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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘Tools’

Fit4Study – Tools für eine erfolgreiche Studienorganisation

25. Oktober 2016 | von Administrator
pexels-photo-28462Das E-Book Fit4Study – Hilfreiche Tools für eine erfolgreiche Studienorganisation eröffnet Interessenten (insbesondere Studienanfängern) unter Berücksichtigung aktueller psychologischer Forschung konkrete Tipps für eine gelungene Studienorganisation.

Erfahrungswerte zeigen, dass Studierende sich mehr Orientierung in Bezug auf den Einsatz von digitalen Medien in ihrem eigenen Studium wünschen (z.B. Aufbereitung von Lernstoff, Gruppenarbeiten, etc.). In diesem Sinne bietet das E-Book vielfältige Anregungen, welche digitalen Tools Studierende zur Unterstützung des individuellen Studienverlaufs einsetzen können.

Neues L²P-Tool: Gradebook sucht Tester

28. September 2015 | von Administrator

L2PIm L²P steht mit dem Gradebook eine neues Tool zur Verfügung, mit dem Lehrende die Leistungen verwalten können, die Studierende im Laufe einer Veranstaltung erbringen müssen, um zu einer Modulprüfung zugelassen zu werden. Das können Übungsblätter und andere Leistungen sein, die mit Punkten bewertet werden, oder Leistungen, die mit einer Ja/Nein-Entscheidung als generell erbracht bewertet werden, wie Referate, Vorrechnen, Versuchsprotokolle, eine bestandene Hörsaalübung oder eine bereits bestehende Zulassung aus früheren Semestern. Die zu erbringenden Leistungen können im Gradebook an zentraler Stelle verwaltet werden. Zugleich werden sie transparent für die Studierenden, die somit jederzeit einsehen können, welche Leistungen von ihnen erwartet werden und wie der jeweils aktuelle Stand ihrer Vorleistungen ist.

Eine genauere Übersicht über alle Funktionen des Gradebook finden Sie in der Anleitung des CiL. Um das Tool an die Anforderungen und Bedarfe aller Fakultäten anzupassen, werden auch aus der Philosophischen Fakultät PrototypennutzerInnen gesucht. Wenn sie Interesse an der Nutzung der Funktion haben, melden Sie sich bitte bei Herrn Vlatko Lukarov vom CiL: lukarov@cil.rwth-aachen.de

 

 

E-Books online erstellen

21. September 2015 | von Administrator

E-Book-GeneratorWie kommt eigentlich das E-Book aufs Tablet? Zu diesem Zweck gibt es neben teurer Desktop-Software auch freie Alternativen, die ganz bequem im Browser benutzt werden können. Ein Beispiel dafür ist der E-Book-Creator.

Die Webanwendung bietet die Möglichkeit, Texte einzugeben und in Kapitel und Unterkapitel zu strukturieren. Bilder, Videos und Quizzes und können ebenfalls über die Weboberfläche hochgeladen und in das E-Book eingefügt werden.

Das fertige E-Book kann dann in den Formaten epub (offenes Format für E-Book-reader), mobi (Für Kindle), PDF und HTML exportiert werden und lässt sich somit auf fast jedem Gerät betrachten.

Genauere Erläuterungen zur Verwendung der einzelnen Funktionen und gleichzeitig ein Beispiel für die Ausgabe des Tools bietet die Anleitung, die selbst mit dem E-Book-Creator erstellt wurde. Darüber hinaus finden sich auf dem Youtube-Kanal einige kurze Videos zur Illustration.

Geschichtsdidaktik mit Wikis und Etherpads

17. März 2015 | von Dirk Nettelnbreker

etherpadIn seinem Blog beschreibt Dr. Christoph Pallaske vom Historischen Institut der Universität zu Köln wie man Wikis und Etherpads in der universitären Lehre, speziell in der Geschichtswissenschaft, einsetzen kann. Dabei verfolgt Pallaske einen BYOD-Ansatz (Bring your own Device). Die Seminarteilnehmer können mit ihren eigenen Geräten, seien es Laptops, Smartphones oder Tablets, die digitalen Angebote Nutzen. Zur Vorbereitgun der Seminare werden dazu Wikis eingesetzt, die alle nötigen Hintergrundinformationen sowie die relevante Literatur enthalten. Während des Seminars können die Studierenden dann mit Hilfe von Etherpad kollaborativ Aufgaben lösen. Von den Studierenden, so Pallaske, werde der Ansatz gut angenommen und führe zu einer besseren Beteiligung am Seminar.

