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Blended Learning @ FB7

Kalender

Dez
13
Mi
ExAcT Lunch Lehre
Dez 13 um 12:00 – 14:00

Das ExAcT-Team lädt zum Lunch Lehre am 13. Dezember ein:

 

Bauingenieurwesen und Architektur, zwei unterschiedliche Studiengänge, die aber in vielen Bereichen Überschneidungen haben und auch im späteren Berufsalltag regelmäßig zusammenarbeiten und füreinander unersetzlich sind. Doch gestaltet sich die Zusammenarbeit häufig schwierig, zum einen durch unterschiedliche eine unterschiedliche Fachsprache aber ebenso verschiedene Blickwinkel und eine andere Herangehensweise. Besonders deutlich wird das in der Vermittlung von Inhalten in beiden Studiengängen.

 

Diesem und anderen Problemen nimmt sich das Blended Learning Projekt „ArchitekTouren“ von Jun.-Prof. Carolin Stapenhorst und Jan Dirk van der Woerd, dem heutigen ExAcT Lunch Lehre Referenten, an. Das Projekt beschäftigt sich damit, Tragwerke darzustellen und zu vermitteln, sodass Unterschiede in der Wahrnehmung minimiert und ein gemeinsames  Verständnis entwickelt wird. Dabei ist in interdisziplinärer Atmosphäre eine gemeinsame genutzte und mit befüllte mediale Plattform aufgebaut worden, mit der insbesondere Bauwerke aus der Euregio analysiert werden. Die Plattform wird bei beiden Instituten in der Lehre eingesetzt und durch studentische Arbeiten sukzessive ergänzt. Einträge in der Datenbank sind nach Begriffen verschlagwortet, die aus beiden Bereichen kommen und somit nach beiden Sichtweisen kategorisieren. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit in kurzen Filmsequenzen unterschiedliche Sichtweisen besonders prägnant abzubilden, sie aber dennoch eng miteinander zu verbinden.

 

Im Anschluss an die Präsentation wurden in gewohnter Atmosphäre Nachfragen beantwortet und den Teilnehmern des ExAcT Qualifizierungsprogramms Zertifikate durch den Prorektor für Lehre, Herrn Professor Dr. Aloys Krieg, feierlich überreicht und zum Austausch beim gemeinsamen Lunch geladen.

 

Der nächste Lunch Lehre findet am 13. Dezember von 12.00 – 14.00 Uhr im SuperC (Ford Saal) statt. Dieses Mal begrüßen wir Prof. Dr. Kerstin Mayrberger von der Universität Hamburg. Als Professorin für Lehren und Lernen an der Hochschule mit dem Schwerpunkt Mediendidaktik und Mitglied der Themengruppe „Lern- und Prüfungsszenarien“ des Hochschulforums Digitalisierung spricht sie mit uns über „Partizipation und Studentisches Engagement unter den Bedingungen der Digitalisierung – Eine Ambivalenz zwischen Ideal und Praxis in der Hochschullehre“.
Wir freuen uns auf einen spannenden Beitrag.

 

Hier geht es zur Anmeldung.

E-Learning AG der Philosophischen Fakultät
Dez 13 um 13:00 – 14:30

Schriftzug-RWTH_kleinAlle interessierten Mitglieder der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen, aber auch Gäste, sind zur anstehenden Sitzung der fakultätseigenen E-Learning AG herzlich eingeladen:

 

Wir treffen uns am 13.12.2017
von 13 bis max. 14.30 Uhr
in der Pausenhalle des Philosophischen Instituts
(Eilfschornsteinstraße 16)

 

In unserer Sitzung wird uns Dr. Mischa Hansel vom IPW das Blended-Learning-Konzept “LEVI – Lernvideos zum wissenschaftlichen Arbeiten” vorstellen, das den diesjährigen Lehrpreis der Philosophischen Fakultät erhalten hat.

 

Ihre Vorschläge und Anregungen für die Tagesordnung sind zudem selbstverständlich wie immer herzlich und gerne auch kurzfristig willkommen.

 

Falls Sie teilnehmen möchten, tragen Sie sich bitte kurz unter folgendem Link ins Termindoodle ein:

https://terminplaner.dfn.de/foodle.php?id=pqwmxahdqq0ekzph

 

Geben Sie die Einladung gern auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter.

