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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘facebook’

Social Media an der Philosophischen Fakultät

06. September 2017 | von M. Wernerus

Immer mehr Einrichtungen und Institute der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen legen sich Social-Media-Kanäle zu. Wir haben die Facebook-, Twitter- und Instagram-Kanäle aus der Philosophischen Fakultät zusammengetragen, um einen Überlick über das mittlerweile breite Social Media Angebot zu verschaffen. Falls ein Kanal fehlen sollte, würden wir uns über einen Hinweis dazu freuen!

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Unser E-Learning-Blog in den sozialen Medien

04. Mai 2015 | von Administrator

Übrigens: Uns findet man auch auf Twitter und neuerdings zudem auf facebook. Dort finden sich ebenfalls interessante Informationen, Links und Veranstaltungstipps rund ums das Thema Blended Learning an der unserer Fakultät, an der RWTH Aachen und darüber hinaus.

Social Media im Studium – ein persönlicher Einblick

20. März 2013 | von s.kohlhase

Nachdem es hier bereits einige Beiträge zu möglichen Einsatzgebieten von Social Media im Studium gegeben hat, möchte ich heute kurz einen persönlichen, also studentischen Einblick in die Nutzung von sozialen Netzwerken und Co. im Unialltag geben. Man kann wohl mit Recht behaupten, dass die neuen Medien eine wichtige Rolle für uns Studierende spielen. Allen voran Facebook. Ich habe nicht nur eine private Facebook-Gruppe mit Kommilitonen meines Studiengangs, sondern auch diverse Gruppen mit Projektmitgliedern aus aktuellen Seminaren. Wir tauschen dort Informationen über Termine oder Raumänderungen aus und teilen interessante YouTube-Links sowie selbst angefertigte Skizzen, Notizen oder Videos. Ziemlich praktisch, wie ich finde – vor allem, da man Meldungen über neue Beiträge direkt aufs Handy bekommt und so immer auf dem neuesten Stand ist. Stellt man der Gruppe eine Frage, wird sie meist innerhalb weniger Minuten beantwortet und jeder kann seine Meinung zu einem bestimmten Post beisteuern. Als ebenfalls sehr praktisch hat sich Google Docs erwiesen. Die Möglichkeit, Dokumente zeitgleich und gemeinsam bearbeiten zu können, hat mir schon viel Zeit und organisatorischen Aufwand erspart: Tragen alle Projektmitglieder die Materialliste für die anstehenden User-Tests gemeinsam zusammen, wird garantiert nichts vergessen. Auf Neuerungen im Dokument kann man ja sonst notfalls wieder via Facebook aufmerksam machen…

Sicher nutzen verschiedene Studierende noch andere Web-Angebote und bestimmt auch zu unterschiedlichen Zwecken. Und ganz sicher können meiner Meinung nach selbstinitiierte Gruppen in sozialen Netzwerken Einrichtungen wie Studienberatungen nicht ersetzen. Dennoch kann ich persönlich jeden Tag miterleben, wie Facebook und Co. zu ganz neuen Lernstrukturen führen und uns Studierenden einen zusätzlichen Ort des gemeinsamen Austauschs und Lernens bieten.

L²P goes Facebook

18. Dezember 2012 | von Administrator

… und wo wir gerade schon beim Thema ‘Social Networks’ sind: Seit Kurzem ist nun auch unser RWTHeigenes Lehr- und Lernportal L²P bei Facebook vertreten.

Zwitschern, Posten, Liken – Öffentlichkeitsarbeit der Fachstudienberatung Technik-Kommunikation

17. Dezember 2012 | von Administrator

Vor einigen Wochen haben wir bereits an dieser Stelle kurz und schlaglichtartig über den Einsatz von Facebook an unserer Hochschule berichtet. Nun gibt uns David Ranftler einen ausführlicheren Einblick in den Social-Media-Einsatz der Fachstudienberatung Technik-Kommunikation. Vielen Dank dafür!

„Facebook und Twitter in der Fachstudienberatung – ist das denn überhaupt sinnvoll?“, werden sich jetzt wohl viele Leser fragen. Wir von der Fachstudienberatung Technik-Kommunikation finden ja! Die Betreuung einer Facebook-Seite oder eines Twitter-Accounts ist zwar (zeit)aufwändig, lohnt sich aber: Studierende bleiben informiert und man erspart ihnen in vielen Fällen den Gang zur Fachstudienberatung. Sie verpassen weniger wichtige Termine, zum Beispiel Anmeldefristen oder interessante Tagungen.

Als wir vor etwa zwei Jahren damit anfingen, Social Media Accounts einzurichten und regelmäßig mit Updates zu versorgen, waren wir unsicher, wohin die Reise ging. Als Fachstudienberatung des Studiengangs Technik-Kommunikation, der sich die Kommunikation mit und über Technik als zentralen Schwerpunkt setzt, war uns aber klar, dass wir eine Vorreiterrolle einnehmen wollten – nicht zuletzt, um auch die Studierenden für unsere und ihre(!) Thematik zu begeistern.

Es stellte sich heraus, dass Facebook und Twitter angemessene und effektive Möglichkeiten darstellten, mit den Studierenden in Kontakt zu bleiben und sie beispielsweise an Anmeldefristen im Studium zu erinnern. Diese waren bis dato immer wieder verschlafen worden und Social Media hatte das Potential Abhilfe zu schaffen.

