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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘Best Practice’

Die Digital Learning Map von e-teaching.org

21. Juni 2018 | von Stella Jendrusch

Die Digital Learning Map zeigt Lehr-Lern-Szenarien, die digitale Medien verwenden und an deutschen Hochschulen eingesetzt werden. Nutzen Sie die Sammlung, um sich von neuen Ideen inspirieren zu lassen, Kontakt zu den Ansprechpersonen aufzunehmen oder Ihre eigenen Praxisbeispiele zu teilen.

d-l mapAuch Sie können Ihr Praxisbeispiel für die Hochschullehre mit digitalen Medien veröffentlichen: Dazu füllen Sie das PDF-Formular aus und schicken es per Mail an Dr. Gabriele Irle (g.irle@iwm-tuebingen.de). Daraufhin werden Ihre Eingaben in die Website eingepflegt und Sie erhalten eine Benachrichtigung. Bei Bedarf können Änderungsvorschläge angemerkt werden, bevor Ihr Praxisbeispiel veröffentlicht und in der Karte angezeigt wird.

Ihr positives und negatives Feedback hilft bei der Weiterentwicklung der Digitalen Learning Map. Schicken Sie es ebenfalls an Dr. Gabriele Irle (g.irle@iwm-tuebingen.de).

Die Digitale Learning Map umfasst bereits eine ganze Reihe Projekte, auch aus der RWTH. Im Bereich der Geisteswissenschaften finden sich ebenfalls inspirierende Projekte, zum Beispiel das Textanalyseportal “TAP” von  Prof. Dr. Britt-Marie Schuster, Manuel Wille M.A., und Michael Brandt der Universität Paderborn, welches Lehrende in kulturwissenschaftlichen Fächern dabei unterstützen soll, Studierenden das strukturierte Analysieren von Texten zu vermitteln. Als Zusatzbaustein zur Präsenzlehre werden öffentliche Videos auf der Plattform YouTube angeboten.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 

 

Rückblick: Talk Lehre 2018

12. Juni 2018 | von Stella Jendrusch

Am 6. Juni 2018 fand an der RWTH Aachen zum achten Mal der Talk Lehre statt. Ungefähr 200 Gäste sowie Hochschulangehörige nahmen an der diesjährigen Veranstaltung zum Thema Digitalisierung in der Lehre teil.

Dr. Malte Persike zeigte in seinem Keynote-Vortrag mittles empirischer Daten:

Der Erfolg von Blended Learning entscheidet sich vor allem durch die geschickte Kombination digitaler Elemente und der Präsenzlehre und den gewählten Formaten und Methoden – zum Beispiel Think-Pair-Share oder Audience Response Systeme.

Talk+Lehre+2018-1

Michael Heuters

Im Anschluss an eine Posteraustellung zu ausgewählten Digitalisierungsprojekten wurden in weiteren Vorträgen Best-Practice Beispiele aus der Lehre vorgestellt.

Darüber hinaus zog Professor Heribert Nacken eine aktuelle Bilanz der Digitalisierungsstrategie der RWTH Aachen.

Nähere Informationen zum Talk Lehre 2018 sowie alle Vortragsfolien finden Sie hier.

 

 

Projekt BL&ETS 2014-2017: Best-Practice-Beispiele aus allen Fakultäten

07. August 2017 | von Mirjam Wernerus

Eine Auswahl erfolgreicher Blended-Learning Maßnahmen aus den einzelnen Fakultäten bzw. Fachgruppen der RWTH Aachen University wird seit Kurzem hier vorgestellt. Alle Maßnahmen sind im Rahmen der ersten Phase der Digitalisierungsstrategie der Lehre von 2014 bis 2017 (Projekt BL&ETS 2014-2017) entstanden.

Darunter befinden sich die folgenden drei Best-Practice-Beispiele aus der Philosophischen Fakultät:

Professor Dr. theol. Simone Paganini hat sich beispielsweise im Rahmen seiner Flipped-Classroom-Szenarien mit dem Thema “Schöpfung und Paradies” auseinandergesetzt. Dabei ist dieses Lehrvideo entstanden:

Weitere Videos gibt es zu den Themen “Gesetz und Barmherzigkeit”, “Der Mensch und die Menschin”, “Der Sündenfall”, “Wieso hat Kain Abel erschlagen” und “Wer hat Goliath erschlagen”.

Talk Lehre 2017 – Digitalisierung in der Lehre

06. Juni 2017 | von Mirjam Wernerus

Am 21. Juni findet von 13 bis 17:30 Uhr der bereits siebte Talk Lehre im SuperC (6. Etage) statt. Diesjähriger Themenschwerpunkt wird die Digitalisierung in der Lehre sein.

Dabei sollen folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie sieht eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie an der RWTH aus und wie lässt sie sich umsetzen?
  • Sind Erfolge bei der Umsetzung messbar?
  • Welche Formate sind die erfolgsversprechendsten?