Geistes- und Sozialwissenschaften an der RWTH Aachen – Master- und Lehramtsmastertag
Dez 13 um 14:30 – 18:30

 

Die Philosophische Fakultät der RWTH Aachen University lädt zum Master- und Lehramtsmastertag am 13. Dezember 2017 ein:

 

Wer ein Masterstudium in den unten genannten Studiengängen an der RWTH Aachen fokussiert, dem stellen sich viele Fragen: Warum sollte man ein geistes- und sozialwissenschaftliches Studium an einer technischen Hochschule studieren? Welche Profile haben die Studiengänge? Welche Karriereperspektiven bieten sich?

 

Der Master- und Lehramtsmastertag gibt einen Überblick über das Masterangebot der Geistes- und Sozialwissenschaften an der RWTH. In Vorträgen werden die Studiengänge und deren Profile vorgestellt und Themen wie Bewerbung, Finanzierung, Stipendien und Promotion vermittelt. Studierende berichten über ihre Studienerfahrungen und Absolventinnen und Absolventen zeigen ihren Karriereweg auf. Informationsstände im Foyer bieten zudem die Möglichkeit der individuellen Einzelberatung.

 

Das Programm zum Master- und Lehramtsmastertag enthält weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen und Referenten.

 

Zielgruppe: Bachelorstudierende der RWTH Aachen University und anderer Universitäten sowie alle Interessierte

 

Inhalt:

  • Begrüßung und Einführung durch die Dekanin der Philosophischen Fakultät, Professorin Christine Roll
  • Professorinnen und Professoren sowie Dozentinnen und Dozenten stellen in Vorträgen ihre Masterstudiengänge vor (Aufbau, Zugangsvoraussetzungen, Profil)
  • Vorträge zu übergreifenden Themen
  • Absolventinnen und Absolventen erzählen über ihre Karriere
  • Studierende berichten über ihre Erfahrungen im Studium
  • Parallel zu den Vorträgen: Beratungsstände im Foyer

 

Beteiligte Studiengänge:

  • Digitale Medienkommunikation
  • Empirische Bildungsforschung
  • Geschichte als Wissenskultur
  • Literatur- und Sprachwissenschaft
  • Politikwissenschaft
  • Soziologie
  • Theologie und Globale Entwicklung
  • Lehramt Deutsch
  • Lehramt Englisch
  • Lehramt Geschichte
  • Lehramt Katholische Religionslehre
  • Lehramt Politik
  • Lehramt Wirtschaftslehre/Politik

 

Anmeldung: nicht erforderlich

Dez
14
Do
Informations- & Netzwerktagung “Open Educational Resources in der akademischen Weiterbildung – Chancen & Herausforderungen”
Dez 14 um 11:30 – Dez 15 um 14:00

Das Verbundprojekt OpERA – Open Educational Resources in der Akademischen Weiterbildung lädt zu seiner Informations- und Netzwerkveranstaltung ein:

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe OER-Aktive,

 

im Rahmen des Verbundprojekts „OpERA – Open Educational Resources in der akademischen Weiterbildung”, welches im OERinfo-Programm des BMBF gefördert wird, findet im Dezember eine Informations- und Netzwerkveranstaltung zum Thema OER in der wissenschaftlichen Weiterbildung an Hochschulen in Oldenburg statt.

 

Wann: 14. & 15. Dezember 2017 Wo: Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg

 

„OpERA” will einen Beitrag zur verstärkten Einführung von OER in der wissenschaftlichen Weiterbildung leisten und hier involvierte Akteure (Lehrende und Studierende, aber auch und insbesondere Leitungspersonen wissenschaftlicher Weiterbildungszentren) hinsichtlich der Potenziale des Einsatzes von OER in ihren Studienangeboten sensibilisieren und schulen. Denn obwohl Anbieter von berufsbegleitenden wissenschaftlichen Studienprogrammen mit ihrem sehr hohen Online-Anteil der Lehre eine sehr relevante Zielgruppe für OER darstellen, sind diese im Bereich Lebenslanges Lernen noch kaum verbreitet.

 

Ziel der Veranstaltung ist somit neben einem übergreifenden Austausch und Wissenstransfer zum Thema OER in der wissenschaftlichen Weiterbildung eine Vernetzung zwischen OER-Aktiven und –Interessierten, die in der wissenschaftlichen Weiterbildung, der Hochschule, oder bereichsübergreifend tätig sind!

 

Das Programm enthält weitere Informationen zum Ablauf der Tagung sowie Abstracts der Vorträge.

