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Blended Learning @ FB7

Kategorie: ‘aus der Praxis’

Steckbrief Reloaded!

07. März 2017 | von Harald Jakobs

emu-logo-300x127Das EMU-Team sucht für das Sommersemester 2017 noch interessierte Lehrende aus allen Fakultäten, die den Vorlesungs-Steckbrief in L²P testen und nutzen wollen. Diese Pilotphase soll dabei helfen, den Steckbrief weiter zu verbessern und zu einer Standardkomponente in L²P auszubauen.

EMU (Erwartungsmanagement @ RWTH University) ist ein eigenständiges Studierendenprojekt, das sich mit Qualitätsverbesserungen in der Lehre der Hochschule befasst. Mit der Unterstützung des CiL (Center for Innovative Learning Technologies) wurde ein digitaler Steckbrief erstellt und im WS 15/16 und im WS 16/17 mit 21 Steckbriefen in den Fakultäten 1, 4, 7 und 8 getestet.

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Abb. 1: Screenshot Steckbrief in L²P

Die Steckbriefe bündeln Informationen über eine spezifische Veranstaltung, indem sie einzelne Aspekte wie Informationen über Dozierende, Ansprechpartner, organisatorische Aspekte, typische Aufgaben, Hinweise zu Lernstrategien usw. zusammenfassen und in einer ansprechenden Form darstellen. Die Studierenden erhalten bereits vor  Semesterbeginn Zugriff auf die Steckbriefe, die in L²P zur Verfügung gestellt werden, sodass die Studienorganisation erleichtert wird. Durch ein ansprechendes Design und einen persönlichen Sprachstil bietet der Steckbrief eine neue Möglichkeit an, das Interesse an und die Motivation für Ihre Veranstaltung zu steigern.

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Dr. Viktoria Arling erhält RWTH-Lehrpreis 2016

02. März 2017 | von M. Wernerus

Die Sieger des RWTH-Lehrpreises stehen fest: Diesjährige Gewinnerin in der Kategorie “Lehrende” ist PD Dr. Viktoria Arling vom Lehr- und Forschungsgebiet Psychologie mit dem Schwerpunkt der beruflichen Rehabilitation. Für ihr Engagement im Einsatz von Blended-Learning-Konzepten und der zusätzlichen Vermittlung von Soft-Skills erhielt sie ein Preisgeld von 6.000 Euro.

Schon 2015 wurde sie mit dem fakultätsinternen Lehrpreis ausgezeichnet und zum Lecturer der RWTH ernannt. Ihre Kooperation mit externen Einrichtungen, die Studierenden Forschungsfragen näher bringen wollen, trugen ebenfalls dazu bei.

Auch Studierende sind von Dr. Viktoria Arling und ihren Vorlesungen mit berufspraktischem Bezug begeistert: “Sie ist eine großartige Dozentin, unglaublich kompetent, redegewandt und motiviert. Sie ist wahnsinnig sympathisch und schafft es, jeden zu begeistern. Ein absolutes Vorbild, wie man Vorlesungen halten sollte!“

Der Lehrpreis in der Kategorie “Projekt” geht mit einem Preisgeld in Höhe von 12.000 Euro an “Virtual Sketching” – eine fächerübergreifende Kooperation des Lehrstuhls für Bildnerische Gestaltung und der Virtual Reality Group.

 

Jahrestagung der DVPW Themengruppe Hochschullehre an der RWTH Aachen

21. Februar 2017 | von Administrator

DVPW 2017Vom 9-10. März 2017 veranstaltet die DVPW Themengruppe Hochschullehre ihre Jahrestagung an der RWTH Aachen. Unter dem Motto „Politikwissenschaftliche Hochschullehre – Läuft bei dir?“ wird es in verschiedenen thematischen Panels um den Austausch über Hochschullehre in der Politikwissenschaft gehen.

Unter anderem wird auch Maike Weißpflug vom Lehrstuhl Politische Theorie und Ideengeschichte der RWTH einen Werkstattbericht zum Blended-Learning-Projekt „Lehrvideos in der Studieneingangsphase“ im Studiengang BA Gesellschaftswissenschaften geben.