Ausgewählte Projekte und Best-Practice-Beispiele aus der Lehre der RWTH Aachen werden im Rahmen von verschiedenen Vorträgen sowie einer Posterausstellung vorgestellt. Das vollständige Programm gibt es hier als PDF.

Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung bis zum 19. Juni gebeten.

Erfahrungsaustausch zu E-Tests in L²P

29. März 2017 | von Harald Jakobs

Piktogramm_AlumniBereits Anfang Februar 2017 trafen sich eine Reihe von Lehrenden und Studierendenvertreter der RWTH, um sich aus unterschiedlichen Perspektiven über ihre Erfahrungen mit E-Tests in L²P auszutauschen. Organisiert wurde das Treffen vom Center for Innovative Learning Technologies (CiL) und dem Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT). Im Anschluss an zwei Erfahrungsberichte von Stefan Ruland, Lehrstuhl und Institut für Getriebetechnik und Maschinendynamik (IGM), und Lorenz Pyta, Lehrstuhl und Institut für Regelungstechnik (IRT), diskutierten die insgesamt 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung eine Reihe von Fragen.

e-tests-beispiel

Abb. 1: Beispiel eines E-Tests (Studierendenperspektive)

Ein wichtiger Diskussionspunkt war die Motivation der Studierenden. Zwar stimmten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darin überein, dass ein Zusatzangebot in Form von E-Tests generell positiv von den Studierenden aufgenommen wird. Das allein beantwortet aber noch nicht die Frage, ob sich die Investition in E-Tests aus Sicht der Lehrenden lohnt. So haben einige von ihnen die Erfahrung gemacht, dass die schwächeren Studierenden das Angebot oft nicht wahrnehmen – obschon die Tests gerade zu ihrer Unterstützung dienen sollen.

Die Erfahrungen des IGM zeigen jedoch, dass schwächere Studierende die E-Tests dann vor der Wiederholungsprüfung deutlich mehr nutzen. Auch Szenarien, in denen die Studierenden für erfolgreich absolvierte Testversuche Bonuspunkte für die Prüfung erwerben können, wurden als eine Möglichkeit genannt, auch diese Studierendengruppe zur Teilnahme zu bewegen.

Diskutiert wurden darüber hinaus u.a. Verbesserungen der zur Verfügung stehenden Fragetypen, Hilfestellungen für die Auswertung der bereits verfügbaren statistischen Daten zu Testversuchen sowie zusätzliche Zugriffsdaten, die ein genaueres Bild zum Lernverhalten der Studierenden liefern. Die vollständige Sammlung der Diskussionspunkte finden Sie im Fotoprotokoll.

Alle Beteiligten befürworteten, dass der Erfahrungsaustausch zukünftig fest etabliert werden und ein Mal pro Semester stattfinden soll.


Piktogramm_InfoFalls Sie mehr erfahren möchten über den Erfahrungsaustausch oder Interesse an der Teilnahme haben, melden Sie sich bitte bei Herrn Dr. Harald Jakobs: jakobs@cil.rwth-aachen.de

Die Vorträge vom Talk Lehre 2014 sind jetzt online

31. Juli 2014 | von Dirk Nettelnbreker

Die Videos der Vorträge vom vierten Talk Lehre sind jetzt online verfügbar. Die Vortragenden stellen ihre Erfahrungen und best practices im Bereich Blended Learning vor und informieren über kommende Blended Learning-Projekte an der RWTH. Eine Übersicht über alle Vorträge und Links zu den Videos gibt es hier im Logbuch Lehre.

Logbuch Lehre der RWTH ist gestartet

24. Juli 2013 | von C. Wenzel

Zeitgleich zum diesjährigen Talk Lehre ging Ende Juni auch das neue logbuch lehre der RWTH Aachen online. Dort berichten nun die verschiedenen Einrichtungen und Institute sowie Studierende und Lehrende der RWTH über Neuigkeiten, Konzepte, Ideen, Erfahrungen und Ausschreibungen zur Verbesserung der Hochschullehre. Eine ganze Reihe Beiträge ist bereits publiziert, weitere sollen fortlaufend und in kurzen Abständen folgen.

Das logbuch lehre der RWTH möchte damit Schaufenster, Impulsgeber, Multiplikator und Austauschportal gleichermaßen sein.

Interessierte sind herzlich eingeladen, nicht nur mitzulesen, sondern auch zu kommentieren oder selbst Beiträge zu schreiben. Wie Sie mitmachen können, erfahren Sie hier.

Das logbuch lehre ist ein gemeinsames Projekt der Abteilung 6.2 und der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen. Schirmherr dieses Projektes ist der Prorektor für Lehre Prof. Dr. Aloys Krieg.