Jan
29
Mo
LEARNTEC – die Leitmesse für digitale Bildung
Jan 29 – Jan 31 ganztägig

Das LEARNTEC-Team lädt vom 30. Januar bis zum 1. Februar 2018 zur Leitmesse für digitale Bildung ein:

 

Sie suchen nach digitalen Lerntrends?

 

Dann sind Sie auf der LEARNTEC genau richtig! Ob Mobile Learning, Lern-Nuggets, Gamification oder Virtual Reality – E-Learning ist mehr denn je Bestandteil von ganzheitlichen Bildungskonzepten.

 

Die Integration des technologiegestützten Lernens in Unternehmensprozesse, in der schulischen oder der Hochschulbildung ist unaufhaltsam und die wachsende Bedeutung von digitaler Bildung spiegelt sich im Rahmen der Fachmesse und des europaweit renommierten Kongresses deutlich wider. Hier treffen sich zum 26. Mal die Bildungsexperten und Entscheider aller Wirtschaftsbranchen sowie öffentlicher Träger.

 

Nahezu alle relevanten Anbieter digitaler Bildung sind auf der LEARNTEC vertreten.

 

Das besondere an der LEARNTEC ist die Kombination von Kongress und Fachmesse.

 

Zum Jahresauftakt zeigt die LEARNTEC IT-gestützte Lernmethoden, -technologien und Best-Practices im lebenslangen Lernen: betriebliche, schulische und Hochschul-Wissensvermittlung.

 

Auf der LEARNTEC treffen Sie konzentriert an drei Messetagen auf ein hochqualifiziertes Fachpublikum aus der E-Learning Anwender- und Bildungsbranche.

 

Hier gibt es das Messeprogramm.

Feb
15
Do
Workshop “Blogs und Eportfolios”
Feb 15 um 10:00 – 16:30

Das Learning Lab der Universität Duisburg-Essen lädt zum Workshop “Blogs und Eportfolios” am 15. Februar 2018 ein:

 

In der Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in den möglichen Einsatz von Blogs und elektronischen Portfolios in der Lehre. Diese beiden digitalen Tools eignen sich hervorragend, um Studierenden die für sie relevanten unterschiedlichen Funktionen des Schreibens näherzubringen: Writing-to-learn, Writing-to-communicate, Writing-to-demonstrate-knowledge und reflexives Schreiben. Wir gehen im Workshop sowohl auf (schreib-)didaktische Überlegungen als auch auf die technische Umsetzung ein und werden auch mögliche Schwierigkeiten nicht verschweigen.

 

Sie werden Gelegenheit bekommen, hochschuldidaktische Umsetzungsszenarien für die eigene Lehre zu skizzieren und gemeinsam in der Gruppe zu diskutieren. Dabei wird das spezielle Lernpotenzial der beiden digitalen Tools durch den praktischen Vollzug der schreibdidaktischen Konzepte von “bloggen” und “reflektieren” im Workshop direkt erfahrbar.

 

Abschließend wird überlegt, welche weiterführende Unterstützung seitens der Universität hinsichtlich didaktischer Rahmenbedingungen und technischer Infrastruktur wünschenswert wäre und worin die nächsten Schritte bei der Umsetzung der Workshop-Ergebnisse bestehen könnten.

 

Hier gibt es weitere Informationen sowie den Ablaufplan zum Workshop.

Feb
20
Di
Konferenz „Inverted Classroom and beyond“
Feb 20 – Feb 21 ganztägig

Die FH St. Pölten lädt gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich und in Kooperation mit der Philipps-Universität Marburg am 20. und 21. Februar 2018 zur 7. Konferenz „Inverted Classroom and beyond“ ein.

Die Veranstaltung wird von Lehrenden für Lehrende organisiert und behandelt folgende Themen:

  • Methodenvielfalt online & offline
  • Bewusste Gestaltung von Lernräumen
  • Kompetenzorientierung
  • Weiterentwicklung von ICM
  • Viel Raum für Ideen- und Erfahrungsaustausch 

Hier geht es zur Webseite der Konferenz.

Feb
28
Mi
DGHD-Jahrestagung 2018
Feb 28 – Mrz 2 ganztägig
Mrz
1
Do
Veranstaltung “Digitale Lernmaterialien zur sprachlichen Bildung von Geflüchteten und Migrant/innen – ein interdisziplinäres Netzwerkgespräch”
Mrz 1 um 10:00 – 17:00

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Erasmus+ Projekts „European Digital Online-Game for Intercultural Learning and Translanguaging“ (EU∙DO∙IT) statt. In Kooperation mit Partnern aus Deutschland, Spanien, Luxemburg und Estland werden digitale Sprachlernmaterialien für eine Reihe von Zielsprachen auf Basis einer Translanguaging-Pädagogik unter Verwendung vorhandener Erstsprachen entwickelt.