 

Testversion von Sync-my-L2P verfügbar

02. März 2015 | von Dirk Nettelnbreker

sml2pUpdate (21.11.2017): Ab sofort ist Sync-my-L2P über diesen Link unter neuer URL erreichbar.

Seit kurzem ist eine Testversion von Sync-my-L²P online verfügbar. Das Update enthält die die nötigen Anpassungen für das neue L²P, das Anfang des Wintersemesters 14/15 an den Start ging. Zur Zeit sind die Anpassungen nur für die Windows und Linux verfügbar, Aktualisierungen für OSX sind in Arbeit. Für die Testphase werden noch Betatester gesucht: Infos dazu finden sich auf der zugehörigen Facebook-Fanpage.

Die Software Sync-my-L²P synchronisiert alle Lernmaterialien aus dem L²P mit einem lokalen Verzeichnis auf der Festplatte und macht damit das Arbeiten mit vielen Dateien einfacher. Das Programm ist Open Source, der Quellcode ist auf GitHub verfügbar.

Momentan befindet sich die neue Version in der Testphase.

Sciebo als kostenlose Dropbox-Alternative für NRW-Hochschulen

24. Februar 2015 | von Administrator

Seit Anfang Februar stellt das Land Nordrhein-Westfalen mit sciebo eine eigene Cloud-Lösung für Studierende und Lehrende bereit. Die kostenlose Alternative zu kommerziellen Cloud-Anbietern stellt jedem Nutzer 30GB Speicherplatz zur Verfügung. Die Daten werden dabei ausschließlich auf Servern an den Universitäten in Münster, Bonn und Duisburg-Essen gespeichert und unterliegen damit den strengen Regelungen des deutschen Datenschutzes. Der Dienst kann im Browser genutzt werden, es stehen aber auch Clients für alle gängigen Betriebssysteme zur Verfügung.

RWTH-Angehörige müssen ihren Account einmalig mit ihrer TIM-Kennung aktivieren. Sie erhalten dann eine Sciebo-Nutzerkennung und ihr Konto ist eingerichtet.

 

Neuer Webseitenbereich zum Thema Blended Learning

13. Februar 2015 | von Administrator

Die Webseite der RWTH ist aktuell um reichhaltige Informationen rund um das Thema Blended Learning erweitert worden. Dort finden Sie sowohl einen Überblick über das laufende Projekt Blended Learning und ETS 14-17, über gängige Blended-Learning-Formate, die an der RWTH bereits zum Einsatz kommen, über die verschiedenen Service-Einrichtungen und deren Dienstleistungen sowie über die an der RWTH vorhandenen Ansprechpartner.

Im Rahmen der Videoreihe 100 Meinungen zu E-Learning des Portals e-teaching.org erläutert der RWTH-Rektoratsbeauftragte für Blended Learning Prof. Heribert Nacken, welche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Blended-Learning-Formaten aus seiner Sicht nötig sind:

TimelineJS: Online-Tool zur Erstellung multimedialer Timelines

22. Oktober 2013 | von s.kohlhase

Die nächste Präsentation steht an und Sie müssen eine Reihe chronologischer Daten vorstellen? Hierzu eignet sich bekanntermaßen eine graphische Aufbereitung in Timelines. Doch rein textbasierte Zeitleisten können schnell langweilig wirken. Abhilfe kann das kostenlose Online-Tool Timeline JS schaffen. Es ermöglicht die Einbindung multimedialer Elemente wie Bilder oder Audiodatein und auch Online-Dienste wie Google Maps, YouTube oder Twitter lassen sich problemlos in die Timeline integrieren. Ein kurzes Tutorial zu TimelineJS können Sie sich in folgendem Video anschauen:

Web 2.0 Tools für eLearning

07. März 2013 | von s.kohlhase

Web 2.0 Anwendungen gibt es inzwischen wie Sand am Meer – darunter sind erfreulicherweise auch einige, die richtige kleine Schätze für eLearning sein können!

