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Blended Learning @ FB7

Schlagwort: ‘Digitalisierung’

Digitalisierung der Lehre an der RWTH: Wer berät, wer hilft, wer fördert?

01. Juli 2019 | von

apple-blank-data-442574Wer hilft und berät?

Die Koordinationsstelle Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät ist Ansprechpartner für Fragen, Anregungen, Hinweise und Wünsche in Sachen Blended Learning und Digitalisierung der Lehre. Der fakultätseigene Blended-Learning-Blog informiert über die Aktivitäten im Bereich Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät, macht auf Termine und Neuigkeiten aufmerksam und regt Diskussionen zum Einsatz von Blended Learning-Konzepten in der Lehre an.

Zum Center für Lehr- und Lernservices (CLS) gehören u.a. die Abteilungen Excellent Academic Teaching (ExAcT), Lernplattform-Management (LPM), Medien für die Lehre (MfL). Die einzelnen Abteilungen bieten etwa hochschuldidaktische Schulungen und Beratungen, produzieren kostenfrei Lehr-Lernvideos oder Implementieren elektronische Klausuren in Ihre Lehrveranstaltungen.

Die Lenkungsgruppe Blended Learning übernimmt Strategieentwicklung und Qualitätsmanagement der Digitalisierungsinitiativen an der RWTH. Fakultätsinterne sowie fakultätsübergreifende Ansätze im Projekt „Blending Learning und ETS 2018-2023“ werden durch die Lenkungsgruppe unterstützt und auf die Übereinstimmung mit den Zielen der Digitalisierungsstrategie überprüft. Bei Bedarf wird auch didaktische und technische Experten-Unterstützung hinzugezogen.

Die Universitätsbibliothek (UB) bietet ebenfalls zahlreiche Angebote im Bereich Blended Learning (z.B. Online-Tutorials für Erstsemester, Webinare, interaktive Wegweiser für Erfinderinnen und Erfinder, etc.).

Das IT Center unterstützt Blended Learning sowie den Ausbau der RWTH App. Bei RWTHmoodle, dem Learning Management System der RWTH, ist das IT Center für die technische Unterstützung zuständig, die (Plugin-)Entwicklung, und den 1st Level Support. Außerdem betreibt das IT Center eine Video-Streaming-Plattform für die interne Bereitstellung von Videomaterialien im RWTHmoodle.

Orientierungshilfen

Die Blended Learning & Exploratory Teaching Space Datenbank bietet einen Überblick über die Blended Learning Aktivitäten der RWTH Aachen. Über den Filter auf der linken Seite können die Ergebnisse nach Fakultäten, Lehrformaten und Veranstaltungsformen sortiert (angezeigt) werden.

Zudem gibt es eine Auswahl von Best Practices im Bereich Blended Learning an den Fakultäten der RWTH Aachen.

Die Steckbriefe zu erfolgreichen Exploratory Teaching Space Projekten an der RWTH Aachen bieten einen Einblick in Lehr- und Lernkonzepte und deren Ergebnisse. Über die Filterfunktion können die Projekte nach Fakultät, Veranstaltungsformat oder Lernszenarien sortiert werden.

Das Logbuch Lehre ist das zentrale Webportal für alle News und Entwicklungen im Bereich Lehre an der RWTH. Dort wird unter anderem auch zum Thema “E-Learning und E-Teaching” berichtet.

eFundus ist eine offene Wiki-Plattform, die den Lehrenden an der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen Links zu Open Educational Resources (OER), als offenen Online-Lernressourcen, nach Fächern und Studiengängen sortiert anbietet. Die Liste kann, soll und darf gemäß der Wiki-Philosophie jederzeit ergänzt und erweitert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, die Links zu kommentieren und zu bewerten.

Die diigo-Linkliste der Koordinationsstelle Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät enthält Links zu diversen E-Learning Tools, während die BibSonomy-Seite verschiedene Publikationen zu den Themen Blended Learning und Digitalisierung der Lehre sammelt.

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Synergie – 7. Ausgabe ist jetzt online

04. Juni 2019 | von

Synergie Ausgabe 07Die siebte Ausgabe des Fachmagazins Synergie – Digitalisierung in der Lehre ist jetzt online als PDF verfügbar. Sie beinhaltet Beiträge zum Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Der Leitartikel “Bildung für nachhaltige Entwicklung als Öffnungsprozess für einen virtuellen Hochschulraum?” von Herrn Prof. Dr. Müller-Christ eröffnet dabei einen breiten Diskussionsraum von Energieverbrauch bis hin zu künstlicher Intelligenz.