 

Das Team der Goethe-Universität lädt daher am 01.03.2017 zu einem interdisziplinären Netzwerktreffen mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren sowie Stakeholder/innen ein, um die Potenziale von Translanguaging-basierten Lernmaterialien speziell für Migrant/innen und Geflüchtete aus einer interdisziplinären Perspektive zu diskutieren. Neben zwei Key Note-Vorträgen von Dr. Christoph Merkelbach (Sprachenzentrum, TU Darmstadt) und Dr. Sarah McMonagle (Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg) wird es die Möglichkeit geben, in Kleingruppen intensiv an der Thematik zu arbeiten und bisherige Ansätze interdisziplinär zu reflektieren. Besonderer Fokus liegt zudem auf der Vernetzung zwischen Akteur/innen verschiedener Fachgebiete und Praxisfelder.

Mrz
2
Fr
Workshopreihe 2018: Digitale Lehrmethoden und kollaboratives Arbeiten in der Geschichtswissenschaft (Workshop 1)
Mrz 2 um 09:00 – 16:00

Am 2. März 2018 findet der erste Workshop der Reihe “Digitale Lehrmethoden und kollaboratives Arbeiten in der Geschichtswissenschaft” statt. Hier weitere Informationen zur Veranstaltungen:

Ein Workshop von Prof. Dr. Marko Demantowsky (PH FHNW/Uni Basel), Dr. Mareike König (DHIP), Prof. Dr. Anne Kwaschik (Univ. Konstanz) und Dr. Dominik Sauerländer (PH FHNW)

Datum: Freitag, 2. März 2018, 9:00-16:00 Uhr
Ort: Max Weber Stiftung, Rheinallee 6, Bonn-Bad Godesberg
Anmeldung zur Veranstaltung: Hannah Voß (hiwis.kwaschik[at]uni-konstanz.de)
Formales: Generell ein kurzes Motivationsschreiben sowie einen CV (max. 2 Seiten) in einer PDF-Datei.
Anmeldungsfrist: 15.1.2018 (Teilnahmebedingungen s.u.)
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Auf Antrag werden vom DHI Paris bis zu drei Reisestipendien in Höhe von bis zu 200 Euro für Nachwuchswissenschaftler/innen vergeben (s.u.).

Livestream der Veranstaltung durch L.I.S.A. –  das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung.

Wohl kaum eine Lehrveranstaltung im Fach Geschichte findet in Deutschland heute ohne digitale Rahmung statt. Aber von wenigen und oft preisgekrönten Highlights abgesehen, beschränkt sich dies in den meisten Fällen auf die elektronische Ablage und Verteilung von Texten. Dabei bieten digitale Methoden für Historikerinnen und Historiker so viel mehr: neue Formen des kollaborativen Arbeitens für die Studierenden mit Wikis, Pads und Online-Bibliographien, multimediale Präsentation von Forschungsergebnissen auf Websites, Blogs und sozialen Medien, Diskussion und Austausch in geschützten und ungeschützten Räumen mit Moodle, Wikis, Chatrooms sowie Public History-Elemente wie das Schreiben und Verbessern von Wikipedia-Artikeln sind dafür einige Beispiele. Doch es geht nicht einfach darum, digitale Tools und Methoden anzuwenden. Sie sollen vor allem einem zugrunde liegenden pädagogischen Konzept dienen, wie Blended Learning, Inverted Classroom oder andere.

Ziel dieses einleitenden Workshops ist es, den Teilnehmenden anhand konkreter Lehrbeispielen eine Bandbreite an digitalen Lehrmethoden vorzustellen. Diese beruhen allesamt auf webbasierten Anwendungen, die ohne tiefere technische Kenntnisse leicht umgesetzt werden können. Schwerpunkte dabei sind Digital Public History mit sozialen Medien, Wikipedia in der Lehre und Tools zum kollaborativen Arbeiten. Konzeptionell im Mittelpunkt steht Blended Learning.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmebedingung für diesen Workshop sind Lehrerfahrungen im Fach Geschichte. Für die Anmeldung senden Sie bitte ein kurzes Motivationsschreiben sowie einen CV (max. 2 Seiten) in einer PDF-Datei. Bitte geben Sie an, ob Sie sich gleichzeitig für ein Reisestipendium des DHI Paris bewerben.
Anmeldungen/Anfragen: Hannah Voß (hiwis.kwaschik[at]uni-konstanz.de)

