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Blended Learning @ FB7

Kalender

Feb
28
Mi
DGHD-Jahrestagung 2018
Feb 28 – Mrz 2 ganztägig
Mrz
1
Do
Veranstaltung “Digitale Lernmaterialien zur sprachlichen Bildung von Geflüchteten und Migrant/innen – ein interdisziplinäres Netzwerkgespräch”
Mrz 1 um 10:00 – 17:00

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Erasmus+ Projekts „European Digital Online-Game for Intercultural Learning and Translanguaging“ (EU∙DO∙IT) statt. In Kooperation mit Partnern aus Deutschland, Spanien, Luxemburg und Estland werden digitale Sprachlernmaterialien für eine Reihe von Zielsprachen auf Basis einer Translanguaging-Pädagogik unter Verwendung vorhandener Erstsprachen entwickelt.

 

Das Team der Goethe-Universität lädt daher am 01.03.2017 zu einem interdisziplinären Netzwerktreffen mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren sowie Stakeholder/innen ein, um die Potenziale von Translanguaging-basierten Lernmaterialien speziell für Migrant/innen und Geflüchtete aus einer interdisziplinären Perspektive zu diskutieren. Neben zwei Key Note-Vorträgen von Dr. Christoph Merkelbach (Sprachenzentrum, TU Darmstadt) und Dr. Sarah McMonagle (Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg) wird es die Möglichkeit geben, in Kleingruppen intensiv an der Thematik zu arbeiten und bisherige Ansätze interdisziplinär zu reflektieren. Besonderer Fokus liegt zudem auf der Vernetzung zwischen Akteur/innen verschiedener Fachgebiete und Praxisfelder.

Mrz
2
Fr
Workshopreihe 2018: Digitale Lehrmethoden und kollaboratives Arbeiten in der Geschichtswissenschaft (Workshop 1)
Mrz 2 um 09:00 – 16:00

Am 2. März 2018 findet der erste Workshop der Reihe “Digitale Lehrmethoden und kollaboratives Arbeiten in der Geschichtswissenschaft” statt. Hier weitere Informationen zur Veranstaltungen:

Ein Workshop von Prof. Dr. Marko Demantowsky (PH FHNW/Uni Basel), Dr. Mareike König (DHIP), Prof. Dr. Anne Kwaschik (Univ. Konstanz) und Dr. Dominik Sauerländer (PH FHNW)

Datum: Freitag, 2. März 2018, 9:00-16:00 Uhr
Ort: Max Weber Stiftung, Rheinallee 6, Bonn-Bad Godesberg
Anmeldung zur Veranstaltung: Hannah Voß (hiwis.kwaschik[at]uni-konstanz.de)
Formales: Generell ein kurzes Motivationsschreiben sowie einen CV (max. 2 Seiten) in einer PDF-Datei.
Anmeldungsfrist: 15.1.2018 (Teilnahmebedingungen s.u.)
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Auf Antrag werden vom DHI Paris bis zu drei Reisestipendien in Höhe von bis zu 200 Euro für Nachwuchswissenschaftler/innen vergeben (s.u.).

Livestream der Veranstaltung durch L.I.S.A. –  das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung.

Wohl kaum eine Lehrveranstaltung im Fach Geschichte findet in Deutschland heute ohne digitale Rahmung statt. Aber von wenigen und oft preisgekrönten Highlights abgesehen, beschränkt sich dies in den meisten Fällen auf die elektronische Ablage und Verteilung von Texten. Dabei bieten digitale Methoden für Historikerinnen und Historiker so viel mehr: neue Formen des kollaborativen Arbeitens für die Studierenden mit Wikis, Pads und Online-Bibliographien, multimediale Präsentation von Forschungsergebnissen auf Websites, Blogs und sozialen Medien, Diskussion und Austausch in geschützten und ungeschützten Räumen mit Moodle, Wikis, Chatrooms sowie Public History-Elemente wie das Schreiben und Verbessern von Wikipedia-Artikeln sind dafür einige Beispiele. Doch es geht nicht einfach darum, digitale Tools und Methoden anzuwenden. Sie sollen vor allem einem zugrunde liegenden pädagogischen Konzept dienen, wie Blended Learning, Inverted Classroom oder andere.

