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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘Best Practice’

Erfahrungsaustausch zu E-Tests in L²P

29. März 2017 | von Harald Jakobs

Piktogramm_AlumniBereits Anfang Februar 2017 trafen sich eine Reihe von Lehrenden und Studierendenvertreter der RWTH, um sich aus unterschiedlichen Perspektiven über ihre Erfahrungen mit E-Tests in L²P auszutauschen. Organisiert wurde das Treffen vom Center for Innovative Learning Technologies (CiL) und dem Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT). Im Anschluss an zwei Erfahrungsberichte von Stefan Ruland, Lehrstuhl und Institut für Getriebetechnik und Maschinendynamik (IGM), und Lorenz Pyta, Lehrstuhl und Institut für Regelungstechnik (IRT), diskutierten die insgesamt 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung eine Reihe von Fragen.

e-tests-beispiel

Abb. 1: Beispiel eines E-Tests (Studierendenperspektive)

Ein wichtiger Diskussionspunkt war die Motivation der Studierenden. Zwar stimmten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darin überein, dass ein Zusatzangebot in Form von E-Tests generell positiv von den Studierenden aufgenommen wird. Das allein beantwortet aber noch nicht die Frage, ob sich die Investition in E-Tests aus Sicht der Lehrenden lohnt. So haben einige von ihnen die Erfahrung gemacht, dass die schwächeren Studierenden das Angebot oft nicht wahrnehmen – obschon die Tests gerade zu ihrer Unterstützung dienen sollen.

Die Erfahrungen des IGM zeigen jedoch, dass schwächere Studierende die E-Tests dann vor der Wiederholungsprüfung deutlich mehr nutzen. Auch Szenarien, in denen die Studierenden für erfolgreich absolvierte Testversuche Bonuspunkte für die Prüfung erwerben können, wurden als eine Möglichkeit genannt, auch diese Studierendengruppe zur Teilnahme zu bewegen.

Diskutiert wurden darüber hinaus u.a. Verbesserungen der zur Verfügung stehenden Fragetypen, Hilfestellungen für die Auswertung der bereits verfügbaren statistischen Daten zu Testversuchen sowie zusätzliche Zugriffsdaten, die ein genaueres Bild zum Lernverhalten der Studierenden liefern. Die vollständige Sammlung der Diskussionspunkte finden Sie im Fotoprotokoll.

Alle Beteiligten befürworteten, dass der Erfahrungsaustausch zukünftig fest etabliert werden und ein Mal pro Semester stattfinden soll.


Piktogramm_InfoFalls Sie mehr erfahren möchten über den Erfahrungsaustausch oder Interesse an der Teilnahme haben, melden Sie sich bitte bei Herrn Dr. Harald Jakobs: jakobs@cil.rwth-aachen.de

Die Vorträge vom Talk Lehre 2014 sind jetzt online

31. Juli 2014 | von Dirk Nettelnbreker

Die Videos der Vorträge vom vierten Talk Lehre sind jetzt online verfügbar. Die Vortragenden stellen ihre Erfahrungen und best practices im Bereich Blended Learning vor und informieren über kommende Blended Learning-Projekte an der RWTH. Eine Übersicht über alle Vorträge und Links zu den Videos gibt es hier im Logbuch Lehre.

Logbuch Lehre der RWTH ist gestartet

24. Juli 2013 | von C. Wenzel

Zeitgleich zum diesjährigen Talk Lehre ging Ende Juni auch das neue logbuch lehre der RWTH Aachen online. Dort berichten nun die verschiedenen Einrichtungen und Institute sowie Studierende und Lehrende der RWTH über Neuigkeiten, Konzepte, Ideen, Erfahrungen und Ausschreibungen zur Verbesserung der Hochschullehre. Eine ganze Reihe Beiträge ist bereits publiziert, weitere sollen fortlaufend und in kurzen Abständen folgen.