Reisestipendium: Auf Antrag vergibt das DHI Paris bis zu drei Reisestipendien zum Workshop. Die Stipendienhöhe beläuft sich auf bis zu 200 Euro. Ihre Reise zum Workshop buchen und bezahlen Sie zunächst selbst. Das DHIP erstattet die tatsächlich entstandenen Kosten für Reise (Zugfahrt 2. Klasse) und Übernachtung nach den Richtlinien des Bundesreisekostengesetzes. Den Antrag bitte gleich mit der Anmeldung zum Workshop stellen. Auskünfte: Hannah Voß (hiwis.kwaschik[at]uni-konstanz.de).

Mrz
8
Do
Game-based learning Konferenz
Mrz 8 um 08:30 – Mrz 9 um 15:00

Die Akademie für berufliche Bildung (AFBB), die Fachhochschule Dresden (FHD) und das Medienzentrum der Technischen Universität Dresden laden am 8. und 9 März 2018 zur Game-based learning Konferenz ein:

Auf die Plätze, fertig … !!! Egal ob im Freizeitbereich oder in der Bildung – Spiele sind Teil unseres Alltags. Game Based Learning ist dabei mehr als eine didaktische Spielart des Lernens. Vielmehr wird damit ein neues Paradigma der Bildungskonzeption sichtbar: die konsequente Einnahme der Nutzerperspektive mit dem Ziel Lernsituationen motivierend und transferorientiert zu gestalten. Doch wie lässt sich dies umsetzen? Wie lässt sich die Balance zwischen Erlebnis und Wissensvermittlung herstellen? Wie können die verschiedenen Lerntypen dadurch angesprochen werden? Und vor allem: Wie lassen sich Spiele oder Spielelemente in Szenarien der akademischen und der beruflichen Bildung didaktisch sinnvoll einbinden?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Conference of Game Based Learning am 08. und 09. März 2018. Organisiert wird die Veranstaltung durch Wissenschaftler, Kreative und Bildungspraktiker der Akademie für berufliche Bildung (AfBB), der Technischen Universität Dresden (Medienzentrum) sowie der Fachhochschule Dresden (FHD).  Veranstaltungsort ist der neue Bildungscampus der AfBB/FHD, Güntzstraße 1 in 01069 Dresden.

Das Programm der Tagung spricht insbesondere Lehrende aus der akademischen und beruflichen Bildung an. Fachvorträge von nationalen und internationalen Experten der Wissenschaft, Bildung und Kreativbranche liefern Einblicke in die Themen Game Based Learning, Methodenvielfalt, Gamification oder Serious Games im Bildungskontext.

Hier gibt es das Programm zur Konferenz.

Informal Learning 2018
Mrz 8 um 10:15 – Mrz 9 um 17:30

Hier gibt es das Programm zur Sitzung.

 

Mrz
20
Di
Strategieworkshop: Den digitalen Wandel in der Hochschullehre anstoßen
Mrz 20 um 09:00 – 18:00

Das Hochschulforum Digitalisierung lädt am 20. März 2018 zum Workshoptag für Mitarbeitende an Hochschulen, die in der strategischen Weiterentwicklung der Hochschullehre im digitalen Zeitalter am Anfang stehen, ein:

 

In interaktiven Formaten tauschen sich 30 Teilnehmende zu strategischen Profilbildungsoptionen, Kommunikationsprozessen und Strukturformaten für die institutionelle Weiterentwicklung aus.

 

Der Workshop richtet sich an Personen, die innerhalb ihrer Hochschule zentral mit strategischen Entwicklungsaufgaben in der Lehre betraut sind. Dies sind Hochschulleitungen sowie Vertreter(innen) deren Stabstellen, Studiendekan(inn)en und Leiter(innen) von hochschulinternen Arbeitsgruppen zum Lernen im digitalen Zeitalter sowie ggf. von Medien- und Didaktikzentren.

 

Interessierte können sich bis zum 11.02.2018 für die Teilnahme an dem Workshoptag bewerben. Nutzen Sie dafür bitte unten stehendes Formular. Bei großem Interesse wird eine Auswahl der Teilnehmenden stattfinden.

 

Hier geht es zum Programm des Strategieworkshops und zur Bewerbung für die Teilnahme am Workshoptag.