Ziel dieses einleitenden Workshops ist es, den Teilnehmenden anhand konkreter Lehrbeispielen eine Bandbreite an digitalen Lehrmethoden vorzustellen. Diese beruhen allesamt auf webbasierten Anwendungen, die ohne tiefere technische Kenntnisse leicht umgesetzt werden können. Schwerpunkte dabei sind Digital Public History mit sozialen Medien, Wikipedia in der Lehre und Tools zum kollaborativen Arbeiten. Konzeptionell im Mittelpunkt steht Blended Learning.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingung für diesen Workshop sind Lehrerfahrungen im Fach Geschichte. Für die Anmeldung senden Sie bitte ein kurzes Motivationsschreiben sowie einen CV (max. 2 Seiten) in einer PDF-Datei. Bitte geben Sie an, ob Sie sich gleichzeitig für ein Reisestipendium des DHI Paris bewerben.
Anmeldungen/Anfragen: Hannah Voß (hiwis.kwaschik[at]uni-konstanz.de)

Reisestipendium: Auf Antrag vergibt das DHI Paris bis zu drei Reisestipendien zum Workshop. Die Stipendienhöhe beläuft sich auf bis zu 200 Euro. Ihre Reise zum Workshop buchen und bezahlen Sie zunächst selbst. Das DHIP erstattet die tatsächlich entstandenen Kosten für Reise (Zugfahrt 2. Klasse) und Übernachtung nach den Richtlinien des Bundesreisekostengesetzes. Den Antrag bitte gleich mit der Anmeldung zum Workshop stellen. Auskünfte: Hannah Voß (hiwis.kwaschik[at]uni-konstanz.de).

Mrz
8
Do
Game-based learning Konferenz
Mrz 8 um 08:30 – Mrz 9 um 15:00

Die Akademie für berufliche Bildung (AFBB), die Fachhochschule Dresden (FHD) und das Medienzentrum der Technischen Universität Dresden laden am 8. und 9 März 2018 zur Game-based learning Konferenz ein:

Auf die Plätze, fertig … !!! Egal ob im Freizeitbereich oder in der Bildung – Spiele sind Teil unseres Alltags. Game Based Learning ist dabei mehr als eine didaktische Spielart des Lernens. Vielmehr wird damit ein neues Paradigma der Bildungskonzeption sichtbar: die konsequente Einnahme der Nutzerperspektive mit dem Ziel Lernsituationen motivierend und transferorientiert zu gestalten. Doch wie lässt sich dies umsetzen? Wie lässt sich die Balance zwischen Erlebnis und Wissensvermittlung herstellen? Wie können die verschiedenen Lerntypen dadurch angesprochen werden? Und vor allem: Wie lassen sich Spiele oder Spielelemente in Szenarien der akademischen und der beruflichen Bildung didaktisch sinnvoll einbinden?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Conference of Game Based Learning am 08. und 09. März 2018. Organisiert wird die Veranstaltung durch Wissenschaftler, Kreative und Bildungspraktiker der Akademie für berufliche Bildung (AfBB), der Technischen Universität Dresden (Medienzentrum) sowie der Fachhochschule Dresden (FHD).  Veranstaltungsort ist der neue Bildungscampus der AfBB/FHD, Güntzstraße 1 in 01069 Dresden.

Das Programm der Tagung spricht insbesondere Lehrende aus der akademischen und beruflichen Bildung an. Fachvorträge von nationalen und internationalen Experten der Wissenschaft, Bildung und Kreativbranche liefern Einblicke in die Themen Game Based Learning, Methodenvielfalt, Gamification oder Serious Games im Bildungskontext.