PS: Die logbuch-Redaktion twittert auch: twitter.com/RWTHlehrelog

A Virtual Introduction to Science Fiction: ein Online-Toolkit

08. Januar 2013 | von Administrator

Vor rund einem Jahr hat Lars Schmeink vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der Uni Hamburg in unserem Blog einen Ausblick auf das bevorstehende Blended Learning Projekt “A virtual Introduction to Science Fiction” gegeben. Mittlerweile ist das Projekt soweit gediehen, dass eine eLearning-Ressource für den Bereich der Science Fiction entstanden ist, die nun allen Hochschuldozierenden sowie Lehrerinnen und Lehrern kostenlos im Netz zur Verfügung steht:

http://virtual-sf.com/

In der jüngst erschienenen neunten Ausgabe des Hamburger eLearning-Magazins (mehr dazu hier) beschreibt er das Konzept, die Entwicklung und das Ergebnis des Projektes.

In der ersten Phase des Projektes […] stand eine Präsenz-Lehrveranstaltung an der Universität Hamburg im Vordergrund, die ein Seminar mit einer Vorlesungsreihe koppelte. Im Rahmen der Vorlesungs­reihe wurden jede Woche per Videokonferenzen […] “live” Experten eines jeweiligen Gebietes, wie etwa einer bestimmten histo­rischen Periode oder einer medialen Spielart der SF gebeten, eine Einführung in die entsprechende Thematik zu geben und den Studierenden danach für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Im Anschluss an die ca. einstündige Vorlesung fand dann ergänzend ein Seminarblock statt, der die in der Vorlesung vorgestellte Thematik anhand einer textuellen Beispiel-Analyse vertiefte […].

In der zweiten Phase wurden die aufgezeichneten Video-Vorträge durch weitere, ergänzende Unterrichtsmaterialien (schriftliche Form des Vortrages, Primärtext-Vorschläge, Fragestellungen für Diskussionen, Themenergänzungen, Hinweise) für die Erstellung eigener Seminare auf einer separaten Projekt-Website (www.virtual-sf.com) gesammelt und für interessierte Lehrende und Studierende weltweit kostenlos im Rahmen der Creative Commons License zur Nutzung zur Verfügung gestellt.

ETS: zwei erfolgreiche Anträge aus der Philosophischen Fakultät

19. Oktober 2012 | von C. Wenzel

In diesem Jahr hatte das Auswahlgremium über 35 ETS-Anträge zu entscheiden, zwölf konnten bewilligt werden. Eine Aufstellung dieser Exploratory Teaching Spaces finden Sie hier.

Darunter befinden sich auch zwei Projekte aus den Reihen der Philosophischen Fakultät:

Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg.

*Mit Flipped oder Inverted Classroom bezeichnet man ein Lehr-/Lernmodell, “in dem Votrag und Arbeitsphase vertauscht werden. Die Vorträge eines Lehrenden für ein Seminar oder eine Vorlesung werden im Vorfeld der Lehrveranstaltung aufgezeichnet und den Studierenden online zum Abruf zur Verfügung gestellt. Am eigentlichen Seminar- und Vorlesungstermin wird dann nicht referiert sondern es werden die Inhalte diskutiert und Fragen besprochen.” (Quelle: e-teaching.org)

aktuelle Schulungen zur Mediendidaktik und zum Urheberrecht

09. Oktober 2012 | von Administrator

Auf das neugeründete Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) haben wir bereits an dieser Stelle im Blog aufmerksam gemacht. Nun möchten wir Sie auf eine Schulung am ExAcT hinweisen, die sich dem Einsatz verschiedenster Medien in der Hochschullehre widmet:

Das interdisziplinäre Basisseminar Medienkompetent in die Lehre führt in die Grundlagen der Mediendidaktik ein. Ausgewählte Medien für den Einsatz in der Hochschullehre werden vorgestellt und nach ihren technischen wie didaktischen Funktionen klassifiziert. Sie lernen die Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken verschiedener Medien sowie ihre Einsatzszenarien kennen, um so die passenden Medien für Ihre Lehrveranstaltung gezielt auszuwählen und sinnvoll einzusetzen.

Das ExAcT bietet dazu zunächst folgende Termine an: 18.+19.10. / 18.12.+19.12. / 21.+22.02. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RWTH können kostenlos teilnehmen. Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, finden Sie hier.

In den Themenkomplex Urheberrecht und E-Learning versucht eine von CiL und BTH gemeinsam veranstaltete Schulung Licht zu bringen:

Welche fremden Bilder oder Videos dürfen in Vorlesungsunterlagen verwendet werden? Welche digitalen Kopien von Texten dürfen Studierenden zur Verfügung gestellt werden? In welchem Umfang darf dies geschehen? Welche Medien sind rechtlich wie geschützt?

Am 24.10.2012 von 10-12 Uhr wird Oliver Hinte, Geschäftsführer der Fachbibliothek Rechtswissenschaften der Universität Köln im Konferenzraum der Hochschulbibliothek (5. Etage) die komplexen Zusammenhänge entwirren und Dozierenden mehr Sicherheit bei der Verwendung von Medien in der Lehre vermitteln. Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.