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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘Anglistik’

Förderung für ‘Innovative Lehre’ und Lehrpreise an der Philosophischen Fakultät vergeben

26. Juli 2013 | von C. Wenzel

Zum Ende der Vorlesungszeit vergab die Philosophische Fakultät sowohl die diesjährigen Lehrpreise als auch die Preise für innovative Hochschullehre.

Mit dem Lehrpreis für exzellente Lehre wurden folgende Fakultätsangehörige ausgezeichnet: In der Gruppe der Professorinnen und Professoren wurden Prof. Dr. Ulrich Lüke (Institut für Katholische Theologie) und Prof. Dr. Peter Wenzel (Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik) die Lehrpreise verliehen. Bei den Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durften sich Dr. Annett Giercke-Ungermann (Institut für Katholische Theologie) und Antje Schumacher, M.A. (Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik) über diese Auszeichnung freuen.

Im Rahmen des Wettbewerbs für Innovative Lehre an der Philosophischen Fakultät werden zudem folgende Projekte gefördert:

Der Veranstaltung wird ein innovatives Lehrkonzept zugrunde gelegt, das sich durch fachpraktische und stark anwendungsbezogene Maßnahmen des theoretische Gelernten auszeichnet.

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Hamburger E-Learning-Magazin #9

09. Januar 2013 | von Administrator

Kürzlich ist die mittlerweile neunte Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins erschienen. Auch diesmal kann das Heft wieder kostenlos als pdf heruntergeladen werden.

Schwerpunktmäßig widmet sich die Ausgabe dem Thema “Mobile Learning”. Unabhängig vom Themenschwerpunkt befassen sich auch wieder einzelne Beiträge mit dem Blended Learning in der geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Lehre: Lars Schmeinks Artikel (S. 6) über die frei im Netz zugängliche eLearning-Ressource für den Bereich der Science Fiction haben wir im vorigen Blog-Beitrag erwähnt. Weitere Beiträge befassen sich etwa mit dem Einsatz der Lernplattform OLAT in politikwissenschaftlichen Seminaren, die nach der Methode des Problem basierten Lernens strukturiert sind (S. 11) oder mit Online-Einstufungstests für Sprachkurse (S. 74).

 

Besonders interessant dürfte der Call for Papers für die anstehende 10. Ausgabe des Magazins sein, denn hier werden insbesondere Beiträge zum Thema „eLearning in den Geisteswissenschaften“ gesucht.

Im Aufruf heißt es dazu weiter:

Den Geisteswissenschaften wird gern nachgesagt, wenig IT-affin zu sein. Sehr zu Unrecht, wie ein genauerer Blick offenbart: Gerade im Bereich eLearning zeichnet sich ein großes Potential für innovative Ansätze und die Freude am Ausprobieren ab. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge zu geisteswissenschaftlichen eLearning-Projekten und -Szenarien.

Als Anregung können folgende Fragestellungen dienen:

  • Forschung und Lehre in den Geisteswissenschaften setzen auf Kommunikation und kollaboratives Arbeiten: Welche Tools und Plattformen bieten sich dafür an?
  • Erfahrungen aus der Praxis: Didaktische Szenarien im Bereich Blended Learning zur Unterstützung der Präsenzlehre
  • eLearning-Tools in der Sprachlehre
  • Zukunftsperspektiven der Digital Humanities

(…)
Die zehnte Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins soll im Juni 2013 erscheinen.
Der Einsendeschluss für Beiträge ist der 15.04.2013.

 

Sämtliche bislang erschienen Ausgaben des Hamburger E-Learning-Magazins sind hier kostenlos abrufbar. Kurze Beiträge zu den vergangenen Ausgaben des Magazins finden sie an dieser Stelle in unserem Blog.

A Virtual Introduction to Science Fiction: ein Online-Toolkit

08. Januar 2013 | von Administrator

Vor rund einem Jahr hat Lars Schmeink vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der Uni Hamburg in unserem Blog einen Ausblick auf das bevorstehende Blended Learning Projekt “A virtual Introduction to Science Fiction” gegeben. Mittlerweile ist das Projekt soweit gediehen, dass eine eLearning-Ressource für den Bereich der Science Fiction entstanden ist, die nun allen Hochschuldozierenden sowie Lehrerinnen und Lehrern kostenlos im Netz zur Verfügung steht:

http://virtual-sf.com/

In der jüngst erschienenen neunten Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins (mehr dazu hier) beschreibt er das Konzept, die Entwicklung und das Ergebnis des Projektes.

In der ersten Phase des Projektes […] stand eine Präsenz-Lehrveranstaltung an der Universität Hamburg im Vordergrund, die ein Seminar mit einer Vorlesungsreihe koppelte. Im Rahmen der Vorlesungs­reihe wurden jede Woche per Videokonferenzen […] “live” Experten eines jeweiligen Gebietes, wie etwa einer bestimmten histo­rischen Periode oder einer medialen Spielart der SF gebeten, eine Einführung in die entsprechende Thematik zu geben und den Studierenden danach für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Im Anschluss an die ca. einstündige Vorlesung fand dann ergänzend ein Seminarblock statt, der die in der Vorlesung vorgestellte Thematik anhand einer textuellen Beispiel-Analyse vertiefte […].

