Kategorien
Seiten
-

Blended Learning @ FB7

Kategorie: ‘externe Projekte’

Ausschreibung: Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre 2017

13. Juni 2017 | von M. Wernerus

Ars legendi-Preis 2017Der Stifterverband und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) schreiben erneut den Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre aus.

Dieses Jahr wird der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis dem Thema “Praxisbezüge und Praktika im Studium” gewidmet. Dabei wird der Preis in zwei Kategorien vergeben: Wissenschaftler/Wissenschaftlerin (Kategorie 1) und Projekt (Kategorie 2). Erstere richtet sich nur an Einzelpersonen, während Letztere nur für Teams von Lehrenden (auch Lehrbeauftragte, Studierende und Doktoranden) gedacht ist.

Vorschläge können von Fakultäten bzw. Fachbereichen oder den entsprechenden Fachschaften bis zum 14. Juli 2017 eingereicht werden. Eigenbewerbungen sind somit nicht zulässig.

Eine Jury aus Hochschullehrern, Didaktikern, Studierenden und Sozialpartnern entscheidet über die Vergabe des Preises, die am 28. November 2017 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main erfolgt.

Die detaillierte Ausschreibung des Ars legendi-Preises 2017 enthält mehr Informationen zu den beiden Preis-Kategorien und den zu erfüllenden Bewerbungsvoraussetzungen. Hier gibt es noch Hinweise zur Antragsstellung und das Deckblatt zum Antrag.

 

Befragung zu freien Bildungsmaterialien (OER) in der Hochschullehre

15. Mai 2017 | von M. Wernerus

Die Hochschule Karlsruhe führt derzeit eine Befragung zu freien Bildungsmaterialien (Open Educational Resources) durch.

Ziel ist es, Wissen über Erfahrungen, Anforderungen und Wünsche zu sammeln sowie anschließend bedarfsorientierte Materialien zu erstellen und veröffentlichen.

Die Umfrage richtet sich an Hochschullehrende – egal ob reguläres Lehrpersonal, studentische Tutoren oder Lehrbeauftragte.

Die Teilnahme an der Umfrage dauert etwa 15 Minuten und ist anonym.

Hochschulforum Digitalisierung – Call for Experts

03. April 2017 | von M. Wernerus

Hochschulforum Digitalisierung_LogoSchon seit 2014 organisiert das Hochschulforum Digitalisierung Arbeitsgruppen, Peer-to-Peer-Beratungen, Konferenzen, Workshops und Diskussionsrunden rund um das Thema Hochschulbildung im digitalen Zeitalter.

Um Expertise aus ganz Deutschland einzubinden, hat das Hochschulforum Digitalisierung eine Datenbank eingerichtet.

Hier können sich Expert(inn)en aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft registrieren, die sich ehrenamtlich engagieren möchten.

So werden spannende inhaltliche Diskussionen, neue Netzwerke sowie die Möglichkeit, sich in den Prozess der Digitalisierung des Hochschulwesens einzubringen, zustande gebracht.

DINI-Wettbewerb 2016/17 “Lehren und Lernen mitgestalten – Studieren im digitalen Zeitalter”

21. März 2017 | von M. Wernerus

DINI-Wettbewerb 2016 2017Das Bundesministerium für Bildung und Forschung richtet unter der Schirmherrschaft von Ministerin Wanka bereits zum vierten Mal den DINI-Wettbewerb aus.

Nach den Wettbewerben zu “Lebendigen Lernorten” 2008/2009, “Studentischen Netzwerken” 2010/2011 und dem Videowettbewerb “Study Fiction” 2012/2013 werden dieses Mal Ideenskizzen, Konzepte oder Beschreibungen bereits laufender Studierenden-Projekte zum Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter gesucht. Das überzeugendste Projekt wird mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro belohnt.

Teilnehmen können Studierende an Fachhochschulen und Universitäten. Besonders erwünscht sind Bewerbungen von studentischen Gruppen oder Seminaren, die sich aus verschiedenen Disziplinen zusammensetzen.

Neuigkeiten zum aktuellen Wettbewerb gibt es auf der Facebook-Seite des DINI-Wettbewerbs.

Offene Lehr- und Lernangebote der Freien Universität Berlin & der Ruhr-Universität Bochum

13. März 2017 | von M. Wernerus

FU Berlin RessourcenDie Freie Universität Berlin hat ein neues Angebot für E-Learning-Interessierte: Auf der Webseite Digitale Lehr- und Lernressourcen der Freien Universität findet man “Verweise zu qualitativ hochwertigen digitalen Lehr- und Lernressourcen, die an oder mit Beteiligung der Freien Universität entstanden sind (z.B. Online-Lernmodule, Online-Kurse, Wikis, digitale Vorlesungsskripte, Lehr-/Lernvideos, Vorlesungsaufzeichnungen, digitale Übungs- und Aufgabenblätter, Bilder- und Ressourcensammlungen, o.ä.). Die Ressourcen wurden als Lehrmaterialien konzipiert oder sind im Rahmen von Forschungsprojekten entstanden.” Ressourcen aus insgesamt 38 Fächern – von BWL/VWL über Informatik bis hin zu Literaturwissenschaft – sind verfügbar.

