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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘exzellente Lehre’

Center of Excellence in Academic Teaching – ExAcT

02. August 2012 | von C. Wenzel

Das neugegründete Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) ist die zentrale Anlaufstelle für alle an der Lehre beteiligten MitarbeiterInnen der RWTH Aachen und dient als Ansprechpartner und Vermittler für individuelle Fragen des Lehrpersonals. Die Projekte ExAcT Research und ExAcT Service bilden die beiden zentralen Säulen des Centers. Dr. Esther Borowski stellt uns ExAcT in einem Kurzportrait vor:

Das Center of Excellence in Academic Teaching (ExAcT) wird im Rahmen des Vorhabens „RWTH 2020 Exzellente Lehre – Wir verbessern gemeinsam die Studienbedingungen und die Lehrqualität“ an der RWTH Aachen University etabliert. Zentrale Aufgabe des Teilprojekts ExAcT Research ist die praxisbezogene, studierendenzentrierte Lehrforschung zu medien- und fachdidaktischen Fragestellungen im Kontext unterschiedlicher Fachkulturen. In diesem Zusammenhang fungiert das Center als zentraler Ansprechpartner für individuelle Fragen des Lehrpersonals sowie als Vermittler zur Entwicklung und Anwendung differenzierter Lehrmethoden und Prüfungsformen. Darüber hinaus werden die an der RWTH Aachen bestehenden Forschungs- Dienstleistungen und Weiterbildungsaktivitäten strukturell konsolidiert und durch den Auf- und Ausbau eines virtuellen Netzwerks gebündelt. Die interaktive Landkarte bietet einen Überblick und Informationen über die RWTH-internen Akteure im Themenfeld der Hochschuldidaktik.

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Lehrpreis der Fakultät

18. Juli 2012 | von C. Wenzel

Auch wir gratulieren den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern sehr herzlich. Der Lehrpreis der Philosophischen Fakultät 2012 für exzellente Lehre wurde verliehen an:

In der Gruppe der Professorinnen und Professoren:

Prof. Dr. Harald Müller, Historisches Institut

In der Gruppe der Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

Dipl.-Psych. Denise N. Stephan, Institut für Psychologie

Antje Schumacher, M.A., Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik

Dr. phil. Gerardo Herschung Iglesias, Sprachenzentrum der RWTH

Ausschreibung ‚Innovative Lehre‘ an der Philosophischen Fakultät

02. Juli 2012 | von Administrator

Wie bereits im Vorjahr sollen auch dieses Jahr wieder Projekte für innovative Lehrkonzepte mit Fakultätsmitteln gefördert werden.

Professorale und Mittelbau-Lehrende können einen Antrag auf Förderung eines innovativen / alternativen Unterrichtskonzepts stellen. Die Fakultät stellt dafür insgesamt 6.000 Euro zur Verfügung, die projektbezogen zu verausgaben sind (z.B. für eine Hilfskraft). Interessenten können einen formlosen Antrag (max. 3 DIN A4 Seiten) stellen und an den Prodekan für Lehre (Adresse: z.H. Frau Weyrauch, Dekanat) senden.

Einsendeschluss: 13. Juli 2012 (= Ende der Vorlesungszeit).

Den kompletten Ausschreibungstext mit Hinweisen für die Antragstellung finden Sie hier als pdf (nur aus dem Hochschulnetz).

Talk Lehre 2012

28. Juni 2012 | von C. Wenzel

Auch in diesem Jahr findet an der RWTH wieder der hochschulweite Austausch über aktuelle Lehr- und Lernkonzepte unter dem Titel Talk Lehre statt. In der 6. Etage des SuperC können sich am 4. Juli ab 13 Uhr

… alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von Kurzvorträgen, Diskussionsrunden und Posterständen über rund 15 Projekte des Exploratory Teaching Space sowie die jüngsten Geschehnisse in den Projekten Blended Learning, ePrüfungen, dem Center of Excellence in Academic Teaching sowie SelfAssessment informieren. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die vorgestellten Projekte in Bezug auf die Übertragbarkeit auf ihr Fach kritisch zu hinterfragen und zur Diskussion zu stellen.

(…)

Die jährliche Veranstaltung soll insbesondere Lehrende, aber auch Studierende sowie weitere interessierte Hochschulmitglieder über die Umsetzung des Zukunftskonzepts „exzellente Lehre“ informieren und den Dialog über lehrebezogene Themen auf einer größeren Plattform ermöglichen.

