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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘Blended Learning’

Blended Learning mit L²P – Teil 9: Mediendateien verwalten

27. April 2016 | von Harald Jakobs

In Teil neun der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P betrachten wir die Medienbibliothek. Darin können Lernraum-Manager Bild-, Audio- und Videodateien an zentraler Stelle verwalten.

Mediendateien lassen sich in der Hochschullehre vielseitig einsetzen, von diversen Bildformaten über Audiodateien mit Aussprachebeispielen für den Sprachunterricht bis hin zu Vorlesungsaufzeichnungen, Flipped-Classroom-Videos oder Lehrvideos, die beispielsweise Aufbau und Durchführung eines Experiments zeigen. In L²P verwalten Sie diese Dateien am besten in der Medienbibliothek, zumal sich Videos hier mit einem integrierten Player direkt auf der Seite abspielen lassen. Um welchen Medientyp es sich bei einer Datei handelt, erkennen Sie in der Übersicht an dem kleinen Symbol vor dem Vorschaubild.

medienbibliothek-übersicht

Übersicht der Medienbibliothek

Bild- und Audiodateien können Sie einfach in der Medienbibliothek hochladen. Für Videos hingegen stehen Ihnen drei Optionen zur Verfügung: hochladen, verlinken und einbetten. Aufgrund des begrenzten Speicherplatzes pro Lernraum (4 GB, auf max. 10 GB erweiterbar), der Größenbeschränkung für einzelne Dateien (max. 250 MB) und der nicht für alle Endgeräte optimalen Abspieloptionen empfehlen wir Videos aus Streaming-Plattformen wie YouTube, Vimeo o.Ä. einzubetten. Beim Abspielen der Videos in L²P stellt YouTube dann ein zum Endgerät passendes Format bereit, so dass die Videos für die Studierenden ohne Umwege nutzbar sind.

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Abspielansicht für Videos in der Medienbibliothek

Beachten Sie jedoch beim Hochladen eines Videos auf eine weltweit verfügbare Streaming-Plattform wie YouTube die Beschränkungen des Urheberrechts! Eine RWTH-interne Streaming-Lösung existiert aktuell nicht, wird von den zuständigen Stellen jedoch diskutiert.

Weitere Informationen zu der Medienbibliothek mit einer detaillierten Anleitung zum Bereitstellen der verschiedenen Dateitypen finden Sie hier.

ExAcT-Seminarprogramm für das kommende Sommersemester

21. März 2016 | von Administrator

logo_exactDas neue Seminarprogramm des ExAcT für das Sommersemester 2016 ist jetzt online Verfügbar. Die Seminare und Workshops dienen dazu, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der RWTH bei der Entwicklung ihrer Lehre und ihrer Lehrpersönlichkeit zu helfen.

Viele Seminare behandeln Themen aus dem Bereich Blended Learning. Von Informationsveranstaltungen zur Blended-Learning-Strategie der RWTH über Schulungen zum Einsatz des OPS für elektronische Prüfungen und des L²P bis zu Vorlesungsaufzeichnungen mit Camtasia wird ein weiter Bereich abgedeckt.

Die Seminare sind für alle Lehrenden der RWTH im Rahmen des Zertifikatprogramms Excellence in Academic Teaching kostenlos verfügbar. Alle weiteren Informationen finden sich auf der Webseite des ExAcT.

keep in touch Nr. 60: Blended Learning an der Philosophischen Fakultät

06. Januar 2016 | von Administrator

Das Almumni-Magazin der RWTH Aachen keep in touch ist nun in der mittlerweile sechzigsten Ausgabe erschienen. Neben einem Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden des TÜV SÜD, Beiträgen zum Graduiertenfest, der RWTH Oldtimer Rallye und vielem mehr, stellen wir die aktuellen Entwicklungen an der Philosophischen Fakultät im Bereich Blended Learning vor. Der Artikel skizziert unter anderem die zunehmende Verbreitung elektronisch durchgeführter Klausuren, verschiedene, durch ETS-Mittel geförderte Projekte und die E-Learning AG, die zur Vernetzung der Lehrenden an der Fakultät dient. Ein Blick ins Heft lohnt sich.

Blended Learning mit L²P – Teil 5: Elektronische Selbsttests

17. Dezember 2015 | von Harald Jakobs

Teil fünf der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit elektronischen Selbsttests. Sie ermöglichen Feedback zum Lernstand der Studierenden und eignen sich gut zur Förderung kontinuierlichen Lernens.