RU Bochung RessourcenAuf der Webseite Offene Moodle-Kurse bietet auch die Ruhr-Universität Bochum Interessierten offenen Zugang zu Lernangeboten. Sowohl bestehende als auch vergangene Kurse können hier als Vor- oder Weiterbildungskurse genutzt werden. Das Angebot umfasst insgesamt neun Bereiche: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Informatik und Technik, Informationskurse, Ingenieurwissenschaften, Lehramt, Mathematik, Naturwissenschaften, Sprachen und Vorkurse.

Lehre hoch n – Ausschreibung. Fachgruppe im Bereich Sprach- und Literaturwissenschaften und Geschichtswissenschaften

14. Februar 2017 | von Administrator

lehrehochnVon 2012 bis 2016 haben die Alfred Toepfer Stiftung, die Joachim Herz Stif­tung, die NORDMETALL-Stiftung, der Stifterverband und die VolkswagenStiftung das Projekt „Lehren – Das Bündnis für Hochschullehre“ aufgebaut, um Akteure der Lehr­ent­wicklung weiterzubilden, Austausch anzuregen und Transfer zu ermöglichen. In dieser Phase wurden Austauschformate entwickelt und Be­gleit­­­forschung betrieben. Für 2017 bis 2020 erhält Lehren nun substanzielle Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von den Kooperationspartnern.

Im Blickfeld des Bündnisses für Lehre stehen diejenigen, die die Lehre gestalten. Lehren bringt engagierte Akteure fach- und hochschulübergreifend an einen Tischund begleitet sie, indem eine „Community of Professionals“ geschaffen wird. Regelmäßige Teilnehmertreffen sollen diesen Austausch anzustoßen und für Nachhaltigkeit sorgen.

Unter Dach und Fach

Lehren versteht Lehrentwicklung sowohl als organisationale Aufgabe und als Aufgabe innerhalb der Fachkultur. Daher werden zwei Ansätze kombiniert: das Dach- und das Fachprogramm.

Das Dachprogramm

Das Dachprogramm konzentriert sich überfachlich auf Organisationsentwicklung und lehrbezogenes Veränderungsmanagement zur Gestaltung von Lehr- und Lernstrukturen und zielt darauf ab, Personen aus Hochschulleitung, -lehre, -didaktik und -management in einen Dialog über Lehre zu bringen. Mehr zum Dachprogramm hier.

Das Fachprogramm 

Das Fachprogramm hingegen soll eine aktionsorientierte Fokus­gruppe sein und konzentriert sich auf disziplinspezifische Heraus­for­de­rungen, die analysiert und bearbeitet werden. Für den Transfers erfolgreicher Lehrprojekte steht dazu auch ein hochschul­politischer Mentor zur Verfügung. Jedes Projekt­team erhält auf Wunsch einen Vor-Ort-Besuch.

Die Zielgruppe bilden hier Professorinnen und Professoren, die sich in Forschung und Lehre profiliert haben, ebenso Vertreter und Vertreterinnen aus den Dekanaten, Studiendekanaten und der Studiengangsleitung, der Hochschuldidaktik sowie Wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Lehrverantwortung. Alle Details zu Dauer, Ablauf und Bewerbung können Sie hier nachlesen.

Die Fachgruppe 2017/18 findet im Bereich Sprach- und Literaturwissenschaften und Geschichtswissenschaften statt.

Interessierte der RWTH können sich für weitere Auskünfte und Informationen gerne an Prof. Martin Baumann wenden.

Gymnasium Würselen gewinnt Innovationspreis für digitale Bildung “delina”

02. Februar 2017 | von M. Wernerus

delina2017Seit kurzem steht fest: Der Innovationspreis für digitale Bildung 2017 in der Kategorie “School” geht an das Gymnasium Würselen. Im Rahmen der Bitkom Konferenz Bildung 4.0 zeichnete Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Schirmherrin von delina, das Bildungskonzept des Gymnasiums aus, das in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl “Learning Technologies” der RWTH Aachen, der Stadt Würselen und der regio iT entwickelt wurde.