Hier gibt es das Programm zur Konferenz.

Informal Learning 2018
Mrz 8 um 10:15 – Mrz 9 um 17:30

Hier gibt es das Programm zur Sitzung.

 

Mrz
20
Di
Strategieworkshop: Den digitalen Wandel in der Hochschullehre anstoßen
Mrz 20 um 09:00 – 18:00

Das Hochschulforum Digitalisierung lädt am 20. März 2018 zum Workshoptag für Mitarbeitende an Hochschulen, die in der strategischen Weiterentwicklung der Hochschullehre im digitalen Zeitalter am Anfang stehen, ein:

 

In interaktiven Formaten tauschen sich 30 Teilnehmende zu strategischen Profilbildungsoptionen, Kommunikationsprozessen und Strukturformaten für die institutionelle Weiterentwicklung aus.

 

Der Workshop richtet sich an Personen, die innerhalb ihrer Hochschule zentral mit strategischen Entwicklungsaufgaben in der Lehre betraut sind. Dies sind Hochschulleitungen sowie Vertreter(innen) deren Stabstellen, Studiendekan(inn)en und Leiter(innen) von hochschulinternen Arbeitsgruppen zum Lernen im digitalen Zeitalter sowie ggf. von Medien- und Didaktikzentren.

 

Interessierte können sich bis zum 11.02.2018 für die Teilnahme an dem Workshoptag bewerben. Nutzen Sie dafür bitte unten stehendes Formular. Bei großem Interesse wird eine Auswahl der Teilnehmenden stattfinden.

 

Hier geht es zum Programm des Strategieworkshops und zur Bewerbung für die Teilnahme am Workshoptag.

Mrz
22
Do
Tagung “Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung”
Mrz 22 um 11:00 – 17:15

Die FernUniversität in Hagen lädt am 22. März 2018 zu ihrer Tagung in Berlin zum Thema “Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung” ein:

 

Die Digitalisierung wirkt sich mittlerweile auf nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche aus: Im Verbund mit Vernetzung und Mobilität regelt sie den Zugang zu Wissen und Informationen. Sie bestimmt, wie wir lernen und arbeiten. Sie beeinflusst unser soziales Miteinander.

 

Auch Hochschulen sind von diesen grundlegenden Transformationsprozessen betroffen. Technologische Entwicklungen und die damit einhergehenden soziokulturellen Veränderungen und Handlungen stellen Hochschulen vor ganz konkrete Herausforderungen. So werden beispielsweise Bildungsprozesse digitalisiert und vernetzt. Die digitale Transformation verändert, wie wir lehren, lernen und forschen.

 

Der Blick auf die Hochschule der Zukunft wirft grundlegende Fragestellungen auf: Wie verändert sich Hochschule und Hochschulbildung im Geflecht der digital beeinflussten Themen in Arbeitsstruktur, Organisation, Networking und Gemeinschaft, Lehre und Lernen?

 

Welche Rolle spielt die Hochschule der Zukunft als Institution vor dem Hintergrund einer Digitalisierung, die gerade erst am Anfang steht? Und: Welche Strukturen müssten sich ändern, damit Hochschulen auch zukünftig ihre Ziele erreichen und ihrem Bildungsauftrag umfassend gerecht werden können?

 

Digitalisierung steht gerade erst am Anfang

 

Diesen Fragen ist die FernUniversität in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Hochschulen der Zukunft – Anforderungen der Digitalisierung an Hochschulen, hochschulstrategische Prozesse und Hochschulbildungspolitik“ nachgegangen. Der wissenschaftliche Rahmen orientiert sich an einer Foresight-Studie, bestehend aus u.a. Brainstorming sowie Experten- und Expertinnen-Gesprächen, die eine systematische Vorausschau gewählter Bereiche gesellschaftlichen Wandels durch wissenschaftliche Entwicklungsprognosen geben kann.