Details zum kompletten, vielseitigen Programm finden Sie hier in der Einladung (pdf).

Die Anmeldung ist noch bis 24. Februar 2017 (!) per Mail an mischa.hansel@ipw.rwth-aachen.de möglich

Lehre hoch n – Ausschreibung. Fachgruppe im Bereich Sprach- und Literaturwissenschaften und Geschichtswissenschaften

14. Februar 2017 | von Administrator

lehrehochnVon 2012 bis 2016 haben die Alfred Toepfer Stiftung, die Joachim Herz Stif­tung, die NORDMETALL-Stiftung, der Stifterverband und die VolkswagenStiftung das Projekt „Lehren – Das Bündnis für Hochschullehre“ aufgebaut, um Akteure der Lehr­ent­wicklung weiterzubilden, Austausch anzuregen und Transfer zu ermöglichen. In dieser Phase wurden Austauschformate entwickelt und Be­gleit­­­forschung betrieben. Für 2017 bis 2020 erhält Lehren nun substanzielle Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von den Kooperationspartnern.

Im Blickfeld des Bündnisses für Lehre stehen diejenigen, die die Lehre gestalten. Lehren bringt engagierte Akteure fach- und hochschulübergreifend an einen Tischund begleitet sie, indem eine „Community of Professionals“ geschaffen wird. Regelmäßige Teilnehmertreffen sollen diesen Austausch anzustoßen und für Nachhaltigkeit sorgen.

Unter Dach und Fach

Lehren versteht Lehrentwicklung sowohl als organisationale Aufgabe und als Aufgabe innerhalb der Fachkultur. Daher werden zwei Ansätze kombiniert: das Dach- und das Fachprogramm.

Das Dachprogramm

Das Dachprogramm konzentriert sich überfachlich auf Organisationsentwicklung und lehrbezogenes Veränderungsmanagement zur Gestaltung von Lehr- und Lernstrukturen und zielt darauf ab, Personen aus Hochschulleitung, -lehre, -didaktik und -management in einen Dialog über Lehre zu bringen. Mehr zum Dachprogramm hier.

Das Fachprogramm 

Das Fachprogramm hingegen soll eine aktionsorientierte Fokus­gruppe sein und konzentriert sich auf disziplinspezifische Heraus­for­de­rungen, die analysiert und bearbeitet werden. Für den Transfers erfolgreicher Lehrprojekte steht dazu auch ein hochschul­politischer Mentor zur Verfügung. Jedes Projekt­team erhält auf Wunsch einen Vor-Ort-Besuch.

Die Zielgruppe bilden hier Professorinnen und Professoren, die sich in Forschung und Lehre profiliert haben, ebenso Vertreter und Vertreterinnen aus den Dekanaten, Studiendekanaten und der Studiengangsleitung, der Hochschuldidaktik sowie Wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Lehrverantwortung. Alle Details zu Dauer, Ablauf und Bewerbung können Sie hier nachlesen.

Die Fachgruppe 2017/18 findet im Bereich Sprach- und Literaturwissenschaften und Geschichtswissenschaften statt.

Interessierte der RWTH können sich für weitere Auskünfte und Informationen gerne an Prof. Martin Baumann wenden.

Online-Wörterbuch zur höfischen Dichtersprache um 1200

13. Februar 2017 | von M. Wernerus

woerterbuch-zur-hoefischen-dichtersprache-um-1200Seit dem Sommersemester 2015 befindet sich das Online-Wörterbuch zur höfischen Dichtersprache um 1200 im Aufbau. Es handelt sich um ein Internetportal der Professur für “Germanistik/Mediävistik” am Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft der RWTH Aachen University, das von den Blended-Learning-Initiativen finanziell unterstützt wird. Das Wörterbuch wird sukzessive erweitert und revidiert, ist aber bereits seit 2015 nutzbar.

Besonders in der Studieneingangsphase soll das Internetportal helfen. Zwar sind alle historischen Wörterbücher der deutschen Sprache inzwischen online im Wörterbuchnetz verfügbar, doch ihre sinnvolle Nutzung stellt sich besonders für StudienanfängerInnen als sehr schwierig dar.