In der zweiten Phase wurden die aufgezeichneten Video-Vorträge durch weitere, ergänzende Unterrichtsmaterialien (schriftliche Form des Vortrages, Primärtext-Vorschläge, Fragestellungen für Diskussionen, Themenergänzungen, Hinweise) für die Erstellung eigener Seminare auf einer separaten Projekt-Website (www.virtual-sf.com) gesammelt und für interessierte Lehrende und Studierende weltweit kostenlos im Rahmen der Creative Commons License zur Nutzung zur Verfügung gestellt.

ETS: zwei erfolgreiche Anträge aus der Philosophischen Fakultät

19. Oktober 2012 | von C. Wenzel

In diesem Jahr hatte das Auswahlgremium über 35 ETS-Anträge zu entscheiden, zwölf konnten bewilligt werden. Eine Aufstellung dieser Exploratory Teaching Spaces finden Sie hier.

Darunter befinden sich auch zwei Projekte aus den Reihen der Philosophischen Fakultät:

Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg.

*Mit Flipped oder Inverted Classroom bezeichnet man ein Lehr-/Lernmodell, “in dem Votrag und Arbeitsphase vertauscht werden. Die Vorträge eines Lehrenden für ein Seminar oder eine Vorlesung werden im Vorfeld der Lehrveranstaltung aufgezeichnet und den Studierenden online zum Abruf zur Verfügung gestellt. Am eigentlichen Seminar- und Vorlesungstermin wird dann nicht referiert sondern es werden die Inhalte diskutiert und Fragen besprochen.” (Quelle: e-teaching.org)

Wikis in der Lehre I: Online-Vortrag

12. Juni 2012 | von C. Wenzel

Am Freitag, den 15.6. können Sie sich bei einem Online-Vortrag der Uni Freiburg über konkrete sowie mögliche Einsatzszenarien von Wikis in der universitären Lehre informieren:

Der Vortrag wird sich auf die aktive Nutzung von Wikis in der E-Learning-Landschaft der Uni Freiburg konzentrieren. Zu Beginn wird die technische Umsetzung des Wikiservers kurz vorstellen und hierbei vor allem die verwendete Farmlösung aufgreifen. Danach werden drei konkrete, bespielhafte Wikis, zwei davon aus der Lehre (Kunstgeschichte – Prof. Schreurs-Moret, Sprachpraxis Englisch – Nagel und Woodfin), und auf der anderen Seite das RZ Wiki, als dynamische und universitätsweit offene Dokumentations- und Supportplattform, als “best practice” Beispiele vorgestellt um schließlich noch allgemein auf mögliche Einsatzszenarien im universitären Lehr- und Verwaltungsalltag einzugehen und einige Erfolgsfaktoren für aktiv genutzte Wikis zu isolieren.

Um 14 Uhr können Sie unter folgendem Link am 15.6. dem Vortrag folgen und im Anschluss auch Fragen stellen oder Anregungen äußern: https://connect.ruf.uni-freiburg.de/wiki

Sollten Sie den Vortrag verpasst haben, können Sie sich hier jederzeit die Aufzeichnung anschauen.


Anglistik sucht Hilfskraft für LEAR-Projekt

29. Mai 2012 | von Administrator

Für das im Rahmen der Exploratory Teaching Spaces (ETS) geförderte Projekt LEAR am Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik wird aktuell eine studentische Hilfskraft gesucht. Bei LEAR handelt es sich um eine webbasierte Internet-Plattform, die die sprachpraktische Ausbildung der Anglistik und Amerikanistik unterstützen soll. Die neue Hilfkraft soll sich dabei u.a. um die Erstellung von Flash Animationen und um die Gestaltung der Benutzeroberfläche kümmern. Alle Details finden Sie in der Kurzfassung der Ausschreibung. Bitte leiten Sie das Gesuch auch gerne weiter.

Gastbeitrag: “Virtuelle Vortragsreihe zur Science Fiction” an der Uni Hamburg

05. Dezember 2011 | von Administrator

Diesmal bedanken wir uns ganz herzlich bei Lars Schmeink vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der Uni Hamburg, der einen Ausblick gibt auf das im kommenden Sommersemester startende Blended Learning Projekt “A virtual Introduction to Science Fiction”. Das Projekt ist so ungewöhnlich wie spannend, denn nicht nur wird ein oftmals marginalisertes Themengebiet der Literaturwissenschaften mediendidaktisch und innovativ aufbereitet, sondern im Projektverlauf soll auch eine eLearning-Ressource für den Bereich der Science Fiction entstehen, die interessierten Lehrenden weltweit kostenlos im Rahmen der Creative Commons License zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden soll.