Mrz
22
Do
Tagung “Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung”
Mrz 22 um 11:00 – 17:15

Die FernUniversität in Hagen lädt am 22. März 2018 zu ihrer Tagung in Berlin zum Thema “Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung” ein:

 

Die Digitalisierung wirkt sich mittlerweile auf nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche aus: Im Verbund mit Vernetzung und Mobilität regelt sie den Zugang zu Wissen und Informationen. Sie bestimmt, wie wir lernen und arbeiten. Sie beeinflusst unser soziales Miteinander.

 

Auch Hochschulen sind von diesen grundlegenden Transformationsprozessen betroffen. Technologische Entwicklungen und die damit einhergehenden soziokulturellen Veränderungen und Handlungen stellen Hochschulen vor ganz konkrete Herausforderungen. So werden beispielsweise Bildungsprozesse digitalisiert und vernetzt. Die digitale Transformation verändert, wie wir lehren, lernen und forschen.

 

Der Blick auf die Hochschule der Zukunft wirft grundlegende Fragestellungen auf: Wie verändert sich Hochschule und Hochschulbildung im Geflecht der digital beeinflussten Themen in Arbeitsstruktur, Organisation, Networking und Gemeinschaft, Lehre und Lernen?

 

Welche Rolle spielt die Hochschule der Zukunft als Institution vor dem Hintergrund einer Digitalisierung, die gerade erst am Anfang steht? Und: Welche Strukturen müssten sich ändern, damit Hochschulen auch zukünftig ihre Ziele erreichen und ihrem Bildungsauftrag umfassend gerecht werden können?

 

Digitalisierung steht gerade erst am Anfang

 

Diesen Fragen ist die FernUniversität in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Hochschulen der Zukunft – Anforderungen der Digitalisierung an Hochschulen, hochschulstrategische Prozesse und Hochschulbildungspolitik“ nachgegangen. Der wissenschaftliche Rahmen orientiert sich an einer Foresight-Studie, bestehend aus u.a. Brainstorming sowie Experten- und Expertinnen-Gesprächen, die eine systematische Vorausschau gewählter Bereiche gesellschaftlichen Wandels durch wissenschaftliche Entwicklungsprognosen geben kann.

 

Die aus der Literatur identifizierten Themengebiete werden durch Expertinnen- und Experteninterviews mit unterstützenden Videostatements und -dokumentationsstatements ergänzt und validiert, um anschließend in einem Austausch als Gruppenkommunikation und auf Grundlage einer sog. Delphi-Befragung organisiert, reflektiert und diskutiert zu werden. Drei Tagungen boten eine Plattform zur Reflexion ausgewählter Aspekte.

 

Die Ergebnisse der Studie werden am 22. März 2018 in Berlin im Rahmen der Tagung „Die Zukunft im Blick? – Hochschulen in Zeiten der Digitalisierung“ vorgestellt. Sie sollen in einer Vorlaufphase im Netz sowie bei der Tagung mit Vertretern und Vertreterinnen aus Politik, Hochschulen, Hochschulverbänden und der Fachöffentlichkeit diskutiert und reflektiert werden.

Apr
13
Fr
Workshopreihe 2018: Methoden auf der Testbank. Drei Zugänge zur Hexenforschung im Vergleich (Workshop 2)
Apr 13 um 09:00 – 15:00

Dr. Katrin Moeller, Andreas Müller M.A., Dr. Anne Purschwitz (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Datum: Freitag, 13. April 2018, 9:00-15:00 Uhr
Ort: SR 15, Emil-Abderhalden-Str. 25, 06108 Halle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Die Teilnehmerzahl ist auf 23 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.

Mai
3
Do
Informations- und Netzwerkveranstaltung „University goes OER – Offene Bildungsmaterialien an Hochschulen und in der akademischen Weiterbildung“
Mai 3 – Mai 4 ganztägig

Die Universität Ulm lädt am 3. und 4. Mai 2018 zu ihrer Informations- und Netzwerkveranstaltung „University goes OER – Offene Bildungsmaterialien an Hochschulen und in der akademischen Weiterbildung“ ein.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es im Call for Contribution.