Vorgestellt wird u.a. auch das Projekt ‘Literaturgeschichte als podcast’, über das wir bereits hier im Zusammenhang der ETS-Projekte aus unserer Fakultät berichtetet haben. Die Agenda mit dem genauen Ablauf der Veranstaltung finden Sie hier.

Reminder: Exploratory Teaching Space – aktueller Projektaufruf!

27. Juni 2012 | von C. Wenzel

Im Rahmen des Zukunftskonzeptes “Studierende im Fokus der Exzellenz” im Wettbewerb “exzellente Lehre” hat die RWTH bereits 2010 mit dem Exploratory Teaching Space (ETS) eine Plattform für eine kreative Ideengenerierung künftiger Lehr- und Lernformen an der RWTH” ins Leben gerufen.

Aktuell ergeht nun an die Lehrenden der RWTH der mittlerweile dritte Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen:

Der Aufruf ist offen für alle Themen und Aktivitäten im Bereich der Lehre der RWTH Aachen mit Ausnahme von Themen im Bereich Mentoring und Self-Assessment.  Die Ziele der beantragten Projekte sollen die Entwicklung neuer Lehr- und Lernkonzepte zur Unterstützung der Studierenden;  insbesondere in der Studieneingangsphase sein.  Die Themen sollen neu und kreativ sein und können ein hohes Risiko haben. Von besonderem Interesse sind Projekte, die mediendidaktische Aspekte aufgreifen.

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ETS-Projekt am IfAAR: LEAR – The Language Expert‘s Advanced Resources

24. Oktober 2011 | von Administrator

An dieser Stelle haben wir kürzlich auf die aktuell bewilligten ETS-Projekte aufmerksam gemacht. Darunter befindet sich auch ein Projekt des Instituts für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik, das wir Ihnen kurz vorstellen möchten:

Das Projekt LEAR von Prof. Stella Neumann, Prof. Frauke Intemann und Dr. Paula Niemietz vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik richtet sich an Studierende des Faches Englisch und dient der Ergänzung und Erweiterung der sprachpraktischen Ausbildung in den Studien­gängen der Anglistik und Amerikanistik.

Im Zusammenhang der BA/MA-Umstellung des Lehramtsstudiums und der Neukonzeption der jetzigen Präsenzveranstaltungen werden didaktische und inhaltliche Konzepte für ergänzende und weiterführende Selbstlernmodule entwickelt, die ein autonomes, eigenverantwortliches Lernen durch geeignete Materialien unterstützen. Drei exemplarische E-Learning-Module mit unterschiedlichen inhaltlichen An­forderungen sowie eine Dokumentation, die die Entwicklung und den Einsatz weiterer Module und die Anpassung an neue Erkenntnisse der Sprachlehrforschung ermöglicht, sollen am Projektende vorliegen.

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ETS: podcast Literaturgeschichte

29. September 2011 | von C. Wenzel

Literaturgeschichte im podcast-Format, so lautete der Titel des in der ersten Runde der Exploratory Teaching Spaces geförderten Projektes unter der Leitung von Professor Gellhaus vom Institut für Germanistische und Allgemeine Literaturwissen-schaft (GAL). Zum Wintersemester startet nun die Vorlesung, deren Konzeption und Besonderheit wir hier kurz vorstellen dürfen:

In der Vorlesung wird primär die deutsche Literaturgeschichte (17.-21. Jh.) behandelt; sie soll im Laufe des Semesters einen kompakten Überblick über die wichtigsten Literatur- und Kulturepochen seit dem 17. Jahrhundert geben, wobei neben der deutschsprachigen – fokussiert auf bestimmte Aspekte – auch die europäische Literatur akzentuierend berücksichtigt werden wird. Dabei eignet sich die Vorlesung sowohl für Studienanfänger (im ersten und zweiten Studienjahr), die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen, wie für Prüfungskandidaten, die ihr Wissen auffrischen wollen.

