekte ExAcT Research und ExAcT Service bilden die beiden zentralen Säulen des Centers. Dr. Esther Borowski stellt uns ExAcT in einem Kurzportrait vor:

Das Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) wird im Rahmen des Vorhabens „RWTH 2020 Exzellente Lehre – Wir verbessern gemeinsam die Studienbedingungen und die Lehrqualität“ an der RWTH Aachen University etabliert. Zentrale Aufgabe des Teilprojekts ExAcT Research ist die praxisbezogene, studierendenzentrierte Lehrforschung zu medien- und fachdidaktischen Fragestellungen im Kontext unterschiedlicher Fachkulturen. In diesem Zusammenhang fungiert das Center als zentraler Ansprechpartner für individuelle Fragen des Lehrpersonals sowie als Vermittler zur Entwicklung und Anwendung differenzierter Lehrmethoden und Prüfungsformen. Darüber hinaus werden die an der RWTH Aachen bestehenden Forschungs- Dienstleistungen und Weiterbildungsaktivitäten strukturell konsolidiert und durch den Auf- und Ausbau eines virtuellen Netzwerks gebündelt. Die interaktive Landkarte bietet einen Überblick und Informationen über die RWTH-internen Akteure im Themenfeld der Hochschuldidaktik.

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