So zum Beispiel TimeToast. Mit diesem Tool lassen sich interaktive Zeitleisten erstellen, die eine Visualisierung von Inhalten im zeitlichen Kontext ermöglichen. Auf diese Weise können beispielsweise Referatsthemen gemeinsam aufbereitet und in einem interessanten, übersichtlichen Design präsentiert werden.

Für eine gemeinsame Ideenfindung stellt zudem Draw.io ein hilfreiches, webbasiertes Diagramm-Tool dar. Hier können mehrere Benutzer zeitgleich (Prozess-)Diagramme oder Mindmaps erstellen und durch eine Integration in GoogleDrive in der Cloud ablegen. Jeder Anwender sieht dadurch den Gedankenverlauf seiner Projektpartner in Echtzeit. Insbesondere Anpassungen und Veränderungen von Diagrammen, die in Powerpoint nur äußerst mühsam gelingen, lassen sich mit Draw.io leicht umsetzen.

Ebenfalls eine Unterstützung bei der Ideenfindung und Problemlösung bietet Exploratree. Mit diesem Tool lassen sich so genannte „Thinking Guides“ kreieren. Gruppen bekommen hierdurch die Möglichkeit eines gegenseitigen Reviews und können die Denkprozesse ihrer Mitglieder nachvollziehen.

Zum Schluss sei noch StepMap genannt – ein Tool zur Gestaltung interaktiver Landkarten. Neben einfachem Text können auch Bild-, Video- und Audio-Dateien dank Baukastenprinzip einfach in die individuell gestaltbaren Karten integriert werden. So kann beispielsweise der Politik-Dozent die Länder der EU hervorheben während die jeweiligen Nationalhymnen ablaufen oder der Geschichts-Student kann in seinem Referat die Reiseroute Karl des Großen einblenden und passende Bilder an den Reisestationen erscheinen lassen.

Diese Web 2.0 Tools können eine Bereicherung des eLearnings in verschiedenen Anwendungsszenarien darstellen. Daher der Tipp: einfach kostenlos registrieren und selbst ausprobieren!

Einen kleinen Überblick über weitere hilfreiche Tools und ihren Einsatz im eLearning finden Sie auch bei uns im Blog.

Mit Sync-my-L²P den eigenen Rechner und L²P synchronisieren

06. Februar 2013 | von Administrator

Update (21.11.2017): Ab sofort ist Sync-my-L2P über diesen Link unter neuer URL erreichbar.

Mit Sync-my-L2P hat der RWTH-Student Robert Krajewski ein leicht zu bedienendes Programm entwickelt, das die Dateien aus den L²P-Lernräumen mit dem eigenen Rechner synchronisiert. Programmversionen liegen für Windows, Linux und Mac OSX vor und können hier abgerufen werden. Als Open-Source-Projekt ist Sync-my-L2P zudem kostenlos verfügbar.

Wer über Programmierkenntnisse verfügt, kann sich auch an der Weiterentwicklung des Programms beteiligen:

Sync-my-L2P wurde komplett in C++ geschrieben und setzt auf das Framework Qt 4 auf, um die Plattformunabhängigkeit zu gewährleisten. Der Großteil des Codes wurde verständlich geschrieben und ausführlich kommentiert, so dass sich jemand neues schnell zurecht finden sollte. Bei Fragen zum Code gibt der Entwickler gerne Auskunft. Der Sourcecode ist auf Github.com gehostet.

Über die zugehörige Facebook-Seite und das Twitter-Konto erfährt man von aktuellen Entwicklungen und hat die Möglichkeit, dem Entwickler Feedback zu geben oder Fragen zu stellen.