Der Bezug zur Nachhaltigkeit im Kontext digitalisierter Lehre wird durch die neu eingeführten Rubriken – im aktuellen Heft “Infrastruktur” und “Ökonomie” – noch erweitert.

 

 

Weitere Praxisbeispiele für die „Digital Learning Map – Datenbank für Digitale Hochschullehre“ gesucht

16. Mai 2019 | von

Digital Learning MapIm September 2018 ging die frei zugängliche Datenbank Digital Learning Map online. Sie soll Projekte, Initiativen und Produkte digitaler Hochschullehre in ganz Deutschland sichtbar machen und daraus verlässliche Erfolgskriterien für das Lehren/Lernen mit digitalen Medien ableiten.

Inzwischen präsentiert die interaktive Karte über 100 Praxisbeispiele, aber es werden weiterhin praxiserprobte Vorschläge zu innovativen Lehrideen gesucht. Dafür muss nur das PDF-Formular ausgefüllt und per Mail an Bianca Diller geschickt werden. Weitere Informationen zum Einreichen der Vorschläge gibt es hier.

Von Studierenden für Studierende: Deutschlandweite Umfrage zur Digitalisierung an Hochschulen startet

08. Mai 2019 | von

ask-blackboard-356079Welche Rolle soll die Digitalisierung im Hochschulbereich – in der Organisationsentwicklung, Forschung und Lehre – spielen? Die Perspektive der Studierenden wird bei dieser Frage häufig vernachlässigt. Die Digitalen Changemaker als Studierendeninitiative des Hochschulforums Digitalisierung setzen hier an und führen bis Sommer 2019 eine Umfrage zu den Bedürfnissen von Studierenden für ihr Studium und das lebenslange Lernen durch, die wir gerne unterstützen möchten.

Ziel ist es, herauszufinden, wie ein studierendenzentriertes digital-gestütztes Studium ermöglicht werden kann. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht und sollen Hochschulen bei der Beantwortung folgender Fragen helfen:

  1. In welchen Bereichen des Studiums nutzen Studierende welche digitalen Tools?
  2. Welche digitalen Tools sollten Hochschulen bereitstellen, um ihre Studierenden im Studium zu unterstützen?
  3. Wie können Partizipationsmöglichkeiten für Studierende geschaffen werden, um Digitalisierung mitzugestalten?

Nun braucht es möglichst viele Studierende, die teilnehmen.

Die Umfrage dauert 15 Minuten. Unter allen Teilnehmenden werden 20 Gutscheine á 50 EUR vom Ecobookstore verlost. Die Teilnahme ist nun hier möglich.

Es wäre schön, wenn ihr zahlreich teilnehmt.

Call for Papers: Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) 15/1

25. April 2019 | von

Call for PapersDie Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) ist ein Online-Journal für wissenschaftliche Beiträge mit praktischer Relevanz zu aktuellen Fragen der Hochschulentwicklung. Der Fokus liegt dabei auf den didaktischen, strukturellen und kulturellen Entwicklungen in Lehre und Studium. Dabei werden in besonderer Weise Themen aufgenommen, die als innovativ und hinsichtlich ihrer Gestaltungsoptionen noch als offen zu bezeichnen sind.

Für das Themenheft 15/1 “Forschungsperspektiven auf Digitalisierung in Hochschulen” (Erscheinungstermin: März 2020) werden noch Beiträge gesucht. Bis zum 30. September 2019 können sowohl wissenschaftliche Beiträge innerhalb des Schwerpunktthemas als auch Werkstattberichte, die sich auf die instruktive Darstellung von Praxiserfahrungen, ‚Good Practice‘, Gestaltungskonzepten und Modellvorhaben beziehen, eingereicht werden.

Weitere Informationen zu den zu erfüllenden Kriterien der Beiträge sowie zu ihrer Formatierung und Einreichung gibt es hier.

NRW-Ausschreibung 2019: Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre

02. April 2019 | von

Fellowships Digitale Hochschullehre NRWDas Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stifterverband schreiben für Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sind, 2019 erneut bis zu 40 Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre aus. Ein Fellowship ist mit bis zu 50.000 EUR dotiert. Bei Tandem-Fellowships erhöht sich der Betrag auf bis zu 100.000 EUR.

Es können auch Fellowships an Lehrende vergeben werden, die mit einem Hochschuldidaktiker oder einem Lehr-/Lernforscher oder mit einem Lehrenden aus einem anderen Studienfach oder von einer anderen Hochschule kooperieren (Tandem-Fellowships). Beide Antragsteller müssen an einer Hochschule in staatlicher Trägerschaft oder an einer staatlich refinanzierten Hochschule des Landes Nordrhein-Westfalen tätig sein.