Zentrale, semantisch sehr ‘aufgeladene’ Wörter, die immer wieder in der höfischen (Ritter-) Epik sowie Lyrik (vor allem Minnesang) auftreten, wurden ausgewählt. Das Online-Wörterbuch informiert nicht nur über deren Bedeutungsherkunft, sondern auch über ihre Verwendung in verschiedenen Textsorten im 12. und 13. Jahrhundert. Kleine Textbeispiele inklusive Übersetzungen sollen der Sensibilisierung der BenutzerInnen dienen.

12. Ausgabe der “nexus impulse” legt Fokus auf “Digitales Lehren und Lernen”

07. Februar 2017 | von M. Wernerus

Nexus12nexus impulse für die Praxis – eine periodische Publikation der Hochschulrektorenkonferenz – liefert regelmäßig wissenschaftlich fundierte Informationen zu Leitbegriffen guter Lehre und praktische Anregungen für die Studienganggestaltung. An der Studienreform beteiligte Hochschulakteure erhalten so hilfreiche Impulse für die inhaltliche und didaktische Neuausrichtung von Lehre.

Welche Chancen bieten Multimedia- und E-Learning Anwendungen in der Hochschullehre? Dieser Frage widmet sich die aktuelle Ausgabe der nexus impulse mit dem Titel “Digitales Lehren und Lernen”. Beispiele aus der Hochschulpraxis zeigen die Möglichkeiten, die die Digitalisierung der Lehre bietet. Der Fokus liegt dabei auf Blended Learning – dem gelungenen Mix aus Online- und Präsenzphasen in der Lehre.

PS: Wer lieber eine Print-Ausgabe der Publikation haben möchte, kann sie sich in unserem Büro im Dekanat gern abholen.

 

 

Gymnasium Würselen gewinnt Innovationspreis für digitale Bildung “delina”

02. Februar 2017 | von M. Wernerus

delina2017Seit kurzem steht fest: Der Innovationspreis für digitale Bildung 2017 in der Kategorie “School” geht an das Gymnasium Würselen. Im Rahmen der Bitkom Konferenz Bildung 4.0 zeichnete Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Schirmherrin von delina, das Bildungskonzept des Gymnasiums aus, das in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl “Learning Technologies” der RWTH Aachen, der Stadt Würselen und der regio iT entwickelt wurde.

Mit ihrer Idee, Tablets mit Hilfe von fachspezifischen Medienlehrplänen im Unterricht einzusetzen, sowie der systematischen Integration eines Lernmanagement-Systems und Fortbildungsangeboten für Lehrer setzte sich das Gymnasium Würselen gegen mehr als 100 Bewerbungen durch. Als Siegerprämie gab es für das Gymnasium einen Scheck über 3.000 Euro.

Der Innovationspreis für digitale Bildung greift jedes Jahr neue Trends im Bereich des digitalen Lernens auf und fördert innovative Ideen in den Kategorien “Start-up”, “Professional”, “Campus” und “School”.

Der Einsatz eines Audience Response Systems am Beispiel ARSnova – ein kurzer Praxisbericht

25. Januar 2017 | von Administrator

(Projekt gefördert im Rahmen des Blended Learning-Förderprogramms der RWTH, BL&ETS 14-17)

Fragen wir Studierende nach ihrer Meinung über das klassische Vorlesungsformat, so kritisieren sie oftmals ihre fehlende Einbindung durch die Dozierenden bzw. nicht ausgeschöpfte Interaktionsmöglichkeiten, was sich wiederum auf Lehr- und Lernerfolge niederschlägt. Einen Ansatz, um den Studierenden eine solche Möglichkeit der Aktivierung und Partizipation zu bieten, stellt der Einsatz eines Audience Response System (ARS) dar. Allgemein wird darunter ein Medium verstanden, welches auf die Interaktion zwischen Dozierendem und Studierenden abzielt. Das Angebot solcher Systeme ist vielfältig; unser Team hat sich nach eingehender Prüfung für das Produktangebot der TH Mittelhessen, ARSnova, entschieden.