Die Besonderheit dieser Vorlesung ist, dass sie nicht nur als klassische Vorlesung, sondern auch als Podcast-Sendung geplant wurde. Das bedeutet, dass die Vorlesung nicht nur mitgeschnitten wird, sondern eine eigens für das Selbststudium entwickelte und produzierte Vorlesungsreihe darstellt, an der verschiedene Dozenten (Prof. Dr. Stephan Braese, Prof. Dr. Monika Fick, Prof. Dr. Axel Gellhaus, Prof. Dr. Karin Herrmann, Prof. Dr. Dieter Breuer, Prof. Dr. Jürgen Eqyptien und Dr. Stephanie Jordans) mitwirken. Darüber hinaus werden zusätzlich zu den aufgezeichneten Tondokumenten ergänzende und vertiefende (Rede-)Sequenzen, umfangreiche Quellen, Arbeitsmaterialien und Übungen im Lernraum (L²P) angeboten, die die Inhalte der Vorlesung unterstützen, vertiefen und erweitern sollen.

ETS-Projekt „Kommunikationsmethoden“

26. Juli 2011 | von Administrator

Im Wintersemester 2010/11 wurde am Lehrstuhl für Anglistische Sprach-wissenschaft unter der Leitung von Professor Dr. Paul Georg Meyer ein Projekt mit dem Titel „Kommunikationsmethoden“ durchgeführt. Das Projekt wurde im Rahmen des Exploratory Teaching Space (ETS) aus Mitteln der Exzellenzinitiative in der Lehre gefördert. Ziel des Projekts war es, die bestehenden computergestützten Kommunikationsformen in der Hochschullehre qualitativ und quantitativ zu untersuchen und einige Empfehlungen zur Verbesserung der Kommunikation insbesondere in studentischen Arbeitsgruppen auszusprechen. Markus Roth und Tatiana Serbina haben die Ergebnisse für uns zusammengefasst:

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Talk Lehre am 18. Mai

20. April 2011 | von C. Wenzel

Am 18. Mai 2011 lädt die RWTH alle interessierten Hochschulangehörigen unter dem Titel Aktuelles aus dem Zukunftkonzept exzellente Lehre zum Talk Lehre in den Ford Saal des Super C (6. Stock) ein. Von 15 bis 18 Uhr wird über den Umsetzungsstand des Zukunftskonzeptes exzellente Lehre informiert. Dazu werden die Arbeits-gruppen aus den einzelnen Maßnahmen berichten und mit den Teilnehmern diskutieren. Die Agenda zur Veranstaltung finden Sie hier. Um Anmeldung (per E-Mail an daniela.woll@zhv.rwth-aachen.de) wird gebeten.

Exploratory Teaching Spaces an der Philosophischen Fakultät II

15. November 2010 | von C. Wenzel

Im Rahmen der Ausschreibung für die Exploratory Teaching Spaces (ETS) an der RWTH konnte sich neben Prof. Gellhaus mit seinem Projekt Literaturgeschichte im Podcast-Format auch Prof. Meyer vom Institut für Anglistische Sprachwissenschaft über die Bewilligung seines Projektantrages freuen. Hier die kurze Projektbeschreibung:

Kommunikationsmethoden

Als eine der großen Stärken des E-Learning ermöglicht die computervermittelte Kommunikation orts- und teilweise auch zeitunabhängige Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden sowie zwischen den beiden Gruppen untereinander. Sie erfüllt dabei eine Vielzahl von Funktionen, von der kollektiven Erinnerung an Abgabetermine über die individuelle Beratung von Studierenden bis hin zur selbst gesteuerten Gruppenarbeit.
Bei der Vielzahl der existierenden Kommunikationsmethoden ist die Wahl der jeweils angemessensten Technologie jedoch nicht immer leicht. Ob asynchrone Kommunikation one-to-one (z.B. E-mail), one-to-many (z.B. Ankündigungen in Lernräumen, individuell genutzte Blogs) oder many-to-many (z.B. Wikis, Foren, gruppengenutzte Blogs, Mailinglisten), oder synchrone Kommunikationsformen (z.B. chat, voicechat, videoconferencing), oder oft zur sozialen Kommunikation genutzte Mischformen wie Microblogging (z.B. Twitter), jede Kommunikationstechnologie hat spezifische Affordances (Angebotscharakter), Vor- und Nachteile, Probleme oder Stärken im Bezug auf Barrierefreiheit, sowie technische Voraussetzungen und verlangt eine Mindestinvestition an Zeit, um die Benutzung zu erlernen.

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