 

Die aus der Literatur identifizierten Themengebiete werden durch Expertinnen- und Experteninterviews mit unterstützenden Videostatements und -dokumentationsstatements ergänzt und validiert, um anschließend in einem Austausch als Gruppenkommunikation und auf Grundlage einer sog. Delphi-Befragung organisiert, reflektiert und diskutiert zu werden. Drei Tagungen boten eine Plattform zur Reflexion ausgewählter Aspekte.

 

Die Ergebnisse der Studie werden am 22. März 2018 in Berlin im Rahmen der Tagung „Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung“ vorgestellt. Sie sollen in einer Vorlaufphase im Netz sowie bei der Tagung mit Vertretern und Vertreterinnen aus Politik, Hochschulen, Hochschulverbänden und der Fachöffentlichkeit diskutiert und reflektiert werden.

Apr
13
Fr
Workshopreihe 2018: Methoden auf der Testbank. Drei Zugänge zur Hexenforschung im Vergleich (Workshop 2)
Apr 13 um 09:00 – 15:00

Dr. Katrin Moeller, Andreas Müller M.A., Dr. Anne Purschwitz (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Datum: Freitag, 13. April 2018, 9:00-15:00 Uhr
Ort: SR 15, Emil-Abderhalden-Str. 25, 06108 Halle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Die Teilnehmerzahl ist auf 23 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.

Mai
3
Do
Informations- und Netzwerkveranstaltung „University goes OER – Offene Bildungsmaterialien an Hochschulen und in der akademischen Weiterbildung“
Mai 3 – Mai 4 ganztägig

Die Universität Ulm lädt am 3. und 4. Mai 2018 zu ihrer Informations- und Netzwerkveranstaltung „University goes OER – Offene Bildungsmaterialien an Hochschulen und in der akademischen Weiterbildung“ ein.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es im Call for Contribution.

Mai
28
Mo
„Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen“
Mai 28 um 11:00 – Mai 29 um 16:15

Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen

 

Am 28. und 29. Mai 2018 veranstalten die Einrichtungen TIB, DDB, LUH und ELAN e.V. auf Initiative der Kultusminister-Konferenz (KMK) im Rahmen der Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ im Leibniz-Haus in Hannover eine zweitägige Veranstaltung zum Thema „Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen“. Es soll aufgezeigt werden, welche Vielfalt von Formaten inzwischen an den Hochschulen etabliert wurden. Mit den Teilnehmer*innen sollen Gelingensbedingungen und Nachhaltigkeitskonzepte der virtuellen Lehre diskutiert werden.

 

Situation

 

Virtuelle Lehrangebote werden an deutschen Hochschulen seit geraumer Zeit in verschiedenen Variationen und mit höchst unterschiedlichem Technologieeinsatz eingesetzt. Dabei ist die Reichweite der Angebote, ihr Umfang, der jeweilige Fachbezug sowie die Art der Durchführung so unterschiedlich wie die Zielsetzung, Rahmenbedingung und Durchführungskompetenzen der beteiligten Akteure. Das Spektrum reicht vom einzelnen technologiebegeisterten Hochschullehrer, der – auf sich selbst gestellt und ohne zusätzliche Finanzierung – die Angebotsentwicklung die technische Durchführung aber auch die Betreuung der Studierenden alles in den eigenen Händen hält bis hin zu institutional und curricular fest verankerten, durch ein Netzwerk von Akteuren mit unterschiedlichsten Rollen inhaltlich, fachlich breit aufgestellten Angeboten mit nachhaltiger Absicherung durch über landesfinanzierte Programme sowie durchdachten Qualitätssicherungs- und Reviewprozessen.

 

Für die Erstellung von Lehrmaterial ist die Verfügbarkeit von digital vorliegendem Quellenmaterial (z.B. Digitalisate von Kulturgütern oder Videoaufzeichnungen von Laborversuchen) essentiell, deren Bereitstellung auf frei zugänglichen Portalen zu gewährleisten ist.