Außerdem wollten wir die Studenten mit passenden Inhalten für Technik-Kommunikation begeistern: einerseits über Artikel zu den Fächern Kommunikations-und Sprachwissenschaft bzw. Technik, andererseits über Beispiele für gute technische Kommunikation.

Ein weiterer Aspekt, den wir uns von einer Präsenz im sozialen Netz erhoffen, ist den Bekanntheitsgrad des Studiengangs zu steigern. Viele Schülerinnen und Schüler auf der Suche nach einem passenden Studiengang wissen überhaupt nicht, dass es unseren Studiengang gibt, obwohl Technik-Kommunikation vielleicht sehr gut zu ihnen passen würde. Auf Info-Messen erleben wir immer wieder überraschte Gesichter, wenn wir unseren Studiengang vorstellen. Natürlich kann man nur einen kleinen Teil der potentiellen Studienanfänger erreichen, doch gerade bei Twitter tummeln sich viele technikaffine Jugendliche, für die der Studiengang Technik-Kommunikation eine interessante Möglichkeit darstellen dürfte.

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TU Darmstadt entwickelt kostenlosen Facebook Privacy Watcher

09. November 2012 | von Administrator

Prof. Thorsten Strufe und sein Team an der TU Darmstadt haben ein Add-on für den weitverbreiteten Browser Firefox entwickelt, mit dessen Hilfe Facebooknutzer ihre Privatsphäre-Einstellungen schnell und einfach ändern können.

Die Auswirkungen der Privatsphären-Einstellungen von Facebook sind schwer nachzuvollziehen. Wir wollten, dass Nutzer ihre Freigabe-Einstellungen auch bei Hunderten von Einträgen sofort erkennen können und sie bei der Bedienung unterstützen“, sagt Strufe. Das Add-On arbeitet lokal im Browser des Benutzers und liest die aktuellen Facebook-Einstellungen aus. Dabei werden zu keinem Zeitpunkt geschützte Inhalte ausgelesen oder weitergeleitet. „Die Idee mit der farblichen Markierung funktioniert in der ersten Umsetzung schon sehr gut und wir planen, das Add-on mit interessierten Entwicklern weiter zu verbessern“, ergänzt Informatikstudent Daniel Puscher, der die Erweiterung zusammen mit Thomas Paul am Fachgebiet Peer-to-Peer Netzwerke entwickelt hat.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.
Download Facebook-Privacy-Watcher.

Facebook an der Hochschule II: Studierende

29. Oktober 2012 | von C. Wenzel

Guido Brombach, Bildungsreferent im Themenbereich “Computer und Medien” beim DGB Bildungswerk, zudem Bildungsblogger und Lehrbeauftragter am Institut für Berufs- und Weiterbildung der Uni Duisburg-Essen, berichtet auf seinem Blog darüber, wie sich die Studierenden seiner Lehrveranstaltung über Facebook organisieren:

Der gesamte Bachelor Jahrgang betreibt seit einiger Zeit eine gemeinsame Facebook-Gruppe. Ich wurde hellhörig, als eine Studentin zu mir sagte, ohne die Gruppe wäre sie im Studium vollkommen aufgeschmissen. Wie Facebook von den Studierenden genutzt wird habe ich in einem kleinen Interview erfragt.

Das Interview und seine Überlegungen zu dieser Form selbstinitiierter Lernnetzwerke finden Sie hier. Auch ein Blick in die Kommentare unter dem Blogbeitrag ist durchaus lohnenswert.

Facebook an der Hochschule I

10. Oktober 2012 | von S. Krott

Der Studiengang Technik-Kommunikation bei Facebook
Der Studiengang Technik-Kommunikation bei Facebook

Über Twitter fragte Ralph Delzepich vom Webteam der RWTH kürzlich nach Social Media Aktivitäten an der RWTH. Seine Ergebnisse hat er in dieser Linksammlung zusammengestellt, in der z.B. auch unser Blog vertreten ist. Was daran auffällt: Mehr und mehr Einrichtungen und Institute der Hochschule legen sich eine eigene Facebook-Seite zu.

Das Soziale Netzwerk Facebook ist aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken. So ist es nur logisch, dass auch die Hochschulen und ihre zugehörigen und untergeordneten Einrichtungen und Institute diesen Kanal nutzen möchten.

10603 „Gefällt mir“-Angaben sprechen eine eindeutige Sprache: dies entspricht einem guten Drittel der RWTH-Studierenden, das die hochschuleigene Facebook-Seite kennt und die Beiträge der Hochschule liest. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine Vielzahl weiterer Seiten, z.B. vom AStA, der zentralen Studienberatung über die Seiten der Fachschaften bis hin zu einigen anderen Institutionen, die der Hochschule angehören.

Die meisten Seiten bieten den Studierenden viele Informationen und sind bemüht, möglichst aktiv zu sein. Fachspezifische Termine und Ankündigungen, Einhaltungen von Fristen, Veranstaltungstermine oder Erstsemesterinfos sind nur einige Dinge, die häufig zu finden sind. Insbesondere im Rückblick auf die eigene „Ersti-Zeit“ und die anfängliche Unwissenheit bezüglich Veranstaltungsanmeldungen, Lernräumen während der Klausurphasen oder der fristgerechten Rückmeldung zum nächsten Semester ist der Weg über Facebook eine gute Alternative zu den klassischen Newslettern.

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