Das logbuch lehre der RWTH möchte damit Schaufenster, Impulsgeber, Multiplikator und Austauschportal gleichermaßen sein.

Interessierte sind herzlich eingeladen, nicht nur mitzulesen, sondern auch zu kommentieren oder selbst Beiträge zu schreiben. Wie Sie mitmachen können, erfahren Sie hier.

Das logbuch lehre ist ein gemeinsames Projekt der Abteilung 6.2 und der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen. Schirmherr dieses Projektes ist der Prorektor für Lehre Prof. Dr. Aloys Krieg.

PS: Die logbuch-Redaktion twittert auch: twitter.com/RWTHlehrelog

A Virtual Introduction to Science Fiction: ein Online-Toolkit

08. Januar 2013 | von Administrator

Vor rund einem Jahr hat Lars Schmeink vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der Uni Hamburg in unserem Blog einen Ausblick auf das bevorstehende Blended Learning Projekt “A virtual Introduction to Science Fiction” gegeben. Mittlerweile ist das Projekt soweit gediehen, dass eine eLearning-Ressource für den Bereich der Science Fiction entstanden ist, die nun allen Hochschuldozierenden sowie Lehrerinnen und Lehrern kostenlos im Netz zur Verfügung steht:

http://virtual-sf.com/

In der jüngst erschienenen neunten Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins (mehr dazu hier) beschreibt er das Konzept, die Entwicklung und das Ergebnis des Projektes.

In der ersten Phase des Projektes […] stand eine Präsenz-Lehrveranstaltung an der Universität Hamburg im Vordergrund, die ein Seminar mit einer Vorlesungsreihe koppelte. Im Rahmen der Vorlesungs­reihe wurden jede Woche per Videokonferenzen […] “live” Experten eines jeweiligen Gebietes, wie etwa einer bestimmten histo­rischen Periode oder einer medialen Spielart der SF gebeten, eine Einführung in die entsprechende Thematik zu geben und den Studierenden danach für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Im Anschluss an die ca. einstündige Vorlesung fand dann ergänzend ein Seminarblock statt, der die in der Vorlesung vorgestellte Thematik anhand einer textuellen Beispiel-Analyse vertiefte […].

In der zweiten Phase wurden die aufgezeichneten Video-Vorträge durch weitere, ergänzende Unterrichtsmaterialien (schriftliche Form des Vortrages, Primärtext-Vorschläge, Fragestellungen für Diskussionen, Themenergänzungen, Hinweise) für die Erstellung eigener Seminare auf einer separaten Projekt-Website (www.virtual-sf.com) gesammelt und für interessierte Lehrende und Studierende weltweit kostenlos im Rahmen der Creative Commons License zur Nutzung zur Verfügung gestellt.

ETS: zwei erfolgreiche Anträge aus der Philosophischen Fakultät

19. Oktober 2012 | von C. Wenzel

In diesem Jahr hatte das Auswahlgremium über 35 ETS-Anträge zu entscheiden, zwölf konnten bewilligt werden. Eine Aufstellung dieser Exploratory Teaching Spaces finden Sie hier.

Darunter befinden sich auch zwei Projekte aus den Reihen der Philosophischen Fakultät:

Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg.

*Mit Flipped oder Inverted Classroom bezeichnet man ein Lehr-/Lernmodell, “in dem Votrag und Arbeitsphase vertauscht werden. Die Vorträge eines Lehrenden für ein Seminar oder eine Vorlesung werden im Vorfeld der Lehrveranstaltung aufgezeichnet und den Studierenden online zum Abruf zur Verfügung gestellt. Am eigentlichen Seminar- und Vorlesungstermin wird dann nicht referiert sondern es werden die Inhalte diskutiert und Fragen besprochen.” (Quelle: e-teaching.org)

aktuelle Schulungen zur Mediendidaktik und zum Urheberrecht

09. Oktober 2012 | von Administrator

Auf das neugeründete Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) haben wir bereits an dieser Stelle im Blog aufmerksam gemacht. Nun möchten wir Sie auf eine Schulung am ExAcT hinweisen, die sich dem Einsatz verschiedenster Medien in der Hochschullehre widmet:

