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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘RWTH Aachen’

Start von RWTHmoodle: Fragen und Antworten zusammengefasst

03. April 2019 | von Mirjam Wernerus

Am 1. April startete das neue Semester und Studierende müssen sich nicht nur mit neuen Vorlesungen und Seminare vertraut machen. Auch eine neue Lernplattform an der RWTH Aachen wird Einzug in den Lernalltag der Studierenden halten: RWTHmoodle.

Doch wie gestaltet sich der Einstieg in RWTHmoodle für Studierende und welche neuen Möglichkeiten bietet das System? Das IT Center der RWTH hat die wichtigsten Fragen und Antworten noch einmal zusammengefasst:

Wie komme ich in meinen Lernraum?

Lernräume in RWTHmoodle werden in der Regel für eine Lehrveranstaltung in RWTHonline angelegt. Sobald Studierende in RWTHonline für eine Lehrveranstaltung angemeldet sind und für diese einen Fixplatz zugewiesen bekommen haben, erhalten sie auch automatisch Zugriff auf den zugehörigen Lernraum in RWTHmoodle. Spätestens am Folgetag sollten sie den Lernraum auf ihrem „Dashboard“ in RWTHmoodle finden können. Der Login auf der Seite funktioniert bequem über den RWTH Single Sign On.

Wo liegt nun der Unterschied zu L²P?

In einem vorherigen Blogbeitrag hat das IT Center bereits über die Hintergründe für den Umstieg von L²P auf RWTHmoodle geschrieben.

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Startschuss für RWTHmoodle

13. März 2019 | von Mirjam Wernerus

begin-beginning-board-2923Nach insgesamt drei Test- und Pilotphasen hat RWTHmoodle am 5. März 2019 den Regelbetrieb aufgenommen. Lehrstühle und Institute haben nun die Möglichkeit, für alle Lehrveranstaltungen aus RWTHonline auch einen zusätzlichen digitalen Lernraum in RWTHmoodle zu erhalten.

Hier die drei wichtigsten Fragen und Antworten für den Einstieg mit RWTHmoodle:

  1. Wie erhalte ich einen Lernraum für meine Lehrveranstaltung?
    Grundsätzlich kann jede Lehrveranstaltung, die in RWTHonline eingetragen ist, auch einen Lernraum in RWTHmoodle erhalten. Die Mitarbeitenden an den jeweiligen Lehrstühlen oder Instituten mit den Funktionen „LV-Koordination“ oder „Semesterkoordination“ können diese einrichten. Dafür müssen sie in der LV-Bearbeitung einer Lehrveranstaltung die Option „Lernraum in RWTHmoodle“ auswählen.Sobald die Option ausgewählt wurde, wird bis zum folgenden Tag automatisch ein Lernraum zur Lehrveranstaltung erstellt. Die Vortragenden aus RWTHonline werden in diesem Lernraum direkt als sogenannte „Manager/innen“ gebucht. Sobald der Lernraum erstellt ist, kann dieser individuell gestaltet sowie weitere Personen in den Lernraum eingeladen werden.Eine detaillierte Beschreibung zur Beantragung eines RWTHmoodle-Lernraum über RWTHonline gibt es im RWTHonline-Dokuportal (Homepage nur aus dem RWTH-Netz erreichbar).
  2. Wo erhalte ich Hilfe bei der Einrichtung meines Lernraums?
    Um den digitalen Lernraum einsetzen zu können, stehen den Lehrenden zahlreiche Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung – da ist es nicht immer einfach, sich zu entscheiden, wie der eigene Lernraum am besten gestaltet werden soll. Antworten zu den gängigsten Anwendungsfragen findet man ebenfalls im Dokumentationsportal von RWTHmoodle.Die Dokumentation befindet sich momentan noch im Aufbau und wird in den kommenden Wochen vom IT Center stetig weiterentwickelt. Neben diesen Anleitungen kann auch das IT-ServiceDesk weiterhelfen.Für Mitarbeitende der RWTH, die für ihren Einstieg in RWTHmoodle eine Einführung wünschen, bietet das Center für Lehr- und Lernservices (CLS), Abteilung Lernplattform-Management (LPM), zudem mehrere Termine für eine zweistündige Basisschulung RWTHmoodle an.
  3. Und wann sind die Studierenden dran?
    Studierende müssen sich noch ein wenig gedulden: Sie werden von RWTHonline automatisch in die Lernräume gebucht, sobald sie einen Fixplatz für die zugehörige Lehrveranstaltung zugewiesen bekommen haben. Natürlich können Lehrende auch immer weitere Studierende unabhängig von RWTHonline in die Lernräume hinzubuchen. Die Studierenden werden nochmals gesondert über die Umstellung auf RWTHmoodle informiert.Verantwortlich für den Inhalt sind Susanne Kubiak, Anastasios Krikas, Tjerk Wienkoop und Deborah Smolarski.