“To Boldly Go, Where No Man Has Gone Before”
(Vorspann der TV-Serie Star Trek)

Unzählige Bücher, Kurzgeschichten, Filme, Serien und Videospiele bilden den reichen Kanon der Science Fiction (SF), die in einem Maße wie wohl kein anderes Teilgebiet der Literatur- und Medienwissenschaften in der Populär-kultur vertreten ist und gerade in Hinsicht auf Hollywood-Erfolge (wie etwa Avatar) einen Rekord nach dem anderen verbuchen kann. Doch leider ist das Genre, dessen Präsenz in den Medien stetig anwächst, an deutschen Universitäten nur wenig (oder gar nicht) vertreten, und das obwohl Studierende das Thema stark nachfragen. Ein Problem ist, dass die Forschung und das Expertenwissen zur SF sich größtenteils im anglo-ameri­kanischen Raum befinden und deutsche Dozenten das Fach kaum unterrichten – auch, weil Übersichtsmaterialien und Einführungen in den Bibliotheken nicht immer leicht zu erhalten sind.

Im Sommersemester 2012 findet daher an der Universität Hamburg ein neuartiges und von der Initative “Seminare ans Netz” gefördertes Projekt statt, das versuchen möchte, Spezialwissen über die Science Fiction zu bündeln und allen interessierten Dozenten in einfacher und pragmatischer Form nutzbar zu machen. Das Projekt “A Virtual Introduction to Science Fiction” sieht daher einen Dreischritt vor, um Lehrende bei der Gestaltung zukünftiger SF-Seminare zu unterstützen.

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ETS-Projekt am IfAAR: LEAR – The Language Expert‘s Advanced Resources

24. Oktober 2011 | von Administrator

An dieser Stelle haben wir kürzlich auf die aktuell bewilligten ETS-Projekte aufmerksam gemacht. Darunter befindet sich auch ein Projekt des Instituts für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik, das wir Ihnen kurz vorstellen möchten:

Das Projekt LEAR von Prof. Stella Neumann, Prof. Frauke Intemann und Dr. Paula Niemietz vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik richtet sich an Studierende des Faches Englisch und dient der Ergänzung und Erweiterung der sprachpraktischen Ausbildung in den Studien­gängen der Anglistik und Amerikanistik.

Im Zusammenhang der BA/MA-Umstellung des Lehramtsstudiums und der Neukonzeption der jetzigen Präsenzveranstaltungen werden didaktische und inhaltliche Konzepte für ergänzende und weiterführende Selbstlernmodule entwickelt, die ein autonomes, eigenverantwortliches Lernen durch geeignete Materialien unterstützen. Drei exemplarische E-Learning-Module mit unterschiedlichen inhaltlichen An­forderungen sowie eine Dokumentation, die die Entwicklung und den Einsatz weiterer Module und die Anpassung an neue Erkenntnisse der Sprachlehrforschung ermöglicht, sollen am Projektende vorliegen.

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Exploratory Teaching Spaces an der Philosophischen Fakultät II

15. November 2010 | von C. Wenzel

Im Rahmen der Ausschreibung für die Exploratory Teaching Spaces (ETS) an der RWTH konnte sich neben Prof. Gellhaus mit seinem Projekt Literaturgeschichte im Podcast-Format auch Prof. Meyer vom Institut für Anglistische Sprachwissenschaft über die Bewilligung seines Projektantrages freuen. Hier die kurze Projektbeschreibung:

Kommunikationsmethoden

Als eine der großen Stärken des E-Learning ermöglicht die computervermittelte Kommunikation orts- und teilweise auch zeitunabhängige Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden sowie zwischen den beiden Gruppen untereinander. Sie erfüllt dabei eine Vielzahl von Funktionen, von der kollektiven Erinnerung an Abgabetermine über die individuelle Beratung von Studierenden bis hin zur selbst gesteuerten Gruppenarbeit.
Bei der Vielzahl der existierenden Kommunikationsmethoden ist die Wahl der jeweils angemessensten Technologie jedoch nicht immer leicht. Ob asynchrone Kommunikation one-to-one (z.B. E-mail), one-to-many (z.B. Ankündigungen in Lernräumen, individuell genutzte Blogs) oder many-to-many (z.B. Wikis, Foren, gruppengenutzte Blogs, Mailinglisten), oder synchrone Kommunikationsformen (z.B. chat, voicechat, videoconferencing), oder oft zur sozialen Kommunikation genutzte Mischformen wie Microblogging (z.B. Twitter), jede Kommunikationstechnologie hat spezifische Affordances (Angebotscharakter), Vor- und Nachteile, Probleme oder Stärken im Bezug auf Barrierefreiheit, sowie technische Voraussetzungen und verlangt eine Mindestinvestition an Zeit, um die Benutzung zu erlernen.

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