Das interdisziplinäre Basisseminar Medienkompetent in die Lehre führt in die Grundlagen der Mediendidaktik ein. Ausgewählte Medien für den Einsatz in der Hochschullehre werden vorgestellt und nach ihren technischen wie didaktischen Funktionen klassifiziert. Sie lernen die Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken verschiedener Medien sowie ihre Einsatzszenarien kennen, um so die passenden Medien für Ihre Lehrveranstaltung gezielt auszuwählen und sinnvoll einzusetzen.

Das ExAcT bietet dazu zunächst folgende Termine an: 18.+19.10. / 18.12.+19.12. / 21.+22.02. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RWTH können kostenlos teilnehmen. Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, finden Sie hier.

In den Themenkomplex Urheberrecht und E-Learning versucht eine von CiL und BTH gemeinsam veranstaltete Schulung Licht zu bringen:

Welche fremden Bilder oder Videos dürfen in Vorlesungsunterlagen verwendet werden? Welche digitalen Kopien von Texten dürfen Studierenden zur Verfügung gestellt werden? In welchem Umfang darf dies geschehen? Welche Medien sind rechtlich wie geschützt?

Am 24.10.2012 von 10-12 Uhr wird Oliver Hinte, Geschäftsführer der Fachbibliothek Rechtswissenschaften der Universität Köln im Konferenzraum der Hochschulbibliothek (5. Etage) die komplexen Zusammenhänge entwirren und Dozierenden mehr Sicherheit bei der Verwendung von Medien in der Lehre vermitteln. Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Der Werkzeugkasten der Abteilung Philosophie an der Uni Bielefeld

24. August 2012 | von C. Wenzel

Auf die Idee eines ‘Werkzeugkastens’ für die (hier: philosophische) Lehre sind wir über Oliver Schliemanns Beitrag zum Wettbewerb UniGestalten gestoßen. Wir danken ihm ganz herzlich, dass er uns diesen Ansatz in unserem Blog eigens kurz vorstellt:

Auch die Lehre ist ein Platz, um Neues auszuprobieren: Neue Themen, neue Texte, neue Lehrformen. Allerdings bedeuten neue Veranstaltungen erstens mehr Vorbereitungsaufwand für die Lehrenden und sind zweitens einem höheren Risiko ausgesetzt, „in die Hose zu gehen“: Manche Themen, Texte oder Lehrformen mögen gut gedacht sein, funktionieren aber einfach nicht in der Praxis. Dabei lassen sich beide Probleme minimieren, wenn man auf die Erfahrung von Kollegen zurückgreift. Mit dem sogenannten ‚Werkzeugkasten‘ versucht die Abteilung Philosophie der Universität Bielefeld, sich ihre gesammelte Lehrerfahrung systematisch selber zugänglich zu machen. Was bisher allenfalls im persönlichen Austausch unter Kollegen stattfand, wird in einer Onlinedatenbank, dem ‚Werkzeugkasten‘, allen Kollegen zur Verfügung gestellt. Der Bielefelder ‚Werkzeugkasten‘ ist offen für die unterschiedlichsten Erfahrungen von Dozenten. Gesammelt werden Seminarpläne, Handreichungen zur Anfertigung von Referaten, Essays und Hausarbeiten, Vorlagen für praktische Übungen, Klausuren und Evaluationen sowie Erfahrungsberichte zu Veranstaltungen und Übungsformen oder Kommentierungen von Seminarplänen.