 

An vielen Stellen sind virtuelle Lehrangebote bislang jedoch nicht über einen prototypischen bzw. isolierten Einsatz hinausgekommen, hängen vom Engagement einiger weniger Aktiver bzw. von befristeten Förderprogrammen ab, erstarren nach anfänglich dynamischer Entwicklung und sind in der standortübergreifenden Sichtbarkeit und Transparenz eher Blüten und Zusatzangebote als Teil des regelbetrieblichen Hochschulalltags.

 

Handlungsfelder

 

Gestaltung von Material

Ein wesentlicher Vorzug bei der Gestaltung digitaler Lehrmaterialien wie OER ist die kollaborative inhaltliche Weiterentwicklung. Hierfür bedarf es entsprechender thematischer bzw. inhaltlicher Netzwerke innerhalb der Fach-Communities. Das Netzwerk niedersächsischer Wirtschaftsinformatiker „Atlantis“ ist ein Beispiel für die Selbstorganisation innerhalb eines Faches zum Austausch von Lehrmaterialen.

 

Bereitstellung und Austausch von Material

Die Bereitstellung von Quellenmaterialen erfolgt bereits auf fachspezifischen und übergreifenden Portalen wie beispielsweise der Deutschen Digitalen Bibliothek. Die Materialen sollten auf den Portalen sinnvoll strukturiert aufbereitet werden und damit gut recherchierbar sein. Der Austausch mit weiteren Systemen ist über die technischen Anbindungsmöglichkeiten (Schnittstellen) sicherzustellen.

Hochschulische Lernplattformen und Lernmanagementsysteme sollten die genutzten Lehr-Lern-Materialien nicht nur als Datensilos verwalten, sondern deren Weiterentwicklung ermöglichen. Die Schnittstellen müssen auch innerhalb der Hochschule z.B. zum Bibliotheksystem oder zum Forschungsinformationssystem anschlussfähig ausgebaut werden. Standortübergreifende Austauschplattformen wie das aus der Wissenschaft heraus entwickelte Portal SlideWiki.org sind gute Ausgangspunkte für eine flächendeckende Struktur.

 

Hochschulstrategie und Commitment

Die Gestaltung der technischen Voraussetzungen setzt ihrerseits eine Einbindung in die digitale Strategie der einzelnen Hochschule voraus. Das Commitment der Hochschulleitung muss darüber hinaus ausgeweitet werden auf die Lehrenden einer Hochschule, die aktive und standortübergreifende Gestaltung und Nutzung von Lehrmaterial sollte durch die breite Unterstützung der OER-Prinzipien gefördert werden.

 

Offene Rahmenbedingungen

Erstellung, Weiterentwicklung und Nutzung von gemeinschaftlich entwickelten Lehrmaterialien machen eine Öffnung bisheriger Rahmenbedingungen notwendig. Hierbei sind Fragen zu klären, die die Möglichkeit für standort- und länderübergreifende Zusammenarbeit betreffen und den Umgang mit urheberrechtlichen Rahmenbedingungen betreffen. Virtuelle Lehrangebote und OER sind Bestandteile einer open science.

Veranstaltungsprogramm

Jun
21
Do
Workshopreihe 2018: Digitale Editorik – Annotation historischer Quellen (Workshop 3)
Jun 21 um 09:00 – 16:00

Aline Deicke M. A., Dominik Kasper, Max Grüntgens

Datum: Donnerstag, 21. Juni 2018: 9-16 Uhr
Ort: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Geschwister-Scholl-Str. 2, 55131 Mainz; Raum: Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse
Die Teilnehmerzahl ist auf 22 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.