devicesBei ARSnova handelt es sich um ein frei verfügbares ARS, das browserbasiert ist und auf Open-Source-Basis funktioniert. Somit können es Studierende per Windows-Laptop oder Android-Smartphone/Tablet direkt verwenden; zudem ist es nutzerfreundlich gestaltet. Die einzige Voraussetzung ist das Vorhandensein eines Webbrowsers. Durch das Erstellen von sogenannten Sessions innerhalb des Angebots kann der Dozierende für jede Veranstaltung einen eigenen Lernbereich erstellen, der mit Inhalten gefüllt werden kann. Die Gestaltungsmöglichkeiten eines solchen Lernbereichs sind tatsächlich sehr umfangreich. So können verschiedene Frageformate genutzt werden, um den Lernstand der Studierenden zu überprüfen – von klassischen Multiple-Choice-Fragen bis zu bildbasierten Fragen. Außerdem kann der Fokus nicht nur auf den Lernstand, sondern vor allem auf Feedback für den Dozierenden gelegt werden. Somit bietet ARSnova vielfältige Einsatzszenarien, von denen sowohl die Studierenden als auch die Dozierenden profitieren können.

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ExAcT Lunch Lehre

23. Januar 2017 | von M. Wernerus

lunch_lehre_grafik_finalAm 15. Februar 2017 findet von 11:30 bis 13:30 Uhr die nächste Lunch Lehre im Ford-Saal des SuperC (Templergraben 57) statt.

Professor Dr. phil. habil. Ulf-Daniel Ehlers, Vizepräsident für Qualität und Lehre sowie Professor für Bildungsmanagement und Lebenslanges Lernen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, wird einen Vortrag zum Thema “Curriculum 4.0 – Chancen und Grenzen digitaler Transformation von Studiengängen” halten. Er ist Mitglied im Expertengremium des Hochschulforum Digitalisierung.

Die Anmeldung zum ExAcT Lunch Lehre erfolgt über climbr.

 

CiL und ExAcT laden ein: Erfahrungsaustausch zu eTests in L²P

09. Januar 2017 | von Administrator

Die Teams von CiL und ExAcT laden zum 1. Erfahrungsaustausch zu elektronischen Selbsttests in L²P ein. Der Termin hierfür ist Donnerstag, 2.2.2017, 15:30-17:30 Uhr im Hörsaal/Seminarraum 5055 im Informatikzentrum auf der Hörn, Ahornstr. 55, 52074 Aachen.

Ziel der Veranstaltung ist, über die bestehenden, positiven wie negativen Erfahrungen mit den elektronischen Selbsttests sowie mögliche Verbesserungen ins Gespräch zu kommen. Es geht daher um Fragen wie:

  • In welchem Szenario haben Sie die Tests eingesetzt?
  • Welche Fragetypen nutzen Sie?
  • Welche Testeinstellungen nutzen Sie?
  • Wie viel (Zeit-)Aufwand bereiten die Tests?
  • Wie wurden die Tests von den Studierenden angenommen?
  • Haben die Tests den intendierten Zweck erfüllt?
  • Womit gab es technische, organisatorische oder sonstige Schwierigkeiten?
  • Was könnte man verbessern, etwa in puncto Fragetypenangebot, Konfigurationsoptionen, Hilfsmaterialien etc.?

Zur Anregung der Diskussion, werden kurze Erfahrungsberichte als Input gegeben.

Falls Sie an der Terminabstimmung im Vorfeld bereits teilgenommen haben, sind Sie bereits registriert. Falls nicht, melden Sie sich bei Interesse an der Teilnahme bitte einfach kurz per E-Mail an jakobs[at]cil.rwth-aachen[punkt]de an.

Ein Hinweis zur Anreise: Nutzen Sie statt des Eingangs Ahornstraße besser den Gebäudeeingang Mies-van-der-Rohe-Straße. Der Hörsaal/Seminarraum 5055 liegt dann links am Ende des Foyers.