Zurzeit befindet sich der ‚Werkzeugkasten‘ im Aufbau und ist vor allem auf die übungsintensiven Veranstaltungen im Rahmen des Projekts Handwerk Philosophie ausgerichtet. In diesen Veranstaltungen zum gezielten Training von Textverständnis, Hausarbeitenschreiben und Explorativ Forschen Lernen werden grundlegende philosophische Kompetenzen mithilfe innovativer Lehrformen und in intensiv betreuten Teilschritten gelehrt. Der ‚Werkzeugkasten‘ dient dabei speziell der Weiterentwicklung dieser neuen Lehr- und Lernmethoden durch konstruktiven und evaluativen Austausch unter den Lehrenden. Er wendet sich insbesondere (aber nicht nur!) an Kollegen, die neu an die Abteilung kommen. Den verschiedenen Veranstaltungstypen dieses Projekts sind über die Formulierung konkreter Lernziele an einen gewissen formellen Rahmen gebunden. Die meisten Kollegen, die nach Bielefeld kommen, sind mit Veranstaltungen dieser Art eher nicht vertraut, nicht zuletzt weil die Bielefelder Philosophie mit der Integration solcher Kurse in den Lehrplan deutschlandweit eine gewisse Vorreiterrolle in diesem Bereich der philosophischen Schreibdidaktik an der Hochschule beanspruchen darf. Der ‚Werkzeugkasten‘ bietet hier also insbesondere neuen Kollegen eine Möglichkeit, sich überhaupt mit dem Format der Kurse zum Philosophischen Schreiben bekannt zu machen. Er bietet aber vor allem auch Vorschläge, wie die durch den Rahmen gesetzten Lernziele erfolgreich umgesetzt werden können, und zwar in Form von Übungsaufgaben, Erfahrungsberichten usw. Besonders hilfreich wurden bisher vor allem die (in einigen Fällen sogar kommentierten) Seminarpläne empfunden.

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Erfolgreich studieren mit dem Internet | eSTUDI

20. August 2012 | von T. Bernhardt

eSTUDI | Logo

Mit herzlichem Dank an Thomas Bernhardt & Karsten D. Wolf von der Uni Bremen für diesen Gastbeitrag:

eSTUDI ist ein Online-Lehr-Lern-Angebot zur Förderung verschiedener Kompetenzen beim Einsatz digitaler Medien im Lernprozess an der Universität Bremen. Die fächerübergreifende Veranstaltung wird über ein umfangreiches Betreuungskonzept begleitet.

Im Studienbereich Studium Generale an der Universität Bremen wurden beginnend mit dem Jahr 2009 verstärkt Onlineveranstaltungen entwickelt, die bewusst auf Präsenzphasen und synchrone Kommunikation verzichten und so eine erhöhte Flexibilität insbesondere für Studierende höherer Semester in alten Studienstrukturen, Studienanfänger/-innen, Studierende in der Abschlussphase, internationale Studierende sowie Studierende mit Kind anbieten. Allen Angeboten ist gleich, dass das zu vermittelnde Wissen per Lernvideos präsentiert wird. Im Gegensatz zum üblichen Abschluss durch eine eKlausur, wurde in dem hier beschriebene eSTUDI-Seminar auf die individuelle Reflexion in einem eigenen Weblog als Prüfungsform zurückgegriffen.

Der inhaltliche Fokus der Veranstaltung liegt auf dem selbstorganisierten Lernen von Studierenden und den hiermit verbundenen Kompetenzen zum Einsatz digitaler Medien im Lernprozess. Ziel der Veranstaltung ist die aufeinander abgestimmte Förderung von Lernstrategien und Medienkompetenz zur Unterstützung der Studierenden bei aktuellen Lernaufgaben bis hin zur Vorbereitung auf einen lebenslangen Lernprozess. Dazu sollten sie das Lernen mit internetbasierten Diensten jeweils wechselnd analysieren und erproben, sowie beide Prozesse reflektieren.