Arbeitstagung “Service und Support digitaler Hochschulbildung”
Jun 21 um 10:00 – 17:00

Auf Initiative der Kultusministerkonferenz (KMK) laden das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) und das E-Learning Academic Network Niedersachsen (ELAN e.V.) zur Arbeitstagung “Service und Support digitaler Hochschulbildung” am 21. Juni 2018 in Hamburg ein:

 

Die Notwendigkeit zum Aufbau von Unterstützungs- und Qualifizierungsstrukturen und -angeboten für digitale Medien ist unbestritten einer der zentralen Maßnahmenbereiche zur Beförderung des digitalen Transformationsprozesses an Hochschulen – in der Lehre wie auch in der Forschung. Den durch die KMK-Strategie “Bildung in der digitalen Welt” geschaffenen Rahmen gilt es nun weiter auszudifferenzieren und zu konkretisieren. Diese Arbeitstagung verfolgt genau dieses Ziel, bezogen auf das Thema Service- und Supportstrukturen.

 

Unter Support für Lehrende sind u.a. die Unterstützungsleistungen rund um die Bereitstellung von Bildungs-Software-Systemen (z.B. Lernmanagementsysteme, Medien- und Videoplattformen, Virtuelle Klassenräume, E-Portfolio-Systeme, Autoren-Systeme, E-Assessment-Systeme etc.) zu verstehen. Support umfasst aber auch die Awareness-Arbeit, Beratung und Begleitung bei der Entwicklung von digitalen Lehr-Lernszenarien in unterschiedlichen Formen und Modi oder die erforderliche Produktion von Medien sowie die bedarfsorientierte Qualifizierung bezüglich der Planung, der Erstellung und des Einsatzes digitaler Medien in Hochschulstudium und Lehre – um nur einige Facetten des Supportbegriffs zu nennen.

 

Die aktuellen Herausforderungen, um Service und Support in die notwendige Breite zu tragen, liegen in den verfügbaren Ressourcen und den Anreizen für und der Bereitschaft von Lehrende/n, ihre Lehrangebote zu transformieren. Daher bedarf es geeigneter und aufeinander abgestimmter Supportstrukturen, die sich idealerweise in hochschullokalen wie auch in hochschulübergreifend synergetischen Unterstützungs- und Serviceangeboten niederschlagen.

 

Die Veranstaltung richtet sich an

 

  • Vertreter/innen der zuständigen Bundes- und Landesministerien sowie
  • ausgewählte Expert/innen auf der Ebene des Bundes, der Länder und der Hochschulen.
  • Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Vertreter/innen von hochschulischen Supporteinrichtungen sowie (hochschulübergreifenden) Ländereinrichtungen mit Unterstützungsaufgaben.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine verbindliche Online-Anmeldung ist jedoch erforderlich. Die Online-Anmeldung wird in Kürze hier freigeschaltet.

Jul
3
Di
Workshopreihe 2018: Text mining und distant reading in der Lehre: Anwendungsbereiche computergestützter Textanalyse am Beispiel des DDR-Presseportals (Workshop 4)
Jul 3 um 09:00 – 15:00

Dr. Thomas Werneke (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Thomas Meyer (Humboldt-Universität zu Berlin)

Datum: Dienstag, 3. Juli 2018: 9-15 Uhr
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Geschichtswissenschaft, Friedrichstraße 191-193, 10117 Berlin, Raum 5028
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.

Jul
19
Do
JFMH 2018
Jul 19 – Jul 20 ganztägig

Die Technische Universität Kaiserslautern lädt am 19. und 20. Juli 2018 zum JFMH 2018 (Junges Forum für Medien und Hochschulentwicklung) ein:

Das Junge Forum für Medien und Hochschulentwicklung versteht sich als Nachwuchstagung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd), der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW), der Gesellschaft für Informatik (GI; Fachgruppe E-Learning) sowie der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE; Sektion Medienpädagogik).

 

Als ein Forum des Austausches richtet sich das JFMH an Nachwuchswissenschaftler*innen in der Qualifizierungsphase, an Wissenschaftler*innen aus praxisorientierten Forschungsprojekten, sowie an Studierende, Lehrende und Praktiker*innen. Das Forum steht allen Interessierten aus den Feldern der Hochschuldidaktik, Mediendidaktik, Medienpädagogik, Informatik und E-Learning offen, insbesondere aus den Lernorten Schule, Hochschule sowie Aus- und Weiterbildung.