Übrigens: Am 10. April 2019 wird Dr. Harald Jakobs vom Center für Lehr- und Lernservices (CLS) im Rahmen von Lunch Lehre (12:15-14:15 Uhr, SuperC der RWTH) einen Vortrag zum Thema “RWTHmoodle – Neue Möglichkeiten für die Lehre” halten. Die Anmeldung für den Lunch Lehre erfolgt über die Veranstaltungsdatenbank der RWTH.

Master- und Lehramtsmastertag der Philosophischen Fakultät (19.12.2018)

27. November 2018 | von Mirjam Wernerus

Master- und Lehramtsmastertag der Philosophischen Fakultät 2018Wer ein Masterstudium in den Geistes- und Sozialwissenschaften an der RWTH Aachen anstrebt, hat sich bestimmt schon einmal folgende Fragen gestellt:

  • Warum sollte man ein geistes- und sozialwissenschaftliches Studium an einer technischen Hochschule studieren?
  • Welche Profile haben die Studiengänge?
  • Welche Karriereperspektiven bieten sich?

 

Master- und Lehramtsmastertag der Philosophischen Fakultät am 19. Dezember 2018 im SuperC widmet sich bereits zum zweiten Mal genau diesen Fragen. Dabei wird eine Mischung aus Vorträgen und einem Markt mit Informationsständen geboten.

In Vorträgen wird das geistes- und sozialwissenschaftliche Masterangebot der RWTH sowie die Profile der einzelnen Studiengänge vorgestellt. Auch Themen wie Bewerbung, Finanzierung, Stipendium und Promotion werden dabei eine Rolle spielen.

Programm Master- und Lehramtsmastertag der Philosophischen Fakultät 2018Absolventinnen und Absolventen geistes- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge zeigen ihren Karriereweg auf und bieten beim anschließenden Come-Together Gelegenheit zum persönlichen Kontakt. An Informationsständen im Foyer besteht zudem die Möglichkeit zur individuellen Einzelberatung.

Die Informationsveranstaltung richtet sich an Bachelorstudierende sowie alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hier gibt es weitere Informationen sowie das Programm zum Master- und Lehramtsmastertag der Philosophischen Fakultät.

 

 

 

Projektvorstellung: “Rhein ins Land – Migrationsgeschichte(n)”

25. September 2018 | von Mirjam Wernerus

Rhein ins Land

Dipl.-Wirtl. Sebastian Schmitz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen mit dem Schwerpunkt Didaktik der Gesellschaftswissenschaften, stellt das Projekt “Rhein ins Land – Migrationsgeschichte(n)”, das durch die finanzielle Unterstützung der Programmlinie “Infrastrukturelle Förderung für Geistes- und Gesellschaftswissenschaften in NRW” des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht wurde:

Identitäten konstruieren sich über Geschichte(n) – zum einen über die kollektiven Narrative einer Gemeinschaft, aber ganz besonders auch über die individuell erlebten Geschichten, aus denen unsere heterogene Gesellschaft besteht. Aber wie klingen diese zahlreichen persönlichen Geschichten und Identitäten eigentlich? Was zeichnet sie aus?

Diese Erfahrungen konnten Lehramtsstudierende der Fächer Geschichte und Politik im Wintersemester 2017/18 selbst erleben. Im Rahmen des Seminars „Oral History im Geschichts- und Politikunterricht“ arbeiteten die Studierenden mit narrativen Interviews, die im Rahmen des Projektes „Rhein ins Land – Migrationsgeschichte(n)“ entstanden sind. Die Studierenden entwickelten hierzu in Kleingruppen verschiedenste Unterrichtsmaterialien für den schulischen Einsatz. Hierzu standen den Studierenden neben den ca. zwei- bis dreistündigen videographischen Interviews verschiedenste Materialien, zum Beispiel private Urkunden, Karten, Fotoaufnahmen u.v.m., zur Verfügung. Die Studierende kombinierten diese Materialien zusammen mit öffentlich zugänglichen Informationsquellen und schufen so den Inhalt für eine hochinteressante, digitale Lernplattform, die den Betrachtenden einen lokalen, historischen und vielschichtigen Blick auf Migration erlaubt.

Die einzelnen Interviews (ca. 20-minütige Zusammenschnitte) können zusammen mit dem Unterrichtsmaterial online unter www.rhein-ins-land.de eingesehen werden. Die Verbindung von Projekt und Seminarinhalten stellte sich rückblickend als gewinnbringende Symbiose heraus und wurde von den Studierenden sehr geschätzt.