Unterteilt in sieben Module findet über das Semester verteilt ausschließlich online die Vermittlung von Fachwissen über didaktisch aufbereitete Lernvideos auf dem Seminarblog statt. Sammlungen von häufig aktualisierten weiterführenden Internetressourcen und Tutorials ergänzen das fächerübergreifende Selbstlernangebot. Zur erfolgreichen Teilnahme haben die Studierenden für jedes Modul zwei Wochen zur Bearbeitung. Ein Modul läuft immer nach dem gleichen Schema ab (vgl. Abb 1).

eSTUDI | Modulverlauf
Abb. 1: Modulverlauf in der Übersicht

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Lebendige Verbindung von Präsenz- und Online-Lehre an der Uni Leipzig

26. Juli 2012 | von Administrator
Projektposter (pdf)

Projektposter (pdf)

Für Bachelor-Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaft bietet die Universität Leipzig als Ergänzung zur Grundlagenvorlesung Medienpädagogik (Prof. Schorb) ein begleitendes Tutorium an, das von Master-Studierenden dieses Studiengangs verantwortet und durchgeführt wird. Dabei wechseln sich gegenseitig eng verzahnte Online- und Präsenzphasen ab. Das vorrangig rezeptive Lernen in der Vorlesung wird hier durch aktivierendes und kommunikatives Lernen sinnvoll ergänzt. Der Projektleiterin Karla Spendrin sowie Julia Glade und Anett Hübner, die uns dieses Projekt gemeinsam in einem Gastbeitrag vorstellen, danken wir ganz herzlich!

Zur Möglichkeit einer lebendigen Verbindung zwischen Präsenz- und Online-Veranstaltungen: Online-tutorielle Begleitung der Grundlagenvorlesung Medienpädagogik an der Universität Leipzig

An der Universität Leipzig gibt es seit nunmehr drei Jahren das Angebot einer online-tutoriellen Begleitung der Grundlagenvorlesung Medienpädagogik. Dieses Angebot wird von Studierenden des Masterstudiengangs Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW) mit Schwerpunkt Medienpädagogik geplant und durchgeführt. Es richtet sich an Studierende des Bachelor-Studiengangs KMW bzw. Studierende, die dieses Fach im Wahlbereich belegen.

Das Tutorium wird als Ergänzung der klassischen Vorlesung angeboten und kann von den Bachelor-Studierenden auf freiwilliger Basis besucht werden. Es ist selbst als Blended-Learning-Szenario (drei Präsenztreffen und dazwischen liegende längere Online-Arbeitsphasen) konzipiert. Im Rahmen des Tutoriums vertiefen und erweitern die Studierenden die Kenntnisse aus der Vorlesung durch die Bearbeitung verschiedener Aufgabenstellungen.

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“Lehre laden” – eLearning für die Lehre

10. Juli 2012 | von C. Wenzel

Ein Laden für die Lehre? Lehre zum Herunterladen? Genau das bietet die Ruhruni Bochum (nicht nur ihren) Lehrenden als kostenlosen Service an. Auf dem so reichhaltigen wie übersichtlichen Webportal Lehre laden finden sich neben Anregungen und Tipps für eine gute Hochschullehre auch vertiefende Materialien zu einer Vielzahl die Lehre und Hochschuldidaktik betreffenden Themen: Neben einführenden Thesen und anschließenden Vertiefungen zum Blended Learning, zur Gestaltung und Anreicherung von Vorlesungen oder etwa der Aufstellung und Formulierung von Lernzielen widmet sich die Seite auch kompetenzorientiertem Prüfen oder dem Thema Stimme und Körpersprache. eLearning für die Lehre! Fühlen Sie sich also eingeladen, schauen Sie sich um. Für die ansprechende, zugängliche und gleichzeitig fundierte Aufbereitung des Materials wurde die Seite übrigens bereits im Januar vom Stifterverband als Hochschulperle des Monats ausgezeichnet. Zu recht, wie wir finden.