 

Mit dem JFMH möchten wir den interdisziplinären, einrichtungs- und funktionsübergreifenden Diskurs stärken. Wir streben einen ausgewogenen Theorie-Praxis-Dialog zwischen Nachwuchswissenschaftler*innen, Praktiker*innen und hochschulischen Projektmitarbeiter*innen an. Erfahrene Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen sind zudem eingeladen, die Beiträge aus verschiedenen Perspektiven zu kommentieren und die Nachwuchswissenschaftler*innen sowie Praktiker*innen aus Forschung und Projektpraxis zu unterstützen. Neben den inhaltlich unterschiedlich akzentuierten Tracks werden ausgewählte Keynotes einen Rahmen in Form von aktuellen Forschungs- und Praxis-Impulsen liefern. Nicht zuletzt liefert das JFMH zahlreiche Gelegenheiten zu Vernetzung und Austausch.

 

Thema: Teilhabe in einer durch digitale Medien geprägte Welt

 

Gesellschaftliche Teilhabe lässt sich als ein grundlegendes Ziel von Bildungsprozessen verstehen. Da digitale Medien in der heutigen Zeit die Lebens- und Arbeitswelt immer stärker durchdringen, wird an vielen Stellen über grundlegende und barrierearme Medienbildung als Voraussetzung zur Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Teilhabe diskutiert. Im Zuge der Digitalisierung finden Prozesse der Kommunikation, der Informationsbeschaffung und der Partizipation an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zunehmend in virtuellen Welten statt. Digitale Medien bieten dabei grundsätzlich die Chance einer zeit- und ortsunabhängigen Kommunikation sowie eines räumlich und zeitlich entkoppelten Lernens.

 

Wer jedoch nicht über ausreichende Medienkompetenz oder nicht über die erforderliche technische Ausstattung und Infrastruktur verfügt, läuft Gefahr, am beruflichen und gesellschaftlichen Leben nicht gleichberechtigt partizipieren zu können. Hiervon sind neben Personen mit inklusivem Förderbedarf beispielsweise auch Personen in ländlich geprägten Räumen betroffen, beispielsweise aufgrund fehlender Breitbandverbindungen. Aktuelle Phänomene wie „Fake News“, „Social Bots“ oder „Filter Bubbles” zeigen zudem, dass Medien auch Risiken im Hinblick auf gesellschaftliche Teilhabe sein können, da durch solche Entwicklungen ein verzerrtes Bild von Gesellschaft entstehen kann.

 

Daher ist es gerade im Kontext von Lehre und Forschung sowie in Qualifizierungsphasen von Studierenden und Promovierenden bedeutsam, sich reflektiert und differenziert mit den sich wandelnden Herausforderungen, aber auch den gegebenen Chan- cen, die digitale Medien im Hinblick auf Teilhabe bieten, zu befassen. Teilhabe muss dabei interdisziplinär gedacht werden, so dass Sichtweisen aus verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten und Fachlogiken zusammengeführt werden können.

 

Zugänge zum Thema können dabei in Auseinandersetzung mit der Rolle von Lehren- den und Lernenden, mit der Rolle und Funktion von Medien, mit ethisch/normativen Grundhaltungen, mit Kommunikationsprozessen, mit Organisationsstrukturen und vielfältigen weiteren Blickwinkeln ermöglicht werden und im Hinblick auf folgende Felder diskutiert werden (z.B. Methodik und Didaktik(en); Theoretische Grundlagen; Technik, Implementierung und Innovation; Rahmenbedingungen und Anforderungen; Qualitäts, Organisations- und Hochschulentwicklung und Evaluation)

Sep
13
Do
ePS – E-PRÜFUNGS-SYMPOSIUM
Sep 13 – Sep 14 ganztägig