Mai
28
Mo
„Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen“
Mai 28 um 11:00 – Mai 29 um 16:15

Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen

 

Am 28. und 29. Mai 2018 veranstalten die Einrichtungen TIB, DDB, LUH und ELAN e.V. auf Initiative der Kultusminister-Konferenz (KMK) im Rahmen der Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ im Leibniz-Haus in Hannover eine zweitägige Veranstaltung zum Thema „Virtuelle Lehrangebote und technische Anforderungen“. Es soll aufgezeigt werden, welche Vielfalt von Formaten inzwischen an den Hochschulen etabliert wurden. Mit den Teilnehmer*innen sollen Gelingensbedingungen und Nachhaltigkeitskonzepte der virtuellen Lehre diskutiert werden.

 

Situation

 

Virtuelle Lehrangebote werden an deutschen Hochschulen seit geraumer Zeit in verschiedenen Variationen und mit höchst unterschiedlichem Technologieeinsatz eingesetzt. Dabei ist die Reichweite der Angebote, ihr Umfang, der jeweilige Fachbezug sowie die Art der Durchführung so unterschiedlich wie die Zielsetzung, Rahmenbedingung und Durchführungskompetenzen der beteiligten Akteure. Das Spektrum reicht vom einzelnen technologiebegeisterten Hochschullehrer, der – auf sich selbst gestellt und ohne zusätzliche Finanzierung – die Angebotsentwicklung die technische Durchführung aber auch die Betreuung der Studierenden alles in den eigenen Händen hält bis hin zu institutional und curricular fest verankerten, durch ein Netzwerk von Akteuren mit unterschiedlichsten Rollen inhaltlich, fachlich breit aufgestellten Angeboten mit nachhaltiger Absicherung durch über landesfinanzierte Programme sowie durchdachten Qualitätssicherungs- und Reviewprozessen.

 

Für die Erstellung von Lehrmaterial ist die Verfügbarkeit von digital vorliegendem Quellenmaterial (z.B. Digitalisate von Kulturgütern oder Videoaufzeichnungen von Laborversuchen) essentiell, deren Bereitstellung auf frei zugänglichen Portalen zu gewährleisten ist.

 

An vielen Stellen sind virtuelle Lehrangebote bislang jedoch nicht über einen prototypischen bzw. isolierten Einsatz hinausgekommen, hängen vom Engagement einiger weniger Aktiver bzw. von befristeten Förderprogrammen ab, erstarren nach anfänglich dynamischer Entwicklung und sind in der standortübergreifenden Sichtbarkeit und Transparenz eher Blüten und Zusatzangebote als Teil des regelbetrieblichen Hochschulalltags.

 

Handlungsfelder

 

Gestaltung von Material

Ein wesentlicher Vorzug bei der Gestaltung digitaler Lehrmaterialien wie OER ist die kollaborative inhaltliche Weiterentwicklung. Hierfür bedarf es entsprechender thematischer bzw. inhaltlicher Netzwerke innerhalb der Fach-Communities. Das Netzwerk niedersächsischer Wirtschaftsinformatiker „Atlantis“ ist ein Beispiel für die Selbstorganisation innerhalb eines Faches zum Austausch von Lehrmaterialen.

 

Bereitstellung und Austausch von Material

Die Bereitstellung von Quellenmaterialen erfolgt bereits auf fachspezifischen und übergreifenden Portalen wie beispielsweise der Deutschen Digitalen Bibliothek. Die Materialen sollten auf den Portalen sinnvoll strukturiert aufbereitet werden und damit gut recherchierbar sein. Der Austausch mit weiteren Systemen ist über die technischen Anbindungsmöglichkeiten (Schnittstellen) sicherzustellen.

Hochschulische Lernplattformen und Lernmanagementsysteme sollten die genutzten Lehr-Lern-Materialien nicht nur als Datensilos verwalten, sondern deren Weiterentwicklung ermöglichen. Die Schnittstellen müssen auch innerhalb der Hochschule z.B. zum Bibliotheksystem oder zum Forschungsinformationssystem anschlussfähig ausgebaut werden. Standortübergreifende Austauschplattformen wie das aus der Wissenschaft heraus entwickelte Portal SlideWiki.org sind gute Ausgangspunkte für eine flächendeckende Struktur.

 

Hochschulstrategie und Commitment

Die Gestaltung der technischen Voraussetzungen setzt ihrerseits eine Einbindung in die digitale Strategie der einzelnen Hochschule voraus. Das Commitment der Hochschulleitung muss darüber hinaus ausgeweitet werden auf die Lehrenden einer Hochschule, die aktive und standortübergreifende Gestaltung und Nutzung von Lehrmaterial sollte durch die breite Unterstützung der OER-Prinzipien gefördert werden.