Ziele des Programms:

  • Anreize für die Entwicklung und Erprobung digital gestützter Lehr- und Prüfungsformate (beispielsweise MOOCS, flipped/inverted classroom, Games, Simulationen, E-Prüfungen) oder die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten unter konsequenter Nutzung digitaler Technologien schaffen
  • den Austausch über (digitale) Hochschullehre und die Verbreitung der entwickelten Lehrinnovationen durch eine Vernetzung der Fellows befördern
  • zur Verstetigung digitaler Hochschullehre in den Hochschulen selbst beitragen

Von den Hochschulen wird erwartet, dass diese im Fall einer Förderung die Fellows aktiv unterstützen (zum Beispiel durch Freistellung für die Teilnahme an den Fellow-Treffen und die Lehr-/Lernkonferenzen). Das Fellowship soll auch dazu beitragen, eine dauerhafte fachbezogene und/oder fächerübergreifende Diskussion über digitale Hochschullehre an der Hochschule anzuregen.

Die im Kontext des Fellowship entwickelten digitalen Lehr-/Lernmaterialien müssen im zukünftigen landesweiten Onlineportal für Studium und Lehre in NRW (heureka.nrw) als Open Educational Ressources (mindestens unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 DE) eingestellt werden.

Die Projektförderung beginnt am 1. Januar 2020. Der Förderzeitraum beträgt maximal ein Jahr.

Leistungen und Programmbegleitung:

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HFD Summer School 2019: Hochschullehre im digitalen Zeitalter gemeinsam gestalten

05. März 2019 | von

Hochschulforum Digitalisierung_LogoDas Hochschulforum Digitalisierung lädt vom 29. bis zum 31. Juli 2019 zur diesjährigen HFD Summer School zum Thema “Hochschullehre im digitalen Zeitalter gemeinsam gestalten” ein. Insgesamt 30 Teilnehmende aus der Lehre sowie aus Medien- und Didaktikzentren sollen zusammenkommen, um in interaktiven Formaten Erfahrungen auszutauschen sowie von- und miteinander zu lernen, wie die Digitalisierung von Lehren und Lernen in ihrer Hochschule gestaltet und befördert werden kann.

Alle Teilnehmenden sollen eine konkrete Herausforderung aus ihrer Lehre bzw. Hochschule mitbringen, die sie bei der HFD Summer School bearbeiten möchten. Hierfür wird das Format der Kollegialen Beratung genutzt: In kleinen Gruppen beraten sich die Teilnehmenden wechselseitig zu ihren “Fällen” und entwickeln gemeinsam Lösungsideen.

Inspiration gibt es an allen drei Tagen durch Workshops und Pecha Kucha Vorträge, bei denen die Teilnehmenden eigene Themen setzen und gute Praxisbeispiele aus ihrer Hochschule vorstellen können. In den insgesamt vier 90-minütigen Workshops sollen Erfahrungen weitergegeben und die Perspektiven der anderen Teilnehmenden kennengelernt werden. Die Pecha Kucha Vorträge hingegen sind inspirierende Kurzvorträge, in denen besondere Projekte vorgestellt oder wertvolle Erkenntnisse und Erfahrungen geteilt werden können. Dabei werden 20 Bilder für jeweils 20 Sekunden gezeigt, was zu einem Blitzvortrag von 6 Minuten und 40 Sekunden führt.

Bis zum 14. April 2019 ist die Bewerbung für die diesjährige HFD Summer School möglich. Weitere Informationen gibt es hier.

Institut für Erziehungswissenschaft erforscht “Digitale außerschulische lern- und bildungsbezogene Handlungspraxen von Jugendlichen”

21. Februar 2019 | von

Erklärvideos YouTubeSeit dem 1. Oktober 2018 läuft das Projekt “Digitale außerschulische lern- und bildungsbezogene Handlungspraxen von Jugendlichen”. Dabei handelt es sich um ein Verbundvorhaben des Instituts für Erziehungswissenschaft der RWTH Aachen und des Fachbereichs Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Arbeitsbereich Medienpädagogik der Universität Bremen, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Die Projektlaufzeit umfasst insgesamt drei Jahre – vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September 2021.

Der Fokus des Projekts liegt auf dem Spannungsverhältnis formaler, non-formaler und informeller Bildung, die sich aus der Digitalisierung bzw. Mediatisierung der Lebenswelt ergibt. Bisher gibt es kaum Erkenntnisse darüber, wie genau Lernen außerhalb der Schule über digitale Medien funktioniert. Genau dieser Bereich wird für die Steuerung von Bildungsprozessen und für eine bestmögliche Lernförderung immer relevanter.