Mit ihrer Idee, Tablets mit Hilfe von fachspezifischen Medienlehrplänen im Unterricht einzusetzen, sowie der systematischen Integration eines Lernmanagement-Systems und Fortbildungsangeboten für Lehrer setzte sich das Gymnasium Würselen gegen mehr als 100 Bewerbungen durch. Als Siegerprämie gab es für das Gymnasium einen Scheck über 3.000 Euro.

Der Innovationspreis für digitale Bildung greift jedes Jahr neue Trends im Bereich des digitalen Lernens auf und fördert innovative Ideen in den Kategorien “Start-up”, “Professional”, “Campus” und “School”.

Neues E-Learning-Portal “Studiport”

05. Dezember 2016 | von M. Wernerus

Seit Anfang November gibt es eine neue digitale Lernplattform für StudienanfängerInnen: Studiport heißt das E-Learning-Portal, das den Übergang von Schule zu Hochschule mit Hilfe von Online-Lerneinheiten unterstützen soll. Diese Online-Kurse stellen für Studierende eine kostenlose Möglichkeit dar, ihr Schulwissen aufzufrischen sowie spezifische Defizite zu beseitigen. Bisher werden E-Learning-Kurse in den Bereichen “Mathematik” sowie “Sprach- und Textverständnis” angeboten, doch bis 2018 sollen auch Lernmaterialien und Tests für die Bereiche Physik sowie Lernstrategien- und -techniken folgen. Wissenstests als Kontrolle für den erreichten Lernstand sind bereits für 2017 geplant.

2-studiport 4-studiport 3-studiport

Es handelt sich um ein NRW-weites Drittmittelprojekt, das vom Misterium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) in NRW gefördert und von der Ruhr-Universität Bochum koordiniert wird. Offiziell freigeschaltet wurde der Studiport von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze im Rahmen der Tagung “Erfolgreich studieren mit E-Learning” an der RWTH Aachen. Schließlich unterstützte die RWTH neben verschiedenen Hochschulen aus NRW die Entwicklung der Online-Lerneinheiten: So war das Schreibzentrum für die Erstellung der Online-Lerneinheit “Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten”, die die Lernmodule “Literaturrecherche”, “Textaufbau”, “Zitation” sowie “Textüberarbeitung” umfasst, zuständig.

Weiterlesen »

„Lucius wird Konsul. Ein Spiel für das antike Rom“

17. Mai 2016 | von Administrator

Am Dienstag, 7. Juni 2016 besucht Frau Dr. Meret Strothmann von der Ruhr-Universität Bochum das Historische Institut der RWTH und berichtet in einem Vortrag von ihrem Blended-Learning-Projekt „Lucius wird Konsul. Ein Spiel für das antike Rom“.

Im Rahmen eines Seminars entwickelten Bochumer Geschichtsstudierende ein PC-Spiel, das die Beamtenkarriere eines jungen Römers erlebbar macht und so einen modernen Zugang zur Antike anbietet.

Der Vortrag findet am 7. Juni um 18:15 Uhr im Dautzenberg-Raum des Historischen Instituts der RWTH Aachen (Theaterplatz 14) statt.

Neue App findet freie Lernplätze

05. April 2016 | von Administrator

fertigFast alle Studierenden kennen das Problem: Die Bibliothek quillt über und oft braucht es mehrere Anläufe, bis man einen Lernraum mit freien Plätzen gefunden hat. Diesem Problem haben sich Sebastian Gieschen und Sebastian Mühr mit ihrer App Study Spots angenommen.

Eine mobile App, die Lernräume übersichtlich auf einer Karte anzeigt ist für sich keine besondere Innovation. Wir haben an dieser Stelle bereits RWTH Rooms vorgestellt, und auch die offizielle RWTH App zeigt eine Liste aller verfügbaren Lernräume an. Die neue App erweitert diese Funktion allerdings um ein besonders interessantes Feature: In Kooperation mit dem IT Center kann sie über das WLAN die Anzahl der freien Plätze in einem Lernraum abschätzen. „Das ITC ermittelt die Benutzeranzahl der angemeldeten Geräte an den Access Points in den Räumen der RWTH. Diese Daten nutzt Study Spots um zu sehen, wie viele Geräte in den Lernräumen sind und ermittelt damit die Auslastung der Räume“, beschreibt Gieschen die Funktionsweise der App.

Die erforderliche Mithilfe des IT Centers war bei der Entwicklung kein Problem: „Die Zusammenarbeit mit dem ITC funktioniert einwandfrei. Ich habe einen Ansprechpartner, der von der Idee von Anfang an begeistert war und mich bei auftretenden Problemen unterstützte und immer noch unterstützt. Wenn es einmal Serverprobleme oder Änderungen gibt, benachrichtigt er mich oder ich rufe ihn an und wir klären das Problem.“ berichtet der Entwickler

Die App ist für Android und iOS Geräte verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden.