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Blended Learning @ FB7

Kalender

Mrz
8
Do
Game-based learning Konferenz
Mrz 8 um 08:30 – Mrz 9 um 15:00

Die Akademie für berufliche Bildung (AFBB), die Fachhochschule Dresden (FHD) und das Medienzentrum der Technischen Universität Dresden laden am 8. und 9 März 2018 zur Game-based learning Konferenz ein:

Auf die Plätze, fertig … !!! Egal ob im Freizeitbereich oder in der Bildung – Spiele sind Teil unseres Alltags. Game Based Learning ist dabei mehr als eine didaktische Spielart des Lernens. Vielmehr wird damit ein neues Paradigma der Bildungskonzeption sichtbar: die konsequente Einnahme der Nutzerperspektive mit dem Ziel Lernsituationen motivierend und transferorientiert zu gestalten. Doch wie lässt sich dies umsetzen? Wie lässt sich die Balance zwischen Erlebnis und Wissensvermittlung herstellen? Wie können die verschiedenen Lerntypen dadurch angesprochen werden? Und vor allem: Wie lassen sich Spiele oder Spielelemente in Szenarien der akademischen und der beruflichen Bildung didaktisch sinnvoll einbinden?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Conference of Game Based Learning am 08. und 09. März 2018. Organisiert wird die Veranstaltung durch Wissenschaftler, Kreative und Bildungspraktiker der Akademie für berufliche Bildung (AfBB), der Technischen Universität Dresden (Medienzentrum) sowie der Fachhochschule Dresden (FHD).  Veranstaltungsort ist der neue Bildungscampus der AfBB/FHD, Güntzstraße 1 in 01069 Dresden.

Das Programm der Tagung spricht insbesondere Lehrende aus der akademischen und beruflichen Bildung an. Fachvorträge von nationalen und internationalen Experten der Wissenschaft, Bildung und Kreativbranche liefern Einblicke in die Themen Game Based Learning, Methodenvielfalt, Gamification oder Serious Games im Bildungskontext.

Hier gibt es das Programm zur Konferenz.

Informal Learning 2018
Mrz 8 um 10:15 – Mrz 9 um 17:30

Hier gibt es das Programm zur Sitzung.

 

Mrz
20
Di
Strategieworkshop: Den digitalen Wandel in der Hochschullehre anstoßen
Mrz 20 um 09:00 – 18:00

Das Hochschulforum Digitalisierung lädt am 20. März 2018 zum Workshoptag für Mitarbeitende an Hochschulen, die in der strategischen Weiterentwicklung der Hochschullehre im digitalen Zeitalter am Anfang stehen, ein:

 

In interaktiven Formaten tauschen sich 30 Teilnehmende zu strategischen Profilbildungsoptionen, Kommunikationsprozessen und Strukturformaten für die institutionelle Weiterentwicklung aus.

 

Der Workshop richtet sich an Personen, die innerhalb ihrer Hochschule zentral mit strategischen Entwicklungsaufgaben in der Lehre betraut sind. Dies sind Hochschulleitungen sowie Vertreter(innen) deren Stabstellen, Studiendekan(inn)en und Leiter(innen) von hochschulinternen Arbeitsgruppen zum Lernen im digitalen Zeitalter sowie ggf. von Medien- und Didaktikzentren.

 

Interessierte können sich bis zum 11.02.2018 für die Teilnahme an dem Workshoptag bewerben. Nutzen Sie dafür bitte unten stehendes Formular. Bei großem Interesse wird eine Auswahl der Teilnehmenden stattfinden.

 

Hier geht es zum Programm des Strategieworkshops und zur Bewerbung für die Teilnahme am Workshoptag.

Mrz
22
Do
Tagung “Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung”
Mrz 22 um 11:00 – 17:15

Die FernUniversität in Hagen lädt am 22. März 2018 zu ihrer Tagung in Berlin zum Thema “Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung” ein:

 

Die Digitalisierung wirkt sich mittlerweile auf nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche aus: Im Verbund mit Vernetzung und Mobilität regelt sie den Zugang zu Wissen und Informationen. Sie bestimmt, wie wir lernen und arbeiten. Sie beeinflusst unser soziales Miteinander.

 

Auch Hochschulen sind von diesen grundlegenden Transformationsprozessen betroffen. Technologische Entwicklungen und die damit einhergehenden soziokulturellen Veränderungen und Handlungen stellen Hochschulen vor ganz konkrete Herausforderungen. So werden beispielsweise Bildungsprozesse digitalisiert und vernetzt. Die digitale Transformation verändert, wie wir lehren, lernen und forschen.

 

Der Blick auf die Hochschule der Zukunft wirft grundlegende Fragestellungen auf: Wie verändert sich Hochschule und Hochschulbildung im Geflecht der digital beeinflussten Themen in Arbeitsstruktur, Organisation, Networking und Gemeinschaft, Lehre und Lernen?

 

Welche Rolle spielt die Hochschule der Zukunft als Institution vor dem Hintergrund einer Digitalisierung, die gerade erst am Anfang steht? Und: Welche Strukturen müssten sich ändern, damit Hochschulen auch zukünftig ihre Ziele erreichen und ihrem Bildungsauftrag umfassend gerecht werden können?

 

Digitalisierung steht gerade erst am Anfang

 

Diesen Fragen ist die FernUniversität in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Hochschulen der Zukunft – Anforderungen der Digitalisierung an Hochschulen, hochschulstrategische Prozesse und Hochschulbildungspolitik“ nachgegangen. Der wissenschaftliche Rahmen orientiert sich an einer Foresight-Studie, bestehend aus u.a. Brainstorming sowie Experten- und Expertinnen-Gesprächen, die eine systematische Vorausschau gewählter Bereiche gesellschaftlichen Wandels durch wissenschaftliche Entwicklungsprognosen geben kann.

 

Die aus der Literatur identifizierten Themengebiete werden durch Expertinnen- und Experteninterviews mit unterstützenden Videostatements und -dokumentationsstatements ergänzt und validiert, um anschließend in einem Austausch als Gruppenkommunikation und auf Grundlage einer sog. Delphi-Befragung organisiert, reflektiert und diskutiert zu werden. Drei Tagungen boten eine Plattform zur Reflexion ausgewählter Aspekte.

 

Die Ergebnisse der Studie werden am 22. März 2018 in Berlin im Rahmen der Tagung „Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung“ vorgestellt. Sie sollen in einer Vorlaufphase im Netz sowie bei der Tagung mit Vertretern und Vertreterinnen aus Politik, Hochschulen, Hochschulverbänden und der Fachöffentlichkeit diskutiert und reflektiert werden.

Apr
13
Fr
Workshopreihe 2018: Methoden auf der Testbank. Drei Zugänge zur Hexenforschung im Vergleich (Workshop 2)
Apr 13 um 09:00 – 15:00

Dr. Katrin Moeller, Andreas Müller M.A., Dr. Anne Purschwitz (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Datum: Freitag, 13. April 2018, 9:00-15:00 Uhr
Ort: SR 15, Emil-Abderhalden-Str. 25, 06108 Halle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Die Teilnehmerzahl ist auf 23 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.

Mai
3
Do
Informations- und Netzwerkveranstaltung „University goes OER – Offene Bildungsmaterialien an Hochschulen und in der akademischen Weiterbildung“
Mai 3 – Mai 4 ganztägig

Die Universität Ulm lädt am 3. und 4. Mai 2018 zu ihrer Informations- und Netzwerkveranstaltung „University goes OER – Offene Bildungsmaterialien an Hochschulen und in der akademischen Weiterbildung“ ein.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es im Call for Contribution.

Mai
28
Mo
„Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen“
Mai 28 um 11:00 – Mai 29 um 16:15

Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen

 

Am 28. und 29. Mai 2018 veranstalten die Einrichtungen TIB, DDB, LUH und ELAN e.V. auf Initiative der Kultusminister-Konferenz (KMK) im Rahmen der Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ im Leibniz-Haus in Hannover eine zweitägige Veranstaltung zum Thema „Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen“. Es soll aufgezeigt werden, welche Vielfalt von Formaten inzwischen an den Hochschulen etabliert wurden. Mit den Teilnehmer*innen sollen Gelingensbedingungen und Nachhaltigkeitskonzepte der virtuellen Lehre diskutiert werden.

 

Situation

 

Virtuelle Lehrangebote werden an deutschen Hochschulen seit geraumer Zeit in verschiedenen Variationen und mit höchst unterschiedlichem Technologieeinsatz eingesetzt. Dabei ist die Reichweite der Angebote, ihr Umfang, der jeweilige Fachbezug sowie die Art der Durchführung so unterschiedlich wie die Zielsetzung, Rahmenbedingung und Durchführungskompetenzen der beteiligten Akteure. Das Spektrum reicht vom einzelnen technologiebegeisterten Hochschullehrer, der – auf sich selbst gestellt und ohne zusätzliche Finanzierung – die Angebotsentwicklung die technische Durchführung aber auch die Betreuung der Studierenden alles in den eigenen Händen hält bis hin zu institutional und curricular fest verankerten, durch ein Netzwerk von Akteuren mit unterschiedlichsten Rollen inhaltlich, fachlich breit aufgestellten Angeboten mit nachhaltiger Absicherung durch über landesfinanzierte Programme sowie durchdachten Qualitätssicherungs- und Reviewprozessen.

 

Für die Erstellung von Lehrmaterial ist die Verfügbarkeit von digital vorliegendem Quellenmaterial (z.B. Digitalisate von Kulturgütern oder Videoaufzeichnungen von Laborversuchen) essentiell, deren Bereitstellung auf frei zugänglichen Portalen zu gewährleisten ist.

 

An vielen Stellen sind virtuelle Lehrangebote bislang jedoch nicht über einen prototypischen bzw. isolierten Einsatz hinausgekommen, hängen vom Engagement einiger weniger Aktiver bzw. von befristeten Förderprogrammen ab, erstarren nach anfänglich dynamischer Entwicklung und sind in der standortübergreifenden Sichtbarkeit und Transparenz eher Blüten und Zusatzangebote als Teil des regelbetrieblichen Hochschulalltags.

 

Handlungsfelder

 

Gestaltung von Material

Ein wesentlicher Vorzug bei der Gestaltung digitaler Lehrmaterialien wie OER ist die kollaborative inhaltliche Weiterentwicklung. Hierfür bedarf es entsprechender thematischer bzw. inhaltlicher Netzwerke innerhalb der Fach-Communities. Das Netzwerk niedersächsischer Wirtschaftsinformatiker „Atlantis“ ist ein Beispiel für die Selbstorganisation innerhalb eines Faches zum Austausch von Lehrmaterialen.

 

Bereitstellung und Austausch von Material

Die Bereitstellung von Quellenmaterialen erfolgt bereits auf fachspezifischen und übergreifenden Portalen wie beispielsweise der Deutschen Digitalen Bibliothek. Die Materialen sollten auf den Portalen sinnvoll strukturiert aufbereitet werden und damit gut recherchierbar sein. Der Austausch mit weiteren Systemen ist über die technischen Anbindungsmöglichkeiten (Schnittstellen) sicherzustellen.

Hochschulische Lernplattformen und Lernmanagementsysteme sollten die genutzten Lehr-Lern-Materialien nicht nur als Datensilos verwalten, sondern deren Weiterentwicklung ermöglichen. Die Schnittstellen müssen auch innerhalb der Hochschule z.B. zum Bibliotheksystem oder zum Forschungsinformationssystem anschlussfähig ausgebaut werden. Standortübergreifende Austauschplattformen wie das aus der Wissenschaft heraus entwickelte Portal SlideWiki.org sind gute Ausgangspunkte für eine flächendeckende Struktur.

 

Hochschulstrategie und Commitment

Die Gestaltung der technischen Voraussetzungen setzt ihrerseits eine Einbindung in die digitale Strategie der einzelnen Hochschule voraus. Das Commitment der Hochschulleitung muss darüber hinaus ausgeweitet werden auf die Lehrenden einer Hochschule, die aktive und standortübergreifende Gestaltung und Nutzung von Lehrmaterial sollte durch die breite Unterstützung der OER-Prinzipien gefördert werden.

 

Offene Rahmenbedingungen

Erstellung, Weiterentwicklung und Nutzung von gemeinschaftlich entwickelten Lehrmaterialien machen eine Öffnung bisheriger Rahmenbedingungen notwendig. Hierbei sind Fragen zu klären, die die Möglichkeit für standort- und länderübergreifende Zusammenarbeit betreffen und den Umgang mit urheberrechtlichen Rahmenbedingungen betreffen. Virtuelle Lehrangebote und OER sind Bestandteile einer open science.

Veranstaltungsprogramm

Jun
21
Do
Workshopreihe 2018: Digitale Editorik – Annotation historischer Quellen (Workshop 3)
Jun 21 um 09:00 – 16:00

Aline Deicke M. A., Dominik Kasper, Max Grüntgens

Datum: Donnerstag, 21. Juni 2018: 9-16 Uhr
Ort: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Geschwister-Scholl-Str. 2, 55131 Mainz; Raum: Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse
Die Teilnehmerzahl ist auf 22 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.

Arbeitstagung “Service und Support digitaler Hochschulbildung”
Jun 21 um 10:00 – 17:00

Auf Initiative der Kultusministerkonferenz (KMK) laden das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) und das E-Learning Academic Network Niedersachsen (ELAN e.V.) zur Arbeitstagung “Service und Support digitaler Hochschulbildung” am 21. Juni 2018 in Hamburg ein:

 

Die Notwendigkeit zum Aufbau von Unterstützungs- und Qualifizierungsstrukturen und -angeboten für digitale Medien ist unbestritten einer der zentralen Maßnahmenbereiche zur Beförderung des digitalen Transformationsprozesses an Hochschulen – in der Lehre wie auch in der Forschung. Den durch die KMK-Strategie “Bildung in der digitalen Welt” geschaffenen Rahmen gilt es nun weiter auszudifferenzieren und zu konkretisieren. Diese Arbeitstagung verfolgt genau dieses Ziel, bezogen auf das Thema Service- und Supportstrukturen.

 

Unter Support für Lehrende sind u.a. die Unterstützungsleistungen rund um die Bereitstellung von Bildungs-Software-Systemen (z.B. Lernmanagementsysteme, Medien- und Videoplattformen, Virtuelle Klassenräume, E-Portfolio-Systeme, Autoren-Systeme, E-Assessment-Systeme etc.) zu verstehen. Support umfasst aber auch die Awareness-Arbeit, Beratung und Begleitung bei der Entwicklung von digitalen Lehr-Lernszenarien in unterschiedlichen Formen und Modi oder die erforderliche Produktion von Medien sowie die bedarfsorientierte Qualifizierung bezüglich der Planung, der Erstellung und des Einsatzes digitaler Medien in Hochschulstudium und Lehre – um nur einige Facetten des Supportbegriffs zu nennen.

 

Die aktuellen Herausforderungen, um Service und Support in die notwendige Breite zu tragen, liegen in den verfügbaren Ressourcen und den Anreizen für und der Bereitschaft von Lehrende/n, ihre Lehrangebote zu transformieren. Daher bedarf es geeigneter und aufeinander abgestimmter Supportstrukturen, die sich idealerweise in hochschullokalen wie auch in hochschulübergreifend synergetischen Unterstützungs- und Serviceangeboten niederschlagen.

 

Die Veranstaltung richtet sich an

 

  • Vertreter/innen der zuständigen Bundes- und Landesministerien sowie
  • ausgewählte Expert/innen auf der Ebene des Bundes, der Länder und der Hochschulen.
  • Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Vertreter/innen von hochschulischen Supporteinrichtungen sowie (hochschulübergreifenden) Ländereinrichtungen mit Unterstützungsaufgaben.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine verbindliche Online-Anmeldung ist jedoch erforderlich. Die Online-Anmeldung wird in Kürze hier freigeschaltet.

Jul
3
Di
Workshopreihe 2018: Text mining und distant reading in der Lehre: Anwendungsbereiche computergestützter Textanalyse am Beispiel des DDR-Presseportals (Workshop 4)
Jul 3 um 09:00 – 15:00

Dr. Thomas Werneke (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Thomas Meyer (Humboldt-Universität zu Berlin)

Datum: Dienstag, 3. Juli 2018: 9-15 Uhr
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Geschichtswissenschaft, Friedrichstraße 191-193, 10117 Berlin, Raum 5028
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.

Jul
19
Do
JFMH 2018
Jul 19 – Jul 20 ganztägig

Die Technische Universität Kaiserslautern lädt am 19. und 20. Juli 2018 zum JFMH 2018 (Junges Forum für Medien und Hochschulentwicklung) ein:

Das Junge Forum für Medien und Hochschulentwicklung versteht sich als Nachwuchstagung unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd), der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW), der Gesellschaft für Informatik (GI; Fachgruppe E-Learning) sowie der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE; Sektion Medienpädagogik).

 

Als ein Forum des Austausches richtet sich das JFMH an Nachwuchswissenschaftler*innen in der Qualifizierungsphase, an Wissenschaftler*innen aus praxisorientierten Forschungsprojekten, sowie an Studierende, Lehrende und Praktiker*innen. Das Forum steht allen Interessierten aus den Feldern der Hochschuldidaktik, Mediendidaktik, Medienpädagogik, Informatik und E-Learning offen, insbesondere aus den Lernorten Schule, Hochschule sowie Aus- und Weiterbildung.

 

Mit dem JFMH möchten wir den interdisziplinären, einrichtungs- und funktionsübergreifenden Diskurs stärken. Wir streben einen ausgewogenen Theorie-Praxis-Dialog zwischen Nachwuchswissenschaftler*innen, Praktiker*innen und hochschulischen Projektmitarbeiter*innen an. Erfahrene Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen sind zudem eingeladen, die Beiträge aus verschiedenen Perspektiven zu kommentieren und die Nachwuchswissenschaftler*innen sowie Praktiker*innen aus Forschung und Projektpraxis zu unterstützen. Neben den inhaltlich unterschiedlich akzentuierten Tracks werden ausgewählte Keynotes einen Rahmen in Form von aktuellen Forschungs- und Praxis-Impulsen liefern. Nicht zuletzt liefert das JFMH zahlreiche Gelegenheiten zu Vernetzung und Austausch.

 

Thema: Teilhabe in einer durch digitale Medien geprägte Welt

 

Gesellschaftliche Teilhabe lässt sich als ein grundlegendes Ziel von Bildungsprozessen verstehen. Da digitale Medien in der heutigen Zeit die Lebens- und Arbeitswelt immer stärker durchdringen, wird an vielen Stellen über grundlegende und barrierearme Medienbildung als Voraussetzung zur Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Teilhabe diskutiert. Im Zuge der Digitalisierung finden Prozesse der Kommunikation, der Informationsbeschaffung und der Partizipation an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zunehmend in virtuellen Welten statt. Digitale Medien bieten dabei grundsätzlich die Chance einer zeit- und ortsunabhängigen Kommunikation sowie eines räumlich und zeitlich entkoppelten Lernens.

 

Wer jedoch nicht über ausreichende Medienkompetenz oder nicht über die erforderliche technische Ausstattung und Infrastruktur verfügt, läuft Gefahr, am beruflichen und gesellschaftlichen Leben nicht gleichberechtigt partizipieren zu können. Hiervon sind neben Personen mit inklusivem Förderbedarf beispielsweise auch Personen in ländlich geprägten Räumen betroffen, beispielsweise aufgrund fehlender Breitbandverbindungen. Aktuelle Phänomene wie „Fake News“, „Social Bots“ oder „Filter Bubbles” zeigen zudem, dass Medien auch Risiken im Hinblick auf gesellschaftliche Teilhabe sein können, da durch solche Entwicklungen ein verzerrtes Bild von Gesellschaft entstehen kann.

 

Daher ist es gerade im Kontext von Lehre und Forschung sowie in Qualifizierungsphasen von Studierenden und Promovierenden bedeutsam, sich reflektiert und differenziert mit den sich wandelnden Herausforderungen, aber auch den gegebenen Chan- cen, die digitale Medien im Hinblick auf Teilhabe bieten, zu befassen. Teilhabe muss dabei interdisziplinär gedacht werden, so dass Sichtweisen aus verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten und Fachlogiken zusammengeführt werden können.

 

Zugänge zum Thema können dabei in Auseinandersetzung mit der Rolle von Lehren- den und Lernenden, mit der Rolle und Funktion von Medien, mit ethisch/normativen Grundhaltungen, mit Kommunikationsprozessen, mit Organisationsstrukturen und vielfältigen weiteren Blickwinkeln ermöglicht werden und im Hinblick auf folgende Felder diskutiert werden (z.B. Methodik und Didaktik(en); Theoretische Grundlagen; Technik, Implementierung und Innovation; Rahmenbedingungen und Anforderungen; Qualitäts, Organisations- und Hochschulentwicklung und Evaluation)

Sep
4
Di
Mediendidaktisches Design an der FH Bielefeld
Sep 4 um 09:30 – 16:30

Methodik und Zielsetzung:

 

Der Workshop “Mediendidaktisches Design” nimmt den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre in didaktischer Hinsicht in den Blick. Es werden die zentralen Analyse- und Entscheidungsschritte bei der Erstellung einer mediendidaktischen Konzeption behandelt und anhand von exemplarischen Übungen an Fallbeispielen praktisch geübt.

Der Workshop findet in Kooperation mit der Fachhochschule Bielefeld statt.

 

Zielgruppe:

 

Der Workshop richtet sich an Lehrende und E-Learning Akteure, die sich gestaltungsorientiert mediendidaktischen Fragestellungen widmen und diese praktisch umsetzen möchten.

 

Workshopleitung: Katrin Schulenburg

Teilnehmendenzahl: 20 Personen

Termin: 04. September 2018

Zeit: 09:30 – 16:30 Uhr

Ort: Fachhochschule Bielefeld

 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie müssen sich einloggen, um Zugriff auf die Anmeldung zu erhalten. Wenn Sie noch keinen Account auf unserer Seite haben, bitte zuerst registrieren.

Die Veranstaltung ist für Angehörige nordrhein-westfälischer Hochschulen kostenfrei.

 

Programm:

09:30 – 10:00

Begrüßung und Vorstellung

10:00 – 10:30

Mediendidaktische Fragestellungen

10:30 – 11:15

Input und Fallbearbeitung zu den Analyseschritten: Bildungsanliegen, Akteurs- und Zielgruppenanalyse

11:15 – 12:00

Input und Fallbearbeitung zur Auswahl der didaktischen Methode

12:00 – 12:30

Überblick: Szenarien digital gestützten Lehrens und Lernens

12:30 – 13:30

Mittagspause

13:30 – 14:00

Beispiele „Digital gestützte Lehrveranstaltungen“

14:00 – 14:20

Fallbearbeitung zur Wahl digitaler Formate/Werkzeuge

14:20 ‑ 15:00

Input und Fallbearbeitung zur Lernorganisation

15:00 – 15:30

Fertigstellung der Fallbearbeitung

15:30 – 16:30

Präsentation der Ergebnisse der Fallbearbeitung sowie Diskussion über alternative Designoptionen

Sep
12
Mi
Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. mit E-Learning NRW
Sep 12 – Sep 14 ganztägig

Die Universität Duisburg-Essen lädt zur Jahrestagung der GMW und des Netzwerkes E-Learning NRW mit dem BMBF-Projekt “Bildungsgerechtigkeit im Fokus” der Universität Duisburg-Essen ein. Die Jahrestagung der GMW versteht sich als der zentrale Ort für die deutschsprachige E-Learning Community an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Netzwerk E-Learning NRW ist die Plattform der E-Learning Akteure des Landes und zielt auf den Austausch und die Kooperation der Landeshochschulen.

 

Digitalisierung: Motor der Hochschulentwicklung?
12.-14.09.2018

 

Die Tagung greift die aktuelle Debatte zur Digitalisierung im Bildungswesen auf und fragt nach den Implikationen für die Hochschulentwicklung. Sie lenkt dabei den Blick auf die bildungspolitischen und institutionellen Aspekte der Digitalisierung und möchte zur Diskussion über die möglichen Entwicklungsrichtungen anregen.

 

25 Jahre GMW

 

Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft wurde 1993 am IWF in Göttingen gegründet und richtet , jeweils im Herbst, die GMW-Tagung aus, auf der sich die E-Learning Community aus dem gesamten deutschsprachigen Raum – aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – trifft. 2003 fand die GMW-Tagung bereits am Campus Duisburg statt.
GMW

 

Bildungsgerechtigkeit in Zeiten der Digitalisierung
13.-14.09.2018

 

Die Hochschulen stehen vor der Herausforderung, Lehrenden und Studierenden ein breites Angebot an digitalen Medien und Services zur Verfügung zu stellen, das auch Unterschieden in der Vorbildung, der sozialen Herkunft und dem Studierverhalten Rechnung trägt und zugleich mehr Menschen den Zugang zu Bildungs- und Wissensressourcen ermöglicht. Die Tagung fragt, welchen Beitrag Digitalisierung zur Bildungsgerechtigkeit leisten kann.

 

10 Jahre E-Learning NRW

 

ELEARN.NRW wird ausgerichtet von der Geschäftsstelle E-Learning NRW am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen. 2008 vom Wissenschaftsministerium des Landes NRW eingerichtet, unterstützt sie die Kompetenzentwicklung und Netzwerkbildung der E-Learning Akteure der Hochschulen des Landes NRW.
ELEARN.NRW

 

Hier geht es zum Call for Papers.

Sep
13
Do
ePS – E-PRÜFUNGS-SYMPOSIUM
Sep 13 – Sep 14 ganztägig
Sep
17
Mo
Apps für die Lehre
Sep 17 um 10:00 – 16:00

Mit dem Beginn des sogenannten Web 2.0 vor über zehn Jahren gingen viele Webdienste an den Start, die es ermöglichen auch das Lehren und Lernen interaktiver, effizienter und motivierender zu gestalten. In diesem Workshop lernen Sie verschiedene Web-Apps kennen, die sich im Lehr-/Lernkontext bewährt haben und erarbeiten gemeinsam effektive Einsatzszenarien für die eigene Lehre.

 

Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an Lehrende und E-Learning-Akteure an den Hochschulen in NRW.

 

Lernziele: Die Teilnehmenden

  • kennen verschiedene Web-Apps, mit denen das Lehren und Lernen interaktiver, effizienter und motivierender gestaltet werden kann.
  • können diese Apps zielgerichtet in eigenen (Präsenz-)Lehrveranstaltungen einsetzen.

 

Workshop-Leitung: Stephan Rinke, E-Learning Koordinator der VHS Essen und Gründer von edumorph.com

 

TN-Zahl: max. 15 Personen

 

Termin: 17. September 2018, 10:00 bis 16:00

 

Ort: Learning Lab am Campus Essen, Raum S06 S00 A46 (im EG)

 

Anmeldung: Eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort hier möglich. Sie müssen sich einloggen, um Zugriff auf die Anmeldung zu erhalten. Wenn Sie noch keinen Account auf unserer Seite haben, bitte zuerst registrieren.

Agenda:

10.00 – 10.15 Uhr

Begrüßung und Organisatorisches

10.15 – 10.45 Uhr

Etherpad – Kollaborative Textverarbeitung “Quick and Dirty”, z.B. für gemeinsame Mitschriften, Protokolle, Textarbeit, etc.

10.45 – 11.30 Uhr

Padlet – Die interaktive, multimediale Pinnwand

11.30 – 11.45 Uhr

Kaffeepause

11.45 – 12.30 Uhr

learningapps.org – interaktive online Übungen finden, weiterbearbeiten oder neu erstellen

12.30 – 13.15 Uhr

Mittagspause

13.15 – 14.00 Uhr

Kahoot! – gamifizierte Wissensüberprüfung in der Präsenzlehre

14.00 – 14:45 Uhr

Helferlein für die Präsenzlehre

14.45 – 15.00 Uhr

Kaffeepause

15.00 – 15.45 Uhr

Offene Werkstatt und Austausch

15.45 – 16.00 Uhr

Feedback und Abschluss

Sep
21
Fr
Shaping the Digital Turn: Themenwoche zur Zukunft der Hochschulbildung
Sep 21 – Sep 28 ganztägig

Banner_HFD_facebook_1640x624px_DEDas Hochschulforum Digitalisierung lädt vom 21. bis 28. September zur Themenwoche Shaping the Digital Turn: Themenwoche zur Zukunft der Hochschulbildung in Berlin ein:

 

Wie gestalten wir die Zukunft der Hochschulbildung im digitalen Zeitalter? Um diese Frage zu beantworten, lädt das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) zusammen mit wichtigen deutschen und internationalen Akteuren zur zweiten Themenwoche nach Berlin ein. Innovative Kooperationsmodelle, neue Prototypen und herausfordernde Zukunftskonzepte; in offenen Konferenzen, Netzwerktreffen, Barcamps oder auf einem Ed-Tech Hackathon werden wegweisende Ansätze vorgestellt und diskutiert.

 

Die Themenwoche Shaping the Digital Turn umfasst folgende Veranstaltungen:

 

  • Fr., 21.09. | Auftaktveranstaltung: Fellow-Programm Freies Wissen (Pre-Conference)
  • Fr., 21. – So., 23.09.18 | Hackathon – #HackYourCampus (Pre-Conference)
  • Mo., 24.09. | HFD-Strategiekonferenz: Shaping the Digital Turn – Hochschullehre im digitalen Zeitalter gestalten
  • Mo., 24.09. | Abschlussveranstaltung der HFD-Ad-Hoc-Arbeitsgruppen
  • Di., 25.09. | Netzwerktreffen 2018 – Konferenz des Netzwerks für die Hochschullehre
  • Di., 25.09. | Pitch: Ideen für eine Plattform für die Hochschullehre
  • Di., 25.09. | Open Beer
  • Mi., 26.09. | Bologna goes Digital – internationale Konferenz
  • Mi., 26.09.| Zersplitterte Welten: Hochschulen im Jahr 2030. Projektvorstellung AHEAD
  • Do., 27.09. | Lehrkräfte bilden für die digitale Welt – Tagung
  • Do., 27.09. | Parlamentarischer Abend: SMART GERMANY – Ingenieurausbildung für die Digitale Transformation
  • Fr., 28.09. | Future-Skills-Tag

 

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos und der Großteil der Veranstaltungen wird über einen Livestream online zu verfolgen sein.

 

Die Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen ist jetzt offen. Hier sowie im Programmflyer gibt es weitere Informationen zur Themenwoche.

Sep
27
Do
Mediendidaktisches Design am Learning Lab
Sep 27 um 09:30 – 16:30

Methodik und Zielsetzung: 

 

Der Workshop “Mediendidaktisches Design” nimmt den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre in didaktischer Hinsicht in den Blick. Es werden die zentralen Analyse- und Entscheidungsschritte bei der Erstellung einer mediendidaktischen Konzeption behandelt und anhand von exemplarischen Übungen an Fallbeispielen praktisch geübt.

 

Zielgruppe: 

 

Der Workshop richtet sich an Lehrende und E-Learning Akteure, die sich gestaltungsorientiert mediendidaktischen Fragestellungen widmen und diese praktisch umsetzen möchten.

 

Workshopleitung: Katrin Schulenburg

Teilnehmendenzahl: 20 Personen

Termin:  27. September 2018

Zeit: 09:30 – 16:30 Uhr

Ort: Learning Lab am Campus Essen, Raum S06 S00 A46 (im EG)

 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie müssen sich einloggen, um Zugriff auf die Anmeldung zu erhalten. Wenn Sie noch keinen Account auf unserer Seite haben, bitte zuerst registrieren.

Die Veranstaltung ist für Angehörige nordrhein-westfälischer Hochschulen kostenfrei.

 

Programm:

09:30 – 10:00

Begrüßung und Vorstellung

10:00 – 10:30

Mediendidaktische Fragestellungen

10:30 – 11:15

Input und Fallbearbeitung zu den Analyseschritten: Bildungsanliegen, Akteurs- und Zielgruppenanalyse

11:15 – 12:00

Input und Fallbearbeitung zur Auswahl der didaktischen Methode

12:00 – 12:30

Überblick: Szenarien digital gestützten Lehrens und Lernens

12:30 – 13:30

Mittagspause

13:30 – 14:00

Beispiele „Digital gestützte Lehrveranstaltungen“

14:00 – 14:20

Fallbearbeitung zur Wahl digitaler Formate/Werkzeuge

14:20 ‑ 15:00

Input und Fallbearbeitung zur Lernorganisation

15:00 – 15:30

Fertigstellung der Fallbearbeitung

15:30 – 16:30

Präsentation der Ergebnisse der Fallbearbeitung sowie Diskussion über alternative Designoptionen

Nov
7
Mi
E-Learning in der Mathematik
Nov 7 um 09:00 – 16:15

Der Workshop findet in Kooperation mit der FH Bielefeld (Professor Loviscach) statt.

 

Datum: 07.11.2018

 

Ort: FH Bielefeld

 

Zielgruppe: Hochschullehrende im Bereich Mathematik für MINT-Fächer

 

Benachrichtigungen und Voranmeldung (noch ohne Sessionauswahl) über die Schaltfläche “Workshop-Anmeldung”.

 

Programm (Stand 06.06.2018)

Zeitfenster

TOP

9:00

Ankommen und Registrierung

09:30-10:30Uhr

Begrüßung/ Keynote (s)

10:30-11:00

Kaffeepause mit Thementischen

11:00-12:00 Uhr

Parallelsession I

Best-Practice

Brückenkurse

Prüfungsrecht

1300-14:00 Uhr

Mittagspause mit Thementischen

14:00-15:00 Uhr

Parallelsession II

Best-Practice

Aufgabensammlung

Diagnostische Tests

15:00 -15:30

Kaffeepause mit Thementischen

15:30-16:15

Abschlussplenum

Nov
8
Do
Internationales Symposium “B³ – Bildung Beyond Boundaries”
Nov 8 um 10:45 – 17:30

Jacobs University und Jacobs Foundation suchen nach radikalen Ideen für eine herausragende Hochschulbildung:

 

Wie wird sich die Hochschulbildung im 21. Jahrhundert entwickeln? Welche Anforderungen stellt die Digitalisierung an Forschung und Lehre? B³ – Bildung Beyond Boundaries – unter diesem Titel diskutieren internationale Bildungsexperten unterschiedlichster Fachrichtungen am 8. und 9. November auf dem Campus der Jacobs University Bremen neue Konzepte und radikale Ideen einer herausragenden und innovativen Hochschulbildung. Am zweiten Konferenztag konzipieren die Jacobs University und die Jacobs Foundation zusammen mit der European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI) dazu einen Ideenwettbewerb. Gesucht werden besonders fortschrittliche Ideen für die künftige Hochschulbildung. Die Jacobs Foundation fördert im Zuge des Wettbewerbs ausgewählte Projekte mit einer Gesamtsumme von bis zu 650.000 Euro (750.000 Schweizer Franken).

 

Das Symposium am 8. November steht für Fachpublikum offen. In Vorträgen und Diskussionsrunden betrachten Bildungsexperten die Zukunft der Hochschulbildung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Am 9. November schließt sich ein interner Workshop an. An diesem Tag entwickeln und verabschieden die Experten des ersten Tages die Grundlagen eines internationalen Wettbewerbes für radikale Ideen für die Hochschulbildung. Der Wettbewerb wird die Zusammenarbeit internationaler und interdisziplinärer Teams fördern und seinen Schwerpunkt auf die evidenzbasierte Bildungsforschung legen. Im Rahmen der Konferenz am 8. November können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie digitale Innovatoren bereits vor dem offiziellen Start erste Ansätze für den Ideenwettbewerb vorstellen und sich mit den Koordinatoren des Wettbewerbs austauschen.

 

Hier gibt es das gesamte Programm. Die Teilnahme am Symposium am 8. November ist kostenfrei. Anmeldungen sind noch bis zum 31. Oktober per Mail an b3@jacobs-university.de möglich.

 

Nov
20
Di
Mediendidaktisches Design an der HS Hamm-Lippstadt
Nov 20 um 09:30 – 16:30

Methodik und Zielsetzung: 

 

Der Workshop “Mediendidaktisches Design” nimmt den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre in didaktischer Hinsicht in den Blick. Es werden die zentralen Analyse- und Entscheidungsschritte bei der Erstellung einer mediendidaktischen Konzeption behandelt und anhand von exemplarischen Übungen an Fallbeispielen praktisch geübt.

Der Workshop findet in Kooperation mit der Hochschule Hamm-Lippstadt statt.

 

Zielgruppe: 

 

Der Workshop richtet sich an Lehrende und E-Learning Akteure, die sich gestaltungsorientiert mediendidaktischen Fragestellungen widmen und diese praktisch umsetzen möchten.

 

Workshopleitung: Katrin Schulenburg

Teilnehmendenzahl: 20 Personen

Termin: 20. November 2018

Zeit: 09:30 – 16:30 Uhr

Ort: Hochschule Hamm-Lippstadt

 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Sie müssen sich einloggen, um Zugriff auf die Anmeldung zu erhalten. Wenn Sie noch keinen Account auf unserer Seite haben, bitte zuerst registrieren.

Die Veranstaltung ist für Angehörige nordrhein-westfälischer Hochschulen kostenfrei.

 

Programm:

09:30 – 10:00

Begrüßung und Vorstellung

10:00 – 10:30

Mediendidaktische Fragestellungen

10:30 – 11:15

Input und Fallbearbeitung zu den Analyseschritten: Bildungsanliegen, Akteurs- und Zielgruppenanalyse

11:15 – 12:00

Input und Fallbearbeitung zur Auswahl der didaktischen Methode

12:00 – 12:30

Überblick: Szenarien digital gestützten Lehrens und Lernens

12:30 – 13:30

Mittagspause

13:30 – 14:00

Beispiele „Digital gestützte Lehrveranstaltungen“

14:00 – 14:20

Fallbearbeitung zur Wahl digitaler Formate/Werkzeuge

14:20 ‑ 15:00

Input und Fallbearbeitung zur Lernorganisation

15:00 – 15:30

Fertigstellung der Fallbearbeitung

15:30 – 16:30

Präsentation der Ergebnisse der Fallbearbeitung sowie Diskussion über alternative Designoptionen