Hier setzt das Verbundprojekt der RWTH Aachen und der Universität Bremen an. Das interdisziplinäre Forscherteam untersucht, wie Lernen und Bildung bei Jugendlichen außerhalb der Schule mit Einsatz von digitalen Medien funktioniert, etwa bei Erklärvideos, Foren, Blogs oder Tutorials auf Youtube. Darüber hinaus geht es den Forschenden auch darum, das Zusammenspiel von schulischer und außerschulischer Bildung aus den Perspektiven der (Fach-)Didaktik, Medienpädagogik und Kommunikations- und Medienwissenschaft zu beleuchten. Das Forscherteam der RWTH Aachen koordiniert den Verbund.

Das Projekt liefert zentrale Erkenntnisse über das außerschulische Lernen und über das Lernen mit digitalen Medien. Hieraus sollen Leitlinien und Handlungsempfehlungen für Schule und Jugendarbeit entwickelt werden. Das Forschungsprojekt erarbeitet so relevante Grundlagen für die Bildungspraxis und trägt wichtige Erkenntnisse zu einer gelingenden digitalen Transformation und der Zukunftsfähigkeit der Bildung in Deutschland bei.

Online-Qualifizierungsspecial “learning e-learning”

24. Oktober 2018 | von

learning e-learning Qualifizierungsspecial FlyerVon Oktober 2018 bis Februar 2019 veranstalten e-teaching.org, das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) und die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ein Online-Qualifizierungsspecial zum Thema E-Learning. Das Programm umfasst die folgenden sechs Themeneinheiten:

  1. Kollaborative Lehrszenarien – Gruppen beim gemeinsamen Lernen unterstützen
  2.  Constructive Alignment – Lehren, Lernen und Prüfen gezielt kombinieren
  3. Blended Learning in Großgruppen – mehr als Flipped Classroom
  4. Lehrvideos konzipieren – Gestaltungskonzepte für unterschiedliche Szenarien
  5. Studierende aktivieren – Live-Quizzes, digitale Spiele & Co.
  6. Digital Literacy – Informationskompetenz für Studierende und Lehrende.

learning e-learning Qualifizierungsspecial ProgrammDas Special richtet sich vor allem an Lehrende, aber auch an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Servicebereich sowie Studierende, die sich für den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre interessieren. Vorkenntnisse im Bereich E-Learning sind nicht nötig.

Es können alle Angebote oder nur einzelne Themeneinheiten kostenfrei wahrgenommen werden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Hier gibt es weitere Informationen zur Teilnahme und zum Kursprogramm.

 

 

Synergie – 6. Ausgabe ist jetzt online

17. Oktober 2018 | von

Synergie #06Die sechste Ausgabe des Fachmagazins Synergie – Digitalisierung in der Lehre ist jetzt online als PDF verfügbar. Sie trägt den Titel “Shaping the Digital Turn” und ist im Rahmen einer Medienpartnerschaft des UK DIGITAL mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) entstanden.

Statt sich wie in den vergangenen Ausgaben einem großen übergeordneten Schwerpunkt zu widmen, beinhaltet die aktuelle Ausgabe 15 Fachbeiträge zu den folgenden Schlagwörtern:

  • Kulturwandel
  • Hochschulstrategien
  • Future Skills
  • Lehrinnovationen
  • Lehrerinnen- und Lehrerbildung
  • Trends/Zukunft und Infrastruktur

Auch Universitätsprofessor Dr.-Ing. Heribert Nacken der RWTH Aachen hat mit seinem Artikel “Das Exploratory Teaching Space der RWTH Aachen im Kontext der Digitalisierungsstrategie” zur aktuellen Ausgabe beigetragen.

Momentan sucht das Fachmagazin Beiträge für seine siebte Ausgabe mit dem Schwerpunktthema „Nachhaltige Digitalisierung oder digitale Nachhaltigkeit (in der Lehre)“. Bei Interesse kann bis zum 15.12.2018 ein Beitragsangebot in Form eines Abstracts im Umfang von bis zu 2500 Zeichen an redaktion.synergie@uni­-hamburg.de gesendet werden.

Im Call for Papers gibt es genauere Informationen.

Übrigens: Wer an der Printversion der sechsten Ausgabe interessiert ist, kann gerne ein Exemplar bei uns im Büro (Dekanat der Philosophischen Fakultät, Raum 107, Kármánstraße 17/19) abholen.

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