Kategorien
Seiten
-

Blended Learning @ FB7

Neues aus dem CiL-Blog: Podcasting und Microblogging

27. Mai 2010 | von C. Wenzel

In den jüngsten Blogbeiträgen berichten die Mitarbeiter des CiL über die Erfahrungen beim Erstellen von Podcasts sowie über die Schulung “Aktivierung von Studierenden mit (Micro-)Blogging-Anwendungen“:

Kürzlich haben Harald Jakobs und Anna-Lea Dyckhoff vom CiL einen ersten professionellen, selbstproduzierten Podcast vorgestellt: L²P in verständlichem Deutsch.

In einem weiteren Blogbeitrag erzählen Sie von den einzelnen Arbeitsschritten, dem nötigen Aufwand und stellen Vor- und Nachteile der Vorgehensweisen bei der Erstellung eines Podcasts einander gegenüber. Wer daran interessiert ist, selbst Podcasts zu erstellen (bzw. auch von Studierenden erstellen zu lassen) und in der Lehre einzusetzen, wird auf die Schulung “Podcasting in der Hochschullehre” verwiesen, dort sind noch Plätze frei.

In seinem Rückblick auf die (Micro-)Blogging-Schulung berichtet Harald Jakobs über die Vorträge von Petra Pointner (Sprachenzentrum) und Mostafa Akbari (Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9). Frau Poitner sprach über den Einsatz von Twitter in der Lehre und Herr Akbari stellte das System CoDaCo vor, das insbesondere in großen Lehrveranstaltungen mehr Kommunikation und Interaktion ermögliche. Mit dem CoDaCo, so heißt es im Beitrag,

können die Studierenden während der Vorlesung via Handy, Laptop oder Netbook Fragen, Probleme, Kommentare etc. an das System senden. Die gesendeten Nachrichten werden für alle sichtbar auf einer eigenen Leinwand angezeigt. Zusätzlich sichtet ein Mitarbeiter die wichtigsten Fragen und bringt sie aktiv in die Veranstaltung ein. In diesem Szenario fiel es den Studierenden deutlich leichter sich zu beteiligen.

Als Besonderheit dieser Veranstaltung wurde selbst eine Twitterwall eingerichtet, auf der die Teilnehmer während der Schulung Tweets auf eine Leinwand verschicken und damit in Echtzeit auf den Verlauf der Veranstaltung reagieren konnten. Vor- und Nachteile dieser Möglichkeit werden im Beitrag ebenfalls berücksichtigt. Als Fazit zur Schulung heißt es: “Die Vorträge waren gerade aufgrund des Enthusiasmus von Petra Pointner und der praktischen Ausrichtung wirklich interessant. Gerade die Bildung von Netzwerken mit Menschen aus aller Welt, die neue, realitätsnahe Perspektiven auf aktuelle Problemstellungen eröffnen können, fand Anklang. Vor allem Projektaufgaben zu tagesaktuellen Themen könnten hiervon profitieren.”



Hinterlasse eine Antwort

Falls Sie nicht eingeloggt sind, oder von einem Rechner der RWTH aus schreiben, müssen Sie sich vor dem Abschicken des Kommentars noch durch Ihr RWTH-Login authentifizieren.

Blue Captcha Image
Refresh

*