Insgesamt gibt es drei Einsatzbereiche:

  • Diagnostische E-Tests: Sie dienen gerade am Anfang eines Semesters dazu, den Leistungsstand einer Gruppe zu bestimmen.
  • Formative E-Tests: Dies sind lernbegleitende, mit individuellem Feedback versehene Selbsttests, mit denen die Studierenden ihren Lernfortschritt kontinuierlich selbständig kontrollieren können. Der Wissensaufbau lässt sich so effektiv fördern. Die E-Tests in L²P zielen vor allem auf diesen Einsatzzweck.. Hiermit verwandt sind Szenarien, in denen E-Tests zur Prüfungszulassung oder zum Bonuspunkteerwerb eingesetzt werden.
  • Summative E-Tests: Sie werden am Ende eines Semesters zur Leistungsbewertung eingesetzt. Diese elektronischen Prüfungen sind mit der E-Testkomponente in L²P aus rechtlichen und technischen Gründen nicht möglich. Die RWTH stellt hierfür jedoch mit OPS ein separates, nicht an L²P gekoppeltes System bereit. Mehr Informationen zu elektronischen Prüfungen an der RWTH Aachen erhalten Sie in der Einrichtung Medien für die Lehre bei Herrn Mazdak Karami.
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Abb. 1: Beispiel eines E-Tests (Studierendenperspektive)

Die elektronischen Selbsttests in L²P nutzen das Quizmodul der Open-Source-Lernplattform Moodle, das in L²P integriert ist. Dieses Modul bietet einen großen Umfang an Aufgabentypen und Testeinstellungen, um den Leistungsstand und Lernfortschritt der Studierenden sichtbar zu machen.

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Was ist Blended Learning? Erklärt in vier Minuten

01. Dezember 2015 | von Administrator

Was genau ist eigentlich Blended Learning? Die Antwort auf diese Frage kann sich auch mal schnell in die Länge ziehen. Das Center für Digitale Systeme (CeDiS) der FU Berlin bringt es in einem kurzen Video auf den Punkt.BL Video

Blended Learning mit L²P – Teil 4: Lernräume aggregieren

25. November 2015 | von Harald Jakobs

Teil vier der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit der Möglichkeit Lernräume zu aggregieren. Damit ist gemeint, dass mehrere Lernräume hierarchisch so miteinander verbunden werden, dass nur ein sogenannter Oberlernraum sichtbar bleibt, die davon abhängigen Unterlernräume hingegen unsichtbar sind (s. Abb. 1). Ein Oberlernraum könnte bspw. eine Vorlesung sein, die Unterlernräume Übungsgruppen.

aggregationAlle Aktivitäten wie Materialien hochladen, Ankündigungen und E-Mails verfassen oder Übungsblätter bereitstellen werden im Oberlernraum ausgeführt. Auch Termine und Teilnehmer werden ausschließlich im Oberlernraum verwaltet. Die Unterlernräume dienen lediglich dazu, die Herkunft der Studierenden anzuzeigen. So legt man in Campus Anmeldeverfahren fest, die die Studierenden auf die Unterlernräume verteilen. Die Teilnehmerliste im Oberlernraum differenziert dann die Studierenden nach Ihrer Herkunft aus einem der Unterlernräume.

Umgekehrt sehen die Studierenden im Kalender des Oberlernraums bzw. in der Terminübersicht auf der Kursinfoseite nur die Termine des Oberlernraums und desjenigen Unterlernraums, für den sie angemeldet sind, also bspw. der Übungsgruppe, der sie zugehören. So bleibt die Übersichtlichkeit gewahrt.

Der Vorteil einer solchen Aggregation liegt darin, dass Manager bei inhaltlich ähnlichen oder zusammengehörigen Veranstaltungen nur noch einen statt mehrerer Lernräume verwalten müssen und somit Zeit sparen.