 

Offene Rahmenbedingungen

Erstellung, Weiterentwicklung und Nutzung von gemeinschaftlich entwickelten Lehrmaterialien machen eine Öffnung bisheriger Rahmenbedingungen notwendig. Hierbei sind Fragen zu klären, die die Möglichkeit für standort- und länderübergreifende Zusammenarbeit betreffen und den Umgang mit urheberrechtlichen Rahmenbedingungen betreffen. Virtuelle Lehrangebote und OER sind Bestandteile einer open science.

Veranstaltungsprogramm

Jun
21
Do
Workshopreihe 2018: Digitale Editorik – Annotation historischer Quellen (Workshop 3)
Jun 21 um 09:00 – 16:00

Aline Deicke M. A., Dominik Kasper, Max Grüntgens

Datum: Donnerstag, 21. Juni 2018: 9-16 Uhr
Ort: Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Geschwister-Scholl-Str. 2, 55131 Mainz; Raum: Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse
Die Teilnehmerzahl ist auf 22 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.

Arbeitstagung “Service und Support digitaler Hochschulbildung”
Jun 21 um 10:00 – 17:00

Auf Initiative der Kultusministerkonferenz (KMK) laden das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH), der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) und das E-Learning Academic Network Niedersachsen (ELAN e.V.) zur Arbeitstagung “Service und Support digitaler Hochschulbildung” am 21. Juni 2018 in Hamburg ein:

 

Die Notwendigkeit zum Aufbau von Unterstützungs- und Qualifizierungsstrukturen und -angeboten für digitale Medien ist unbestritten einer der zentralen Maßnahmenbereiche zur Beförderung des digitalen Transformationsprozesses an Hochschulen – in der Lehre wie auch in der Forschung. Den durch die KMK-Strategie “Bildung in der digitalen Welt” geschaffenen Rahmen gilt es nun weiter auszudifferenzieren und zu konkretisieren. Diese Arbeitstagung verfolgt genau dieses Ziel, bezogen auf das Thema Service- und Supportstrukturen.

 

Unter Support für Lehrende sind u.a. die Unterstützungsleistungen rund um die Bereitstellung von Bildungs-Software-Systemen (z.B. Lernmanagementsysteme, Medien- und Videoplattformen, Virtuelle Klassenräume, E-Portfolio-Systeme, Autoren-Systeme, E-Assessment-Systeme etc.) zu verstehen. Support umfasst aber auch die Awareness-Arbeit, Beratung und Begleitung bei der Entwicklung von digitalen Lehr-Lernszenarien in unterschiedlichen Formen und Modi oder die erforderliche Produktion von Medien sowie die bedarfsorientierte Qualifizierung bezüglich der Planung, der Erstellung und des Einsatzes digitaler Medien in Hochschulstudium und Lehre – um nur einige Facetten des Supportbegriffs zu nennen.

 

Die aktuellen Herausforderungen, um Service und Support in die notwendige Breite zu tragen, liegen in den verfügbaren Ressourcen und den Anreizen für und der Bereitschaft von Lehrende/n, ihre Lehrangebote zu transformieren. Daher bedarf es geeigneter und aufeinander abgestimmter Supportstrukturen, die sich idealerweise in hochschullokalen wie auch in hochschulübergreifend synergetischen Unterstützungs- und Serviceangeboten niederschlagen.

 

Die Veranstaltung richtet sich an

 

  • Vertreter/innen der zuständigen Bundes- und Landesministerien sowie
  • ausgewählte Expert/innen auf der Ebene des Bundes, der Länder und der Hochschulen.
  • Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Vertreter/innen von hochschulischen Supporteinrichtungen sowie (hochschulübergreifenden) Ländereinrichtungen mit Unterstützungsaufgaben.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine verbindliche Online-Anmeldung ist jedoch erforderlich. Die Online-Anmeldung wird in Kürze hier freigeschaltet.

Jul
3
Di
Workshopreihe 2018: Text mining und distant reading in der Lehre: Anwendungsbereiche computergestützter Textanalyse am Beispiel des DDR-Presseportals (Workshop 4)
Jul 3 um 09:00 – 15:00

Dr. Thomas Werneke (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Thomas Meyer (Humboldt-Universität zu Berlin)

Datum: Dienstag, 3. Juli 2018: 9-15 Uhr
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Geschichtswissenschaft, Friedrichstraße 191-193, 10117 Berlin, Raum 5028
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
Detailliertes Programm und Aufruf zur Anmeldung folgen.