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Tag der Lehre am IPW

18. November 2015 | von Administrator

Tag der Lehre BildDas Institut für Politische Wissenschaft der RWTH richtet am 25.11.2015 den Tag der Lehre aus. Von 14-19 Uhr finden Vorträge und eine Podiumsdiskussion statt. In diesem Jahr liegt ein Fokus auf innovativer Lehre mit Hilfe von Blended-Learning-Szenarien

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Tag der Lehre Programm

Blended Learning mit L²P – Teil 2: Lernmaterialien

02. November 2015 | von Harald Jakobs

Teil zwei der Artikelserie zu Blended Learning mit L²P beschäftigt sich mit den Lernmaterialien. Dieser Bereich ist zusammen mit Teilnehmerverwaltung, E-Mails und Ankündigungen die wohl meistbenutzte Komponente in L²P. Lehrende können den Studierenden hier verschiedenste digitale Dokumente zum Download zur Verfügung stellen, von allgemeinen Kursinformationen über Skripte, Vortragsfolien, Formelsammlungen oder Beispiel-Code bis hin zu Übungsklausuren.

Videos und andere Mediendateien (Vorlesungsaufzeichnungen etc.) sind hingegen in der Medienbibliothek besser aufgehoben. Für elektronische Semesterapparate (digitalisierte Forschungsaufsätze, Buchauszüge etc.) wiederum ist der Bereich Literatur vorgesehen, da die Bereitstellung der Digitalisate nur hier in einer urheberrechtskonformen Weise geschehen kann. Die Medienbibliothek und Urheberrecht im Kontext von Blended Learning werden wir in späteren Artikeln noch einmal ausführlicher behandeln.

Hochladen: Drag & Drop

Über die Schaltflächen des Lernmaterialien-Bereichs können Sie Dateien einzeln hochladen. Schneller geht es allerdings, wenn Sie mehrere Dateien auf einmal per Drag & Drop hochladen. Markieren Sie dazu die gewünschten Dateien im Dateimanager Ihres Rechners (Windows Explorer, Mac Finder etc.), ziehen Sie sie mit gedrückter linker Maustaste über die Spalte „Name“ in den Lernmaterialien und lassen Sie sie dort in dem blau umrahmten Kasten los (s. Abb. 1).

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Abb. 1: Hochladen per Drag & Drop

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Studierendentagung “Grammatik verstehen und vermitteln”

30. Juni 2015 | von Administrator

Am  17. Juli 2015 findet am LuF Germanistische Sprachwissenschaft der RWTH Aachen die Tagung “Grammatik verstehen und vermitteln” statt. Die Tagung bildet den Abschluss eines gleichnamigen durch BL&ETS14/17-Mittel geförderten Seminars, in dem Studierende eigene Blended Learning-Formate zur Vermittlung von Inhalten aus dem Bereich Grammatik entwickelt haben. Abgerundet wird das Programm von einem Gastvortrag von Prof. Dr. Jörg Kilian von der Universität zu Kiel.

Lehrende, Studierende und Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei: Kontaktieren Sie bei Interesse einfach das Organisationsteam und melden Sie sich an!

Zentrale Service-Einrichtung “Medien für die Lehre”

19. Mai 2015 | von Administrator

Durch den Einsatz innovativer Lehrformate, beispielsweise Lehrvideos oder Planspiele, lassen sich Lehrveranstaltungen gleichzeitig interessanter, flexibler und effizienter gestalten. Die Umsetzung dieser Konzepte ist allerdings oft mit einem großen Arbeitsaufwand verbunden.

mflAus diesem Grund wurde nun die zentrale Servicestelle „Medien für die Lehre“ (MfL) eingerichtet, die bestehendes Know-how aus der gesamten Hochschule unter einem Dach vereint.

Die zentrale Einrichtung unter der Leitung von Dr. Marcus Gerards und Sebastian Knoth unterstützt alle Lehrenden der RWTH bei der Konzeption und Umsetzung innovativer Blended-Learning-Formate.

Bei der Umgestaltung einer Lehrveranstaltung nach dem Flipped Classroom Prinzip übernimmt das MfL-Team beispielsweise die Aufnahme und professionelle Aufbereitung der Videosequenzen. So können sich die Lehrenden Inhalte und Didaktik konzentrieren und eine eigene Video-Ausrüstung muss auch nicht eigens angeschafft werden.

Die Servicestelle berät und unterstützt die Dozierenden ebenfalls bei der Konzeption und Umsetzung von elektronischen Prüfungen. Der Ansprechpartner hierfür ist weiterhin Herr Mazdak Karami.

Alle Lehrenden sind eingeladen, sich bei der Planung neuer Formate an das MfL-Team zu wenden. Kontaktmöglichkeiten und alle weiteren Informationen finden sich auf der neuen Webseite.

Medien für die Lehre
Kackertstraße 7
52072 Aachen
Tel.: 0